Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Reifen-Logistik im Grenzbereich

YOKOHAMA wechselte beim ADAC Masters Weekend fast 900 Slicks

(lifePR) (Düsseldorf, ) Der YOKOHAMA-Renndienst brillierte beim letzten ADAC Masters Weekend wieder mit einer logistischen Meisterleistung. Beim letzten Rennen am Nürburgring (14. bis 16. September) war der renommierte Reifenhersteller mit 14 Mitarbeitern vor Ort und montierte insgesamt 880 Slicks seiner Motorsportmarke ADVAN, Typ A005. YOKOHAMA ist seit 2012 nicht nur offizieller Alleinausstatter des ADAC GT Masters, sondern auch langjähriger Partner des ATS Formel-3-Cups, der im Rahmenprogramm ausgetragen wird. Erst am vergangen Wochenende wurde diese bewährte Kooperation bis einschließlich 2014 verlängert.

Für den Renndienst beginnt das Wochenende früh und bringt statt Erholung viel Arbeit. "Wir waren bereits am Mittwochnachmittag im Einsatz, um den Großteil der benötigten 280 Formel-3-Reifen für den ersten Test am Donnerstag zu montieren", erklärt Motorsportmanager Manfred Theisen, der vor Ort die Abläufe für YOKOHAMA koordiniert. Während die schnellen Monoposti erstmals auf die Piste gingen, wartete schon die nächste Herkulesaufgabe auf die Monteure, denn jetzt mussten die ersten der insgesamt 600 ADVAN-Reifen für die schnellen GT-Masters- Rennwagen aufgezogen werden. Im Trockenen kommt standardmäßig der Slick A005 zum Einsatz, für Regen liegt der A006 griffbereit im Regal.

Im Revier der schnellen GT3-Rennwagen blieb es am Nürburgring spannend wie im Krimi. Porsche-Pilot Christian Engelhart (Team Geyer & Weinig EDVUnternehmensberatung // Schütz Motorsport) musste die Führung in der Gesamttabelle abgeben und liegt nun auf dem zweiten Platz, der eigentlich ein dritter ist. Denn Position eins teilt sich das Fahrerduo Daniel Keilwitz und Diego Alessi mit identischen 151 Punkten. Sie fuhren am Wochenende mit ihrer Corvette von Callaway Competition ein Traumrennen und konnten einen Sieg und einen zweiten Platz verbuchen. Noch ist allerdings nichts endgültig entschieden: Beim Saisonfinale in Hockenheim haben nämlich nicht nur die genannten drei Piloten eine Chance auf den Meisterschaftssieg, sondern auch noch der viertplatzierte Sebastian Asch. Weiter geht es bereits am 28. September, wenn das 1. Training ansteht.

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