Samstag, 03. Dezember 2016


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13 Thesen zum eSport

Turtle Entertainment veröffentlicht Kernbotschaft / 13 Thesen klären Laien über Wesen des elektronischen Sports auf

(lifePR) (Köln, ) Dass man für Sport nicht zwingend auf die staubige Laufbahn muss, zeigt die Turtle Entertainment GmbH in ihren 13 Thesen zum Thema eSport. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer in diesem Bereich. Turtle Entertainment geht in den Thesen der häufig gestellten Frage nach, was eSport eigentlich ausmacht. Darüber hinaus werden Parallelen zum klassischen Sport und Merkmale aufgeführt, die die Besonderheit des eSports in der Sportlandschaft verdeutlichen.

"eSport weist viele Parallelen zum klassischen Sport auf: es fördert persönliche Fähigkeiten wie Reaktionsgeschwindigkeit und taktisches Verständnis, ist Team- und Einzelsport, hat professionelle Strukturen und lockt jährlich weltweit zehntausende Fans zu Veranstaltungen. Die besondere Bedeutung der Medien und Technik im eSport macht den Sport besonders interessant für Sportwissenschaftler und -ökonomen", erklärt Jens Hilgers, Gründer und Geschäftsführer der Turtle Entertainment GmbH. Die 13 Thesen finden sich unter:http://www.turtle-entertainment.de/?press&blog&543

13 Thesen zum elektronischen Sport
eSport ist digitaler, mentaler Sport

Der Begriff eSport bezeichnet den Wettkampf im Spielen von Computerspielen im Mehrspielermodus. Die Spielfelder und Regeln werden durch die Software des Wettkampfspiels sowie externe Wettkampfbestimmungen vorgegeben. eSportler betreiben mentalen Sport. Eine Studie der Universität Witten Herdecke spricht von Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentration sowie taktischem und theoretischem Verständnis. Spitzen-Warcraft 3-Spieler interagieren über 400 Mal pro Minute mit dem Spiel.

eSport ist Breiten- und Spitzensport zugleich

In der ESL sind weltweit über 850.000 eSportler registriert. Monatlich kommen ungefähr 10.000 neue eSportler hinzu. Dies spiegelt sich in der ESL Struktur wieder. Die breite Masse spielt in den Ladders (Ligen, die in ihrer Größe skalierbar sind). Nur ein kleiner Teil schafft es sich für die professionellen Ligen, wie die ESL Pro Series, zu qualifizieren. Die Struktur wird unter: www.esl.eu/de/leagueinfo/esl_structure/ anschaulich erklärt.

eSport ist eine Jugendkultur, die Menschen auf der ganzen Welt anspricht und verbindet

Die Electronic Sports League ist in 30 Ländern aktiv und organisiert weltweite Turniere wie die Intel Extreme Masters. Die über 850.000 Nutzer weltweit haben ein Durchschnittsalter von 19,09 Jahren.

eSport lebt von Helden und ihren Fans

Allein in Deutschland besuchen im Jahr 50.000 Fans Events der Electronic Sports League um ihre Helden vor Ort anzufeuern. 20.000 Zuschauer bei einem Weltmeisterschaftsfinale bei einem Ingame Broadcaster, IPTV Berichterstattung und eine sich entwickelnde Presse mit vielen Facetten der Sportberichterstattung bringen eSport zu den Fans weltweit.

eSport ist der Ausdruck einer vernetzten Community

eSportler finden sich in Clans zusammen. Dort gründen Sie ihre eigene Community und interagieren mit anderen Spielern. Im Rahmen der Electronic Sports League gibt es eine eigene Videoplattform, Blogs und Selbstbeschreibungen, die rege genutzt werden. Nicht zuletzt nimmt ein Spieler an mehreren Teams und Ligen Teil.

eSport ist technisch innovativ und treibt die "digitale Revolution" voran

Im eSport kommt eine Vielzahl digitaler Produkte zum Einsatz. Hardware für die speziellen Anforderungen von Topspielern wird entwickelt. Es gibt eigene Anti-Cheat Tools wie ESL Aequitas, Messenger Systeme wie ESL Wire und für die verschiedensten Webprojekte finden immer neue Entwicklungen im Statistik und Übertragungsbereich statt.

eSport ist eine gemeinschaftliche Aktivität

400.000 Mannschaften sind in der Electronic Sports League aktiv. Sie messen sich im Wettkampf gegeneinander um die Besten Teams und Spieler zu ermitteln. ESL Gather ist eine der beliebtesten ESL Matchmakingsysteme, um sich zum Spielen zu treffen. Dort treffen sich zehn vorher nicht bekannte in einer Lobby um ein Trainingsspiel zu absolvieren. Es geht um das gemeinschaftliche Spielen und die gemeinschaftliche Taktik.

eSport fördert Fairness und Teamgeist

Clans und Teams sind die Grundstruktur des eSports. Ein strenges Reglement sorgt für klare Richtlinien in den einzelnen Ligen. Profiteams motivieren sich vor Wettbewerben im Spielerkreis um die bestmögliche Leistung abzurufen.

eSport fördert Reaktionsvermögen, strategisches Denken und mentale Kondition

400 Aktionen pro Minute über eine Spieldauer von ungefähr 30 Minuten. Das ist das Leistungsvermögen eines professionellen Warcraft 3 Spielers. Jede Aktion hat einen strategischen Sinn, sonst geht das Spiel verloren. Pro Turniertag absolviert ein Spieler mehrere Spiele. So trainieren auch Anfänger ihr Reaktionsvermögen, strategisches Denken und die mentale Kondition.

eSport ist Zuschauersport

Ob live oder zu Hause an den Bildschirmen. eSport hat viele Fans. In Deutschland besuchen 50.000 Fans jährlich Veranstaltungen der Electronic Sports League. Online verfolgen wesentlich mehr Fans die Spiele rund um den Globus.

eSport fördert gesellschaftliches Engagement im Ehrenamt

Allein in Deutschland engagieren sich 1.000 überwiegend junge Administratoren im Rahmen der Electronic Sports League. Sie agieren als Schiedsrichter, Helfer und Organisatoren der verschiedenen Ligen.

eSport fördert organisatorische Fähigkeiten

Jugendliche organisieren die Mannschaften, die sogenannten Clans, ohne externe Hilfe. Sponsoren, Termine, Reisen und Teamaufbau werden unter einen Hut gebracht. So lernen Teams und Spieler sich schnell in komplexen neuen Situationen zu Recht zu finden und neue Lebensumstände zu organisieren.

eSport ist eine Wachstumsbranche

Die Mitarbeiterzahl von Turtle Entertainment hat sich seit Anfang 2006 mehr als verdreifacht. Heute betreiben über 150 feste Mitarbeiter die Electronic Sports League aus den Büros der Liga in Köln. Monatlich entschließen sich circa 10.000 neue Spieler in der ESL aktiv zu werden. 2008 soll der Umsatz der Videospielindustrie 48 Milliarden Dollar betragen.

Turtle Entertainment GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete Turtle Entertainment GmbH ist der europäische Marktführer im Bereich des elektronischen Sports (eSport). Mit der Electronic Sports League (ESL) ist das Unternehmen weltweit in 20 Ländern aktiv. Über 830.000 aktive Nutzer bringen dem Liga-Portal www.esl.eu mehr als eine Million Unique Visitors im Monat; die Website gehört zu den 20 größten Internetauftritten Deutschlands. Seit 2007 verbreitet Turtle Entertainment die Inhalte der ESL auch über den IPTV-Sender ESL TV. Das Unternehmen hat 140 Mitarbeiter und sitzt in Köln. Seit 2007 hält Turtle Entertainment die Mehrheit an der chinesischen eSport-Liga PGL und hat damit ein Standbein im boomenden asiatischen Markt. Zu den wichtigsten Geschäftspartnern der Turtle Entertainment GmbH zählen Global Player wie Intel, Volkswagen und adidas. Weitere Informationen über die Turtle Entertainment GmbH sind erhältlich unter: www.turtle-entertainment.de .

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