Samstag, 03. Dezember 2016


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Chinesische Medizin: Richtige Lebensweise beugt Unterleibsschmerzen vor

(lifePR) (Berlin, ) Kalter Salat, eisgekühlte Limonade und bauchfreie Mode - nach Auffassung der chinesischen Medizin kann diese Lebensweise junger Frauen zu ernsthaften Unterleibsbeschwerden führen wie etwa Unfruchtbarkeit, Menstruationsbeschwerden oder Inkontinenz und Senkungen. Darauf weist Oberärztin Dr. Sabine Schäfer von der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Humboldt-Klinikum hin, in der auch auf ganzheitliche Beratung gesetzt wird: "Die Chinesen wissen, dass warme Ernährung und warme Kleidung späteren Erkrankungen des Unterleibes vorbeugen kann." Schon morgens ist eine warme Mahlzeit empfehlenswert: Dinkel- oder Hirsebrei und Tee mit Ingwer, Gewürze wie Zimt oder Kardamom. Sonst wärmen Brühen. Das stärke Bindegewebe, Nieren-Yang und Milz-Qui, wie die Gynäkologin von den Chinesen weiß. In den gynäkologischen Sprechstunden für Endometriose und Beckenbodenerkrankungen des Vivantes Humboldt-Klinikum stellen sich jährlich über 1.000 Patientinnen vor, weil sie Schmerzen im Unterleib oder Inkontinenzbeschwerden haben. Neben Beratung hinsichtlich chinesischer Medizin, Akupunktur und medikamentöser Therapie hilft in schweren Fällen oft nur die Operation. Spezialisiert ist die Klinik auf Eingriffe bei Inkontinenz, bei Gebärmutter- oder Scheidensenkungen oder bei Endometriose und Krebserkrankungen. Etwa 2.500 Patientinnen im Jahr werden insgesamt hier operiert.

Kostenloser Vortrag "Unterleibsschmerzen und Blasenschwäche - wie kann ich mir selber helfen, was bietet unsere Medizin?" am 13.08.2008, 17.30 - 19.00 Uhr im Vivantes Humboldt-Klinikum, 1. OG, Raum 3301 (Bibliothek), Am Nordgraben 2, 13509 Berlin

Unentdeckte Knochenbrüche: Mit Zement gegen quälenden Rückenschmerz

Bei quälenden Rückenschmerzen kann ein Röntgenbild oder eine MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) in einer spezialisierten Klinik weiterhelfen. Was die Ärzte dabei oft entdecken, erklärt Dr. Friedrich Kleinod, Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Zentrum für Wirbelsäulenerkrankungen am Vivantes Klinikum im Friedrichshain: "Knochenbrüche im Rücken sind sehr schmerzhaft, werden aber oft und insbesondere bei älteren Menschen zu spät diagnostiziert." Dann operieren die Ärzte: Mit Zement kitten sie den Knochen über einen kleinen Einstich. Diese relativ neue Methode nennt sich Kyphoplastie. "Kyphoplastie schont das Muskelgewebe, weil über einen einzigen Einstich operiert wird und dadurch sind die Patienten schneller wieder fit", sagt der Wirbelsäulenspezialist. Wichtig sei es, die Ursache für die Schmerzen zu finden und zu therapieren, noch bevor die Erkrankung chronisch wird. Andere Gründe für Dauerschmerz des Rückens: Tumoren, Entzündungen oder Verschleiß der Wirbelsäule. Bei Verschleiß kann mitunter ein künstlicher Gelenkersatz die beste Lösung sein. Schmerzpatienten machen inzwischen mehr als die Hälfte aller rund 1.500 Patienten aus, die im Jahr an dem Berliner Zentrum für Wirbelsäulenerkrankungen operiert werden.

Kostenloser Vortrag "Quälender Rückenschmerz - was tun?" am 14.08.2008, 18.00 Uhr im Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Haus 15 / Erdgeschoß / Konferenzraum Landsberger Allee 49, 10249 Berlin

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