Samstag, 10. Dezember 2016


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Tourismus Card "Rhönpass" - Junges Unternehmen hat große Ziele

(lifePR) (Hemer, ) Günstig mit dem Fahrrad durch die Rhön, oder mit dem E-Bike die Landschaften erkunden, durch kostenlosen Brauereiführungen die traditionelle Rhöner-Braukunst hautnah miterleben, diverse Museen und Kulturangebote für wenig Geld bestaunen, Rhöner-Köstlichkeiten vor Ort genießen, oder in einem der vielen Regionalläden den Genuss für daheim zum Sparpreis bekommen. Das und noch mehr soll schon bald mit der neuen Tourismus Card "Rhönpass" möglich sein.

Viele beliebte Attraktionen im gesamten Gebiet der Rhön sind bereits Partner beim Tourismus Card Projekt der Tourismus- und Werbeagentur tourifox. Unter dem Namen "Rhönpass" planen die Verantwortlichen bereits seit Januar 2015 die Bonuskarte für Touristen und Ortsansässige.

Koordiniert wird das Projekt für die Rhön direkt von der neuen Zweigstelle im Landkreis Rhön- Grabfeld. Dort wird die Agentur durch Stefan Straub vertreten, der selbst in der Rhön lebt und in Bad Neustadt a.d. Saale geboren ist. Ein direkter und persönlicher Kontakt zu Kunden und Interessierten ist dem jungen Unternehmen sehr wichtig. Gerade zu Beginn eines solchen großen Projektes gilt es viel Vertrauen zu schaffen und überzeugend hinter seinem Projekt zu stehen. Um möglichst viele und gute Angebote im Rhönpass zu bündeln entschied sich das Unternehmen daher auch von ihren Teilnehmern keinerlei Gebühren zu erheben. Laut Agentur tourifox erhöhe dies zwar das Risiko ihrerseits, doch schaffe es auch Vertrauen seitens der Teilnehmer. Die Resonanz zum Finanzierungsmodell des Rhönpass ist durchweg positiv.

Eine Vielzahl anderer touristischer Bonus-Karten funktioniert über eine erhöhte Kurtaxe oder über versteckte, zusätzliche Kosten zulasten des Gastgebergewerbes. Der Rhönpass hat dort jedoch keine Berührungspunkte und kostet lediglich 6€ für diejenigen, die einen Rhönpass nutzen möchten. Zu erwerben ist der Rhönpass gleichermaßen an vielen Stellen in der hessischen, bayrischen und Thüringer- Rhön. Das Verkaufsnetzwerk, baut die Agentur durchgängig weiter aus und nimmt hierzu gerne auch Anfragen entgegen. Offen ist man bei der Tourismusagentur ohnehin für jegliche konstruktive Ideen, Anregungen und Wünsche. Gesellschafter Straub sieht der Zukunft und der Arbeit in seiner Heimat positiv entgegen:

"Der Rhönpass soll nicht nur ein Produkt unserer Agentur sein, sondern ein Stück weit die kreative Vielfalt aller Projektteilnehmer repräsentieren. Wir versuchen alle Wünsche zu erfüllen und haben immer Pläne den Rhönpass stetig zu verbessern. Mit dem Rhönpass sind wir wahrscheinlich noch in Zukunft sehr beschäftigt, da wir unser Angebot immer erweitern und optimieren möchten. Vor allem die Zeit direkt nach dem Erscheinen wird sehr spannend für uns, da es für die Rhön eine komplette Neuheit ist und es keine Vergleichswerte gibt.

Tourismuskarten sind aber in Deutschland und ganz Europa ein großer Erfolg, der einen sehr großen Zuspruch von Bevölkerung, Wirtschaft und Nutzern findet. Wir sind davon überzeugt auch in der Rhön erfolgreich eine Tourismuskarte einzuführen."

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