Sonntag, 11. Dezember 2016


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„Tourismus im Land muss auf Qualität setzen“

Wirtschaftsminister Pfister zeichnet erfolgreiche Betriebe der Initiative ,,ServiceQualität Baden-Württemberg'' aus

(lifePR) (Bad Dürrheim, ) Ein Tag im Zeichen der Qualität: Rund 120 Vertreter von touristischen oder tourismusnahen Unternehmen kamen am Donnerstag, den 18. September im Kurhaus von Bad Dürrheim zum sechsten landesweiten "Q-Tag" zusammen. Hinter dem Kürzel "Q-Tag" verbirgt sich das alljährliche Treffen der Initiative "ServiceQualität Baden-Württemberg". Ihr Ziel: Steigerung der Qualität von Dienstleistungen und Service - insbesondere im Tourismus. Die Initiative, die 2001 in Baden-Württemberg mit wenigen Betrieben ins Leben gerufen wurde, hat inzwischen Karriere gemacht. Allein im Südwesten tragen heute 289 Betriebe das Qualitätssiegel, rund 2034 Mitarbeiter wurden seither zu so genannten Qualitätscoaches ausgebildet.

Baden-Württembergs Wirtschaftsminister und Tourismus-Präsident Ernst Pfister, hat in Bad Dürrheim 23 weitere Betriebe für ihr Engagement in Sachen ServiceQualität auszeichnet. Prominentestes Neumitglied ist in diesem Jahr die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH. Als erster und bundesweit einziger Mineralbrunnen, erreicht Ensinger dabei auf Anhieb die höchste Stufe der ServiceQualität Baden-Württemberg, Stufe III.

Pfister erinnerte zudem daran, dass das baden-württembergische Beispiel mittlerweile auch bundesweit Schule gemacht habe. Zur Initative "ServiceQualität Deutschland", zu der sich die einzelnen Länderinitiativen unlängst zusammengeschlossen haben, gehören derzeit schon 13 Bundesländer. Zwei weitere - Nordrhein-Westfalen und Hessen - haben sich laut Pfister bereits für einen Beitritt entscheiden, so dass sich das Qualitätssiegel so gut wie flächendeckend durchgesetzt habe. Nun gehe es darum, das Siegel möglichst schnell bei möglichst vielen Gästen und Touristen bekannt zu machen.

Pfister betonte, dass gerade für Baden-Württemberg die Qualität des Angebotes "von ausschlaggebender Bedeutung für den Erfolg und die Zukunft des Tourismus ist." Auf einen Preiswettbewerb könne und wolle sich der Tourismus hierzulande nicht einlassen: "Baden-Württemberg ist kein Billigland und wird es nie werden". Stattdessen müsse der Südwesten auf Qualität setzen. "Egal ob es sich um Wellness- oder Kulturreisen, um Hotellerie oder Gastronomie, um das Projekt Genießerland oder unseren Außenauftritt handelt - Baden-Württemberg ist gut beraten, wenn es auf Qualität setzt", sagte Pfister. Deshalb leisteten die ServiceQualität-Betriebe auch einen wertvollen Beitrag zum Erfolg des Tourismus im Land.

Die Qualitäts-Offensive wird in Baden-Württemberg von der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), der Industrie- und Handelskammer (IHK), dem DEHOGA und dem Heilbäderverband (HBV) getragen.

Service-Qualität ist nach Überzeugung der vier Trägerorganisationen auch ein wichtiger Beitrag zur Existenzsicherung der Betriebe. In einem immer härter werdenden internationalen Wettbewerb spiele die Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung eine entscheidende Rolle. Somit habe derjenige, der seinen Gästen Qualität mit Brief und Siegel garantieren könne, einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

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