Freitag, 20. Januar 2017


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Neue Führungsspitze

Deutsch-niederländisches Duo leitet Casino Bad Oeynhausen

(lifePR) (Bad Oeynhausen, ) Neues Gesicht in der Führungsetage des Casinos Bad Oeynhausen: Der Niederländer Tom van 't Hoff hat die Nachfolge von Conrad Schulze angetreten und wird künftig gemeinsam mit Joachim Pollok die unternehmerischen Geschicke in der Mindener Straße leiten.

Der neue Bereichsleiter Klassisches Spiel ist kein Unbekannter in der WestSpiel Gruppe. Nach Croupier-Stationen im holländischen Valkenburg und ab 1999 im WestSpiel Casino Aachen wechselte van 't Hoff 2007 nach Duisburg. Dort durchlief er das Programm für den Führungskräftenachwuchs, war danach Ausbilder beim American Roulette und bewährte sich als Floormanager. "Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe in Bad Oeynhausen", sagt der 36-Jährige. "Ganz besonders, weil ich mit Joachim Pollok einen erfahrenen Manager an meiner Seite weiß." Der 51-jährige Pollok, der als Bereichsleiter für das Automatencasino verantwortlich zeichnet, gehört seit Juli 2006 zur Führungsspitze in Bad Oeynhausen, als er zusammen mit Conrad Schulze die Casinoleitung übernommen hatte. Gemeinsam mit van 't Hoff will er den erfolgreichen Kurs der ostwestfälischen Spielbank nun fortführen. Ihren Gästen möchte sich die neue Führungsspitze am Sonntag, 19. Oktober offiziell vorstellen. Dazu lädt das Casino Bad Oeynhausen in beiden Spielbereichen von 15 bis 17 Uhr zu Kaffee und Kuchen und zum Gespräch mit der neuen Casinoleitung ein.

Das Casino Bad Oeynhausen, gern auch als das "Las Vegas Ostwestfalens" bezeichnet, beschäftigt zurzeit insgesamt 108 Mitarbeiter. Rund 200.000 Gäste jährlich suchen hier spannende Unterhaltung beim Klassischen Spiel mit American Roulette, Black Jack und Poker oder im Automatencasino. Im vergangenen Jahr erzielte das Haus einen Bruttospielertrag von knapp 22 Millionen Euro.

Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG

Die WestSpiel Gruppe mit Sitz in Duisburg betreibt sieben Spielcasinos in ganz Deutschland: Aachen, Bad Oeynhausen, Berlin, Bremen, Dortmund-Hohensyburg, Duisburg und Erfurt. Dazu kommen noch vier Dependancen. Öffentliche Kassen und gemeinnützige Institutionen erhielten 2007 insgesamt 142,069 Millionen Euro aus dem Casinobetrieb der WestSpiel Gruppe. Diese Casinogelder kommen unmittelbar karitativen, therapeutischen und sozialen Einrichtungen zugute oder ermöglichen die Finanzierung wichtiger öffentlicher Projekte. Von den Spielerträgen der vier NRW-Spielcasinos wurden im Jahr 2007 insgesamt ca. 110,093 Millionen Euro als Spielbankabgabe ausgeschüttet.

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