Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 533420

UNIWHEELS - einer der marktführenden Hersteller von Leichtmetallrädern - baut Produktionsstandort in Polen aus

(lifePR) (Bad Dürkheim, ) .
- UNIWHEELS plant den Bau einer dritten Produktionsstätte in Stalowa Wola
- Dank dieser Investition vergrößert sich die Produktionskapazität um rund 2 Mio. Räder
- Mit dem neuen Werk werden über 250 neue Arbeitsplätze in Stalowa Wola geschaffen

UNIWHEELS, der Hersteller von Leichtmetallrädern mit Sitz in Deutschland, plant den Ausbau seiner Tätigkeit in Polen. Damit steigt die Produktionskapazität der polnischen Werke um rund 2 Mio. Räder.

Die UNIWHEELS Gruppe ist (mit den Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO) der führende Hersteller von Leichtmetallrädern für den europäischen Zubehörmarkt sowie einer der größten Räderzulieferer für die Automobilindustrie Europas. Die Gruppe ist an drei großen Produktionsstandorten aktiv, von denen sich zwei im polnischen Stalowa Wola und einer in Deutschland (Werdohl) befinden.

Letztes Jahr wurden an den beiden Produktionsstätten in Stalowa Wola über 6 Mio. Räder gefertigt. Rund drei Viertel davon lieferte die UNIWHEELS Gruppe als Hersteller von Originalteilen an renommierte Automobilhersteller wie Audi, BMW/Mini, Mercedes, Jaguar/LandRover, PSA Peugeot Citroën und Volvo. Das restliche Viertel ging an den Zubehörmarkt, wo von UNIWHEELS herstellte Räder unter den weltweit bekannten Markennamen ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO vertrieben werden.

"Die Marktbedingungen sind positiv, und die Nachfrage unserer Kunden - sowohl Bestandskunden als auch Neukunden, die im Rahmen der Ausweitung unseres Kundenstamms gewonnen werden konnten - steigt jedes Jahr. Daher hat UNIWHEELS beschlossen, den Betrieb in Polen auszubauen und die Produktionskapazität zeitnah zu erhöhen", so Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

Die erste Entwicklungsphase umfasst den Bau mehrerer neuer Gebäude und die Installation einer zusätzlichen vollautomatischen Lackierstraße, die zur Ergänzung der vorhandenen Produktionskapazitäten dient. In den folgenden Phasen werden eine neue Gießerei mit verschiedenen neuen Gießmaschinen und Schmelzöfen sowie zahlreiche Roboterzellen für die vollautomatische mechanische Bearbeitung eingerichtet. Im ersten Schritt soll bis Ende 2016 eine Kapazität von 1,2 Mio. Rädern pro Jahr erreicht werden, die bis Ende 2017 auf den vollen Umfang von rund 2 Mio. Rädern aufgestockt werden soll.

"Neben der höheren Kapazität bietet die neue Lackierstraße mehr Flexibilität für das gesamte Produktionsverfahren, vor allem bei der Beschichtung von Silber- und Klarlack. Außerdem können auch sehr große Räder in Dimensionen bis zu 24 Zoll gefertigt werden", erklärt Ralf Schmid.

"Der Planung der Gruppe zufolge wird der Anlaufprozess des neuen Werks 2016 aufgenommen, die angestrebte Gesamtproduktionskapazität von rund 2 Mio. Rädern pro Jahr soll bis 2018 erreicht sein", so Schmid weiter.

Die UNIWHEELS Gruppe ist einer der größten Arbeitgeber in der Region um Stalowa Wola. Ende 2014 waren dort mehr als 1800 Angestellte in zwei Werken beschäftigt, über 15 % mehr als im Vorjahr. Die Mitarbeiter in Polen machen rund 78 % der gesamten Belegschaft der UNIWHEELS Gruppe aus. Mit dem neuen Werk werden mindestens 250 weitere Arbeitsplätze in Stalowa Wola geschaffen.

Schmid fasst zusammen: "Wir steigern ständig die Effektivität in unseren Werken: Die Gruppe sucht also auch weiterhin nach Bereichen mit Verbesserungspotenzial, um die Produktivität, die Qualität und die Produktionskapazität zu erhöhen den aktuellen Stand der Technik bei den Fertigungsprozessen beizubehalten. Nur so können wir auch in Zukunft der bevorzugte Technologiepartner der anspruchsvollsten Kunden im Automobilbereich bleiben."

UNIWHEELS Leichtmetallräder (Germany) GmbH

Die UNIWHEELS Gruppe isteiner der marktführenden Hersteller von Leichtmetallrädern im europäischen Zubehörmarkt (Accessory Division) sowie einer der größten Räderzulieferer für die Automobilindustrie (Automotive Division) weltweit. Darüber hinaus stattet die UNIWHEELS Gruppe professionelle Motorsport-Rennserien mit Hightech-Rädern aus. Seit mehr als 40 Jahren produziert die Unternehmensgruppe qualitativ hochwertige Aluminiumräder vornehmlich im Niederdruckgussverfahren. Weitere angewandte Herstellverfahren sind Flowforming, Lightforming® (Advanced Pressure Rolling) sowie Schmiedefräsen für Hightech-Leichtbauräder.

Mit den weltweit bekannten Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO verfügt UNIWHEELS sowohlüber ein umfassendes Know-how im Zubehörmarkt, als auch über die technische Kompetenz als Erstausrüster der Automobilindustrie. Darüber hinaus bietet die UNIWHEELS Gruppe mit ihrem breit aufgestellten Markenportfolio Räder für alle Zielgruppen, von Premium bis Economy.

Hocheffiziente Produktionsstandorte in Polen und Deutschland sowie das gebündelte Technologie-Know-how der Gruppenunternehmen bilden eine sichere Basis für die Weiterentwicklung der Marken und das damit verbundene Wachstum der UNIWHEELS Gruppe.

An zwei Standorten von UNIWHEELS in Stalowa Wola werden rund 83 % der Gesamtproduktion der Gruppe abgewickelt. 2014 wurden mehr als 6 Mio. Räder aus den polnischen Werken verkauft. UNIWHEELS beschäftigt in Polen über 1800 Mitarbeiter. Im deutschen Werk der Gruppe in Werdohl sind rund 370 Mitarbeiter beschäftigt; 2014 lag das Produktionsergebnis dort bei rund 1,2 Mio. Rädern für das High-End-Segment.

2013 erwirtschaftete die UNIWHEELS Gruppe einen Umsatz in Höhe von 337,2 Mio. EUR. Das EBITDA lag bei 38,3 Mio. EUR, während sich das Nettoergebnis auf 13,2 Mio. EUR belief.

Weitere Informationen: www.uniwheels.com

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Kein Fortschritt beim Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Europa

, Medien & Kommunikation, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland / Süddeutscher Verband KdöR

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember hat das Europäische Büro für Kriegsdienstverweige­rung (EBCO) seinen Jahresbericht...

Menschenrechtstag: Kirchen zur Unverfügbarkeit der menschlichen Würde

, Medien & Kommunikation, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland / Süddeutscher Verband KdöR

Um Achtung und Schutz der Menschenwürde müsse in vielen Bereichen ständig gerungen werden, schreiben die römisch-katholische, die christkatholische...

Sprecher BMVI: Das BMVI widerspricht der Berichterstattung von Spiegel online, dpa und BR. Die Berichte sind falsch

, Medien & Kommunikation, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Zur Berichterstattung von spiegel online, dpa und BR zur Arbeit der Untersuchungskommiss­ion „Volkswagen“ sagt ein Sprecher BMVI: Sprecher BMVI: Das...

Disclaimer