Freitag, 02. Dezember 2016


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Bisher umfangreichstes Angebot des Winters: 100 Lifte und 300 Loipenkilometer

Liftbetreiber zufrieden: Weihnachtsferien als erster Saisonhöhenpunkt gut verlaufen

(lifePR) (Winterberg, ) Zum Ende der Weihnachtsferien läuft der Winter zu seiner vorläufigen Höchstform auf: An die 100 Ski- und Rodellifte tun ihren Dienst, um die 300 Kilometer Loipen durchziehen die Wintersport-Arena Sauerland. Insbesondere in den Höhenlagen finden die Wintersportler geradezu ideale Bindungen vor.

Oberhalb von 500 Meter Höhenlage bieten sich meist gute, auf beschneiten Pisten sehr gute Wintersportmöglichkeiten. In den Regionen ab 600 Meter sind flächendeckend Lifte in Betrieb und Loipen gespurt. "Ski und Rodel sehr gut", heißt es dort, mit weiterhin optimalen Aussichten.

Das kalte Winterwetter setzt sich fort. Vereinzelte Schneefälle in der Wochenmitte verstärken sich zum Wochenende hin. Bis in die Tallagen sollen die weißen Flocken fallen, so melden es die Wetterdienste. Zehn bis 15 Zentimeter Neuschnee sind in den Höhenlagen möglich. Das bedeutet: Ab Samstag oder Sonntag könnten weitere Lifte in den mittleren Lagen in Betrieb gehen, weitere Loipen gespurt werden. Bis zu 90 Zentimeter dick ist die Schneedecke auf den beschneiten Pisten, ohne Beschneiung beträgt sie zurzeit rund 20 Zentimeter. Mit zunehmender Tendenz!

Ein Ende der hochwinterlichen Kälte mit Temperaturen von bis zu minus 10 Grad ist nicht in Sicht. Bis Mitte Januar zeigt sich die Wetterlage konstant. Bei diesen Temperaturen sind nachts erneut die Schnee-Erzeuger im Einsatz, um weitere Schneereserven zu schaffen.

Der aktuelle Wintereinbruch sowie die Weihnachtsferien haben in den vergangenen Tagen den Besucherstrom in die Skigebiete der Wintersport-Arena Sauerland anwachsen lassen. Die Touristiker sind mit dem Verlauf des ersten Saisonhöhepunkts zufrieden. In der Nacht zum 13. Dezember nahmen die ersten Schnee-Erzeuger ihre Arbeit auf, nur drei Tage später drehte sich der erste Lift. Temperaturen mit Spitzenwerten von bis zu minus 20 Grad macht die Schneeproduktion zu einer effektiven Sache und die Pistenverhältnisse geradezu ideal. Die kurze Wettermilderung um Weihnachten und zum Jahreswechsel änderten daran nicht viel.

Urlauber und Tagesgäste fanden die kompletten Weihnachtsferien über ein umfangreiches und hochwertiges alpines Wintersportangebot vor. Ohne technische Beschneiung wäre dies nicht möglich gewesen. Rund drei Viertel der bisherigen Wintersporttage kamen durch eigene Schneeproduktion zustande. Erst kurz vor dem Jahreswechsel konnten die Gäste auch auf nicht beschneiten Pisten Rodeln, Ski und Snowboard fahren.

Anders verhält sich die Situation beim nordischen Wintersport, der zum Großteil auf Naturschnee angewiesen ist. Erste Loipen wurden am 21. Dezember auf den Bergen gespurt. Seit dem ist das Angebot stetig gewachsen. Eine Ausnahme bilden das Skilanglaufzentrum Westfeld und der Winterberger Bremberg. Dort wird mit Beschneiung nachgeholfen.

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