Sonntag, 11. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 65235

Richtigstellung in der Angelegenheit "Ulysse 31"

(lifePR) (Weil am Rhein, ) Irrtümlicherweise wurde in der Presse bekannt gegeben, dass die Firma Ulysse Nardin im laufenden Gerichtsverfahren gegen Jean-Pierre Jaquet ihre Klage zurückgezogen habe. Dem ist nicht so.

Anlässlich der Inventararbeiten von Ende 2002 hat Ulysse Nardin fehlende Uhren bemerkt und wurde alarmiert, nachdem mehrere dieser Uhren in einem Katalog des Genfer Auktionshauses Antiquorum zum Verkauf angeboten wurden.

Ulysse Nardin erhob Klage und diese löste die Untersuchungen aus, die zum Prozess führten der zur Zeit in La Chaux-de-Fonds stattfindet.

Aufgrund dieser Klage gegen "unbekannt" wegen Diebstahl von Uhren und Zusammenstellen von Uhren mit entwendeten Werkteilen, veranlasste die Untersuchungsbehörde Abhörmassnahmen. Dabei kamen zufälligerweise Informationen zum Vorschein, die mit anderen Delikten im Zusammenhang mit J.P. Jaquet stehen könnten. Diese sind jedoch nicht in Verbindung mit den 23 bei Ulysse Nardin entwendeten Uhren. Geblieben ist lediglich der Kurznahme der Untersuchung: Ulysse 31.

Bei einer Haussuchung eines Autohändlers hat die Polizei eine Ulysse Nardin Uhr gefunden, die er als Zahlung von J.P. Jaquet für einen Wagen erhalten hatte. Es handelte sich um eine Falschuhr, die früher von J.P. Jaquet fabriziert wurde aber in keinem Zusammenhang stand mit dem aktuellen Diebstahl. Lediglich diese Anklage wurde nicht Aufrecht erhalten.

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