Freitag, 09. Dezember 2016


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Tag des offenen Denkmals am 14. September

Geschichte zum Anfassen im Waldecker Land

(lifePR) (Korbach, ) Hat Ihnen schon einmal jemand gezeigt, was das Cellarium eines Laienrefektoriums ist? Oder was man sich unter einem Laubenganghaus vorzustellen hat? Vielleicht würden Sie auch gerne auf einem Grabungsfeld miterleben, wie man an alten Mauerresten etwas über die Stadtentwicklung ablesen kann? Oder möchten Sie erfahren, was engagierte Bürger zur Rettung eines alten Wasserturms alles auf die Beine stellen?

Auf Fragen wie diese hält der bundesweite Tag des offenen Denkmals vielfältige Antworten parat. Wenn jedes Jahr am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen öffnen, dann sind Millionen von Architektur- und Geschichtsliebhabern zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. "Geschichte zum Anfassen", das bietet der Denkmaltag dem Besucher dabei in wohl einmaliger Weise.

Erneut beteiligt sich auch die Ferienregion Waldecker Land mit zahlreichen "Schätzen", die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Insgesamt 14 Bauwerke aber auch Fundstätten können am 14. September besichtigt werden, das ganze unter dem Motto: "Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung".

Orte im Waldecker Land, die sich an diesem Tag des Denkmals beteiligen sind Allendorf, Bad Arolsen, Battenberg, Diemelsee, Diemelstadt, Haina, Korbach und Vöhl.

Die barocke Residenzstadt Bad Arolsen beteiligt sich mit dem größten Aufgebot an historischen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem mit dabei sind das Christian-Daniel-Rauch-Geburtshaus sowie das gleichnamige Museum, das sich heute im ehemaligen Marstall des Bad Arolser Schlosses befindet. Bad Arolsen ist ebenfalls mit seinem Kaulbach-Haus und dem Schreiberschen Haus vertreten, beides Zeugnisse, vergangener, barocker Bauweisen.

Besichtigt werden kann an diesem Tag ebenfalls das Zisterzienserkloster in Haina, in dem sich heute ein Zentrum für soziale Psychiatrie befindet, und das unter anderem durch seine wunderbar erhaltene Ornamentverglasung besticht.

Die Kreisstadt Korbach bietet dagegen beispielsweise Einblicke in die Fossilienfundstätte Korbacher Spalte sowie in die Goldlagerstätte am Eisenberg und natürlich ins Wolfgang Bonhage-Museum, das mit dem gelungenen Zusammenspiel von alter und neuer Architektur überzeugt.

In sämtlichen Gebäuden finden an diesem Tag zudem Führungen, Konzerte oder besondere Aktionen statt.

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