Mittwoch, 18. Januar 2017


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Keine Grunderwerbsteuer für übernommene Sanierungskosten

(lifePR) (Stuttgart, ) Ist ein Grundstück, das verkauft werden soll, mit Altlasten kontaminiert und verpflichtet sich der Käufer zur Übernahme der Sanierungskosten, sind diese nicht dem Kaufpreis zuzuschlagen. Wie die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, mitteilt, ist somit für diese Sanierungskosten auch keine Grunderwerbsteuer zu bezahlen.

Das ergibt sich aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 30.03.2009 (Az.: II R 62/06). Danach ist die Rechtslage jedoch anders, wenn bei Abschluss des Kaufvertrags bereits eine Sanierungsverfügung ergangen ist. Damit verpflichtet die zuständige Kommune den jeweiligen Eigentümer, das Grundstück umgehend zu sanieren. Übernimmt der Käufer in diesem Fall die Kosten, erhöht sich seine Leistung an den Verkäufer, von der die Grunderwerbsteuer berechnet wird.

Wüstenrot & Württembergische AG

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist "DER Vorsorge-Spezialist" für Vermögensbildung, Wohneigentum, finanzielle Absicherung und Risikoschutz in allen Lebenslagen. 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern, mit Sitz in Stuttgart, BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen. Das große Vertrauen, das die W&W-Gruppe bei ihren sechs Millionen Kunden genießt, gründet sich auf die Kompetenz, das Engagement und die Kundennähe von 6.000 Außendienst-Partnern. Unterstützt von Direkt-Aktivitäten kann jeder Außendienst-Partner der W&W-Gruppe alle Vorsorge-Bedürfnisse seiner Kunden aus einer Hand erfüllen. Die W&W-Gruppe hat sich als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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