Donnerstag, 08. Dezember 2016


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US-Delegation an der Universität Oldenburg

(lifePR) (Oldenburg, ) Eine hochrangige Delegation der Towson State University (Maryland, USA) ist vom 22. bis 25. September 2008 zu Gast an der Universität Oldenburg. Ihr gehören Universitätspräsident Dr. Robert L. Caret, Kanzler Dr. James Clements, der Leiter des Auslandsamts, Dr. Dean Esslinger, sowie der Partnerschaftsbeauftragte Prof. Dr. Armin Mruck an. Auf dem Programm stehen Gespräche mit VertreterInnen aus Forschung, Lehre und Verwaltung.

Zwischen beiden Universitäten besteht seit 1987 eine intensive Kooperation, die neben dem Studierendenaustausch auch längere Aufenthalte von WissenschaftlerInnen und VerwaltungsmitarbeiterInnen an der Partneruniversität umfasst. Ende 2006 war Universitätspräsident. Ziel des Besuchs der Delegation ist die Ausgestaltung und der weitere Ausbau der Kooperation. Dabei geht es u.a. um die Internationalisierungsstrategie im Bachelor/Master-System und die Ausweitung des Angebots englischsprachiger Module, die ein Gaststudium in Oldenburg für amerikanische Studierende attraktiv machen.

Am Mittwoch, 24. September 2008, 14.00 Uhr, hält Kanzler James Clements, einer der führenden amerikanischen Experten auf dem Gebiet des Projektmanagements, im Senatssaal (A14) einen Vortrag unter dem Titel "Bringing a University Strategic Plan to Life". Darin wird er über die Erfahrungen mit der 2003 entwickelten Strategie "Towson University 2010: Mapping the Future" berichten.

Auf dem Foto (von links): Dr. Dean Esslinger und Prof. Dr. Armin Mruck (Towson State University), Prof. Dr. Manfred Wittrock (Institut für Sonderpädagogik, Prävention und Rehabilitation), Dr. James Clements (Towson State University), Universitätspräsidenten Prof. Dr. Uwe Schneidewind und Dr. Robert L. Caret (Towson State University), Prof. Dr. Alexander Nicolai (Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik), Birgit Bruns (International Relations Office), Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein (Dekan Fakultät II Informatik, Wirtschaft und Rechtswissenschaften) sowie Jenka Catrin Schmidt (International Student Office).

Infos: http://www.uni-oldenburg.de/InternationalRelationsOffice/

Kontakt:Birgit Bruns, International Relations Office Tel.: 0441/798-2468, E-Mail: birgit.bruns@uni-oldenburg.de

Universität Oldenburg

Mit ihrer Namensgebung nach Carl von Ossietzky hat die Oldenburger Universität unterstrichen, dass Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft Verantwortung trägt und sich dem öffentlichen Diskurs stellen muss. Diesem Anspruch fühlt sie sich nach wie vor verpflichtet. Die Universität Oldenburg ist eine junge Hochschule, die seit ihrer Gründung 1973 dazu beiträgt, der Nordwestregion wirtschaftliche und kulturelle Impulse zu geben. Die Stärkung der Wissenschaftsregion ist auch erklärtes Ziel der engen Kooperation mit der Universität Bremen.
Wissenschaftliche Spitzenleistungen und herausragende Lehre – beides zu vereinbaren und auszubauen, ist der Auftrag der kommenden Jahre. Das Fundament dafür ist gelegt: International sichtbare und interdisziplinäre Forschung, gezielte Nachwuchsförderung und die vollständige Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge.

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