Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 63631

The Longines Master Collection Retrograde in Rotgold

(lifePR) (Wien, ) Anlässlich des 175jährigen Jubiläums, lancierte die Schweizer Uhrenmarke Longines im vergangenen Jahr die The Longines Master Collection Retrograde. Dieses Jahr wird die Kollektion durch ein weiteres Modell komplettiert - Longines lanciert die The Longines Master Collection Retrograde in Rotgold. Diese einzigartigen Zeitmesser sind mit einem speziell für Longines entwickelten mechanischen Automatikwerk ausgerüstet.

Im Lauf ihrer langen Geschichte, befasste sich Longines intensiv mit der Verbesserung der mechanischen Zeitmessung. Bei der Entwicklung neuer Uhrwerke wurde stets darauf geachtet den Kreationen auch ein gewisses Raffinement zu verleihen. Bei der The Longines Master Collection Retrograde in Rotgold gehen über 175 Jahre uhrmacherisches Know How mit der ästhetischen Tradition des Hauses eine Symbiose ein. Im Inneren der The Longines Master Collection Retrograde tickt ein ETA-Werk, das exklusiv für die Uhrenmarke aus Saint-Imier entwickelt und konstruiert wurde. Das mechanische Automatikwerk verfügt über vier retrograde Funktionen (Wochentag, Datum, Sekunde, 24 Stunden). Somit werden neben der Zeit auch der Wochentag bei 12 Uhr und das Datum rechts auf dem Zifferblatt angezeigt. Auf der linken Seite des Zifferblatts findet sich eine zweite Zeitzone mit einer 24-Stundenskala, während die kleine Sekunde bei 6 Uhr abgelesen wird. Diese vier Funktionen sind alle retrograd ausgeführt. Das bedeutet, dass die entsprechenden Zeiger nach Ablauf ihres Weges sofort in ihre Ausgangsstellung zurückspringen.

Die The Longines Master Collection Retrograde zeichnet sich durch eine sehr gute Ablesbarkeit aus. Die Modelle sind mit einem polierten Edelstahl- oder mit einem 18 Karat Rotgoldgehäuse, welches mit einem Saphirglasboden versehen ist, verfügbar. Das fein dekorierte Uhrwerk und der Aufzugrotor werden somit sichtbar. Erhältlich sind diese edlen Zeitmesser mit einem Gehäusedurchmesser von 41 mm oder 44 mm. Beim Armband kann für die Stahlausführung der Uhr zwischen einem Stahlband bzw. einem dunkelbraunen oder schwarzen, Alligatorlederband gewählt werden, beide mit dreifacher Sicherheitsschließe. Das Goldmodell ist mit einem dunkelbraunen Alligatorlederarmband ausgestattet.

The Longines Master Collection Retrograde gibt es auch in einer Version mit Gangreserveanzeige. In diesem Fall sind drei Funktionen retrograd ausgeführt (Wochentag, Datum, zweite Zeitzone auf einer 24-Stundenskala). Abgesehen von schlichten Linien und einer äußerst sorgfältigen Verarbeitung, ist die Eleganz dieser Uhr auf die polierten Anzeigen, das versilberte, mit einem Gerstenkornmuster geprägte Zifferblatt und feine, gebläute Zeiger zurückzuführen. All dies kennzeichnet die uhrmacherische Traditionslinie The Longines Master Collection.

Im ausgewählten Uhrenfachhandel zum unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis ab Euro 7.680 erhältlich.

THE SWATCH GROUP (ÖSTERREICH) GmbH

Seit 1832 in Saint-Imier (Schweiz) angesiedelt, akkumulierte das Haus Longines über 175 Jahre uhrmacherisches Know-how. In über 130 Ländern vertreten, gehört Longines zur Swatch Group SA, dem weltweit wichtigsten Produzenten von Uhrenprodukten.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Connox betritt skandinavischen Markt – ein Wohndesign-Shop für Dänemark

, Fashion & Style, Connox GmbH

Connox schließt das Jahr 2016 mit dem Launch seines sechsten internationalen Shops. Mit www.connox.dk betritt der Hannoversche Wohndesign-Händler...

Lieber nicht: Bunte Smartphones!

, Fashion & Style, Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL)

Bei der Farbe des Smartphones ist die Mehrheit der Deutschen eher konservativ. Wenn es um die Lieblingsfarbe der Gehäuse mobiler Telefone geht,...

Geschenkidee für Puristen: Filz-Trage- und Aufbewahrungsboxen von greybax

, Fashion & Style, Cleven Projekt GmbH

Wer weiß, hätte es die ebenso formschönen wie praktischen Filz-Trageboxen- und Aufbewahrungsbehältn­isse schon früher gegeben, ob nicht Nikolaus...

Disclaimer