Donnerstag, 08. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 154810

Die Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten e.V. (BSK) ist neues Mitglied beim SPC

Schwergutkompetenz im Netzwerk verankert / Großraumtransporte via Binnenschiff für verladende Industrie von strategischer Bedeutung / Gemeinsam Exportstandort Deutschland sichern

(lifePR) (Bonn/Frankfurt, ) Die Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten e.V. (BSK), Frankfurt am Main, ist neues Mitglied beim ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC), Bonn. Damit vertiefen der Schwergutverbund und das Public-Private-Partnership ihre bisherige Zusammenarbeit. Bereits seit 2008 ist SPC-Projektmanager Christian Betchen im BSK-Ausschuss "Binnen-, See- und Fährschifffahrt" vertreten, der im Dialog mit der Maschinen- und Anlagenbauindustrie, Schwergutspediteuren, Häfen und Reedereien sowie Gewerbeverbänden und der Politik die Einbindung von Kurzstreckensee- und Binnenschifffahrt in Projekttransporte vereinfachen will.

"Großraum- und Schwertransporte via Binnenschiff sind für die verladende Industrie in Deutschland von strategischer Bedeutung", betont Wolfgang M. Draaf, geschäftsführender Vorstand der BSK und Vorsitzender des Fachausschusses "Binnen-, See- und Fährschifffahrt". "Unsere Mitgliedschaft beim SPC ist ein wichtiger Schritt, um beide Bereiche noch effizienter verknüpfen zu können, gerade auch angesichts der zunehmenden infrastrukturellen Engpässe für Schwerguttransporte auf der Straße." Hier liegen die Vorteile einer Mitgliedschaft auch für das BSK-Vorstandsmitglied Arno Alt auf der Hand: "Wir sind fest davon überzeugt, dass wir im Rahmen dieses starken Netzwerkes unsere strategischen Ziele für die Zukunft der verladenden Wirtschaft besser verwirklichen können. Die bisherige hervorragende Zusammenarbeit mit dem SPC und unsere gemeinsamen Erfolge sprechen dafür."

"Ich begrüße es sehr, dass unsere Kooperation mit der BSK jetzt offiziell auf einer festen Basis steht", freut sich der Vorstandsvorsitzende des Vereins zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. (VFKSV), Konsul Robert O. Drewes, "damit wird die bestehende Zusammenarbeit auch nach außen manifestiert. Mit den spezialisierten logistischen Dienstleistungen unseres neuen Partners eröffnen sich für unser Netzwerk mannigfaltige konzeptionelle Möglichkeiten. Das SPC wird mit seinem multimodalen Wissen und seinen Kontakten gerne dazu beitragen, den Sektor Schwergut- und Großraumtransport und damit eine der wichtigsten Exportbranchen in Deutschland zu stärken."

"Gerade für den Transport großer Güter bietet sich die Wasserstraße als ökonomisch und ökologisch sinnvoll an", sagt Christian Betchen. "Darum ist die Verbesserung der Planbarkeit für Schwer- und Großraumtransporte über die bundesdeutschen Wasserwege eines unserer großen Ziele. Dafür haben wir auch ein Aus- und Weiterbildungsangebot für Fachkräfte aus der Logistikbranche und Patentinhaber in der Binnenschifffahrt aufgelegt. Doch es gibt noch viel zu tun, um die Einbindung des Kurzstreckenseeverkehrs und der Binnenschifffahrt auch dauerhaft im Tagesgeschäft zu vereinfachen. Gemeinsam mit der BSK werden wir hier noch viel bewegen."

Über den BSK-Ausschuss "Binnen-, See- und Fährschifffahrt"

Der vor 12 Jahren von der Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK) e.V. initiierte Fachausschuss ist im Frühjahr 2008 unter Mitwirkung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) und des ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) in Bonn wiederbelebt worden. Ziel der Ausschussarbeit ist es, im Dialog mit Industrie, Transport- und Logistikdienstleistern, Häfen und Reedereien sowie Lobbyverbänden und der Politik, Schwachstellen bei der Verknüpfung von Verkehrsträgern abzubauen und Lösungsansätze für eine optimale europäische Verkehrsvernetzung zu entwickeln.

Verein zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. c/o Handelskammer Hamburg

Das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) ist ein Public-Private-Partnership des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) der Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie Reedereien, Spediteuren, Hafenumschlagbetrieben, Häfen, Schiffsmaklern und der Binnenschifffahrt. Betrieben wird das SPC vom Verein zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V., Hamburg.

Die Gründung erfolgte am 9. Mai 2001 in der Handelskammer Hamburg. Die operative Arbeit nahm das SPC am 2. Juli 2001 in den Räumen des Bundesministeriums in Bonn auf. Ziel des SPC ist es, Industrie, Handel und Speditionen für die Verkehrsträger Schiff und Bahn zu sensibilisieren und gemeinsam mit Verladern und Dienstleistungsunternehmen multimodale Logistikkonzepte zu entwickeln, welche die europäischen Wasser- und Schienenwege einschließen. Das SPC arbeitet in Bezug auf Unternehmen und Häfen vollkommen neutral.

Informationen unter www.shortseashipping.de

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