Mittwoch, 18. Januar 2017


Welcher Beitrag ist der B.E.St.®e?

WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundlich" lobt Wissenschaftspreis zum Thema "B.E.St.®" aus / Bester Beitrag wird im Rahmen des Kongresses für perinatale Medizin in Berlin im Dezember 2015 prämiert

(lifePR) (Bergisch Gladbach, ) Die WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundlich" lobt einen Wissenschaftspreis zum Thema "B.E.St.®" aus. "B.E.St.®" steht für "Bindung", "Entwicklung" und "Stillen". Die B.E.St.®-Kriterien sind wissenschaftlich fundiert und beruhen auf den internationalen Vorgaben von WHO und UNICEF. Sie bilden die Grundlage der Zertifizierung einer Geburts- oder Kinderklinik als "Babyfreundlich". Der Wissenschaftspreis richtet sich an Ärzte und Ärztinnen, Hebammen und Pflegekräfte. "Die Preisvergabe soll den medizinischen und pflegerischen Nachwuchs in Geburts- und Kinderkliniken motivieren, seine Aktivitäten zur Umsetzung von B.E.St.® in einem qualitativ hochwertigen Beitrag zu präsentieren", so Professor Kranzfelder, Erster Vorsitzender der WHO/UNICEF-Initiative. Die eingereichten Beiträge werden von unabhängigen Fachexperten bewertet, die auch den Preisträger benennen. Die Bewerber präsentieren ihren Beitrag im Rahmen des Kongresses für perinatale Medizin vom 1. bis 3. Dezember 2015 in Berlin. Im Anschluss daran verleiht WHO/UNICEF-Initiative dem Preisträger eine Urkunde und einen Geldbetrag in Höhe von 1.500,- €.

Wo können Beiträge eingereicht werden?

Ab Mai 2015 können Beiträge beim Wissenschaftlichen Komitee des 27. Deutschen Kongresses für Perinatale Medizin eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2015. Nähere Informationen zu den formalen Anforderungen sind auf der Website des Kongresses für Perinatale Medizin zu finden. Die WHO/UNICEF-Initiative veröffentlicht im Internet Informationen zu B.E.St.® und zu den inhaltlichen Kriterien, nach denen die fachliche Jury den Preisträger ermitteln wird.

Die WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundlich"

Die WHO/UNICEF-Initiative setzt sich für die Verbreitung des Qualitätssiegels "Babyfreundlich" in Deutschland ein und zertifiziert Geburts- und Kinderkliniken. Grundlage der Zertifizierung sind die B.E.St.®-Kriterien. Wenn Kliniken diese Kriterien nachweislich in ihrer Routine umgesetzt haben, erhalten sie das Qualitätssiegel "Babyfreundlich". Babyfreundliche Einrichtungen sind auch an der Auszeichnungsurkunde von WHO und UNICEF mit dem Picasso-Motiv "Maternité" zu erkennen. Für werdende Eltern ist dies eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Auswahl einer geeigneten Klinik. In Deutschland sind bereits 133 Geburts- und Kinderkliniken Mitglied der Initiative, 90 davon sind als "Babyfreundlich" zertifiziert. Nach aktuellen Studien begünstigen sie die Mutter-Kind-Bindung.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Effektive und natürliche Detoxkur

, Gesundheit & Medizin, SanTerris GmbH

Wer kennt das nicht? Viele von uns klagen in den ersten Monaten des Jahres über Müdigkeit und einen Mangel an Vitalität. Das ist auch kein Wunder,...

So schlagen Sie dem Winterblues ein Schnippchen

, Gesundheit & Medizin, Klafs GmbH & Co. KG

Die Tage kurz, das Wetter trist, Haut und Atemwege angegriffen durch trockene Heizungsluft: Kein Wunder, dass wir im Winter oft gereizt sind...

Entspannte Kids in Aachener Kitas

, Gesundheit & Medizin, actimonda krankenkasse

Aachen gesünder machen – so lautet das Ziel der actimonda krankenkasse. Dazu startet jetzt ein neues Programm in einigen Aachener Kitas und Grundschulen....

Disclaimer