Samstag, 03. Dezember 2016


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Wenn junge Beine schlappmachen

Krampfadern - selbst angehende Erwachsene leiden unter ihnen

(lifePR) (Wunstorf, ) Venenerkrankungen gelten längst nicht mehr nur als Thema für die Generation 50 Plus. "Wir beobachten bei jungen Menschen verstärkt krankhafte und unschöne Blickfänger, sogenannte Krampfadern", sagt Dr. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA e. V. "Als Hauptgrund gilt unsere moderne Lebenssituation, die sich belastend auf die Venen auswirkt. Bewegungsmangel steht hier an erster Stelle", weiß Dr. Mendoza. Erste Symptome der Venenerkrankung ignorieren viele oder erkennen sie nicht. Somit schreitet eine Venenerkrankung weiter fort. Dabei zeichnen sich Krampfadern häufig durch typische Merkmale wie Schweregefühl oder Ziehen in den Beinen nach dem Sitzen ab und lassen sich durch frühzeitige Behandlung leicht beheben.

Moderne Zivilisation als Ursache

Zunehmende Arbeiten im Stehen oder Sitzen, kombiniert mit Zeit- und Bewegungsmangel, fördern Venenerkrankungen. Viele junge Erwachsene sitzen zudem auch nach der Arbeit zu Hause vor dem Fernseher oder am Computer. Geschwächte Muskelpumpen und Venenklappen transportieren nur ungenügend "verbrauchtes" Blut aus dem Bein zum Herzen. Somit versackt das Blut in den Beinen und staut sich. In der Folge steigt das Risiko für Krampfadern. Dabei reichen ein paar einfache Tipps zu Vorbeugung. "Als eine wirkungsvolle Übung im Stehen gilt das Bewegen der Zehen. Im Sitzen einfach die Füße kreisen lassen", erklärt Dr. Mendoza. Zur Stärkung der Muskelpumpe eignen sich Sportarten wie Walking, Tanzen, Schwimmen oder Radfahren besonders gut. Bei Symptomen wie Besenreisern, Beinschwellungen, sichtbaren Krampfadern oder einer Verhärtung der Haut empfiehlt es sich, einen Arzt zu konsultieren.

CHIVA-Methode zum Venenerhalt

Vor allem junge Menschen scheuen sich vor größeren Operationen, da sie lange Ausfallzeiten im Beruf befürchten. Als eine schonende Alternative zum bekannten Venen-Stripping bietet sich die CHIVA-Methode an. Mithilfe der Duplex-Ultraschall Untersuchung identifizieren Experten genau die Stellen, an denen sich die erkrankten Venenklappen befinden und sich Krampfadern mit überschüssigem Blut füllen. Durch wenige kleine Schnitte unterbricht der Arzt nur krankhafte Blutkreisläufe und die Adern bleiben erhalten. "Krampfadern bilden sich nebenwirkungsfrei zurück.

Das Risiko für ein erneutes Auftreten des Venenleidens verringert sich enorm", unterstreicht Dr. Mendoza den Vorteil dieser Methode. Symptome wie Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen verschwinden sofort. Geringere Beschwerden im Nachhinein und kürzere Regenerationsphasen zeichnen die CHIVA-Methode aus.

Patienten kehren somit schneller in ihren beruflichen Alltag zurück. Nach dem ambulanten Eingriff tragen sie für circa vier bis sechs Wochen Kompressionsstrümpfe. Junge Damen schreckt die Vorstellung meistens ab, ihre Beine in die altmodischen Strümpfe zu stecken. Inzwischen gibt es diese jedoch in modischem Design und bunten Farben. Kompressionsstrümpfe sorgen für eine bessere Blutzirkulation und steigern die Sauerstoffversorgung im ganzen Körper, zum Beispiel nach einem operativen Eingriff oder auf Reisen.

Weitere Informationen unter www.venenpraxis-wunstorf.de

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