Freitag, 09. Dezember 2016


Staatssekretär Martin Gorholt zu Arbeitsbesuch an der Technischen Hochschule Wildau

Information über aktuelle Aufgaben und Projekte in Lehre sowie angewandter Forschung und Entwicklung

(lifePR) (Wildau, ) Martin Gorholt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, weilte heute zu einem Arbeitsbesuch an der Technischen Hochschule Wildau. TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári informierte seinen Gast zunächst über die äußerst erfolgreiche Bilanz der Hochschulentwicklung in den letzten Jahren sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung und Entwicklung und beim Wissens- und Technologietransfer. Wichtige Garanten weiterer Erfolge seien Transparenz und Verlässlichkeit in der Wissenschaftspolitik des Landes. Der Staatssekretär betonte, dass die TH Wildau für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt sei. Der Standort habe sich bewährt und strahle mit seinem Profil nicht nur in das Land Brandenburg aus.

Im Mittelpunkt einer lebhaften Diskussion mit der Hochschulleitung und weiteren leitenden Mitarbeitern standen danach Fragen der künftigen Entwicklung der TH Wildau unter den Bedingungen einer angespannten Haushaltslage im Land und der negativen demografischen Entwicklung bei den Schulabgängern mit Fachhochschulreife. Das Themenspektrum reichte von Maßnahmen zur Steigerung der Studierfähigkeit der Schüler und Erstsemestler über die Unterbringung der wachsenden Zahl ausländischer Studierender und die weitere Investitionstätigkeit am Standort bis zur Personalpolitik und leistungsgerechten Zuweisung von Haushaltsmitteln durch das Land.

Das besondere Interesse des Staatssekretärs richtete sich auf die Wildauer Erfahrungen beim berufsbegleitenden Fernstudium. Fast ein Fünftel der zurzeit knapp 4.000 Studierenden befindet sich in solchen Kursen.

Bei einem abschließenden Rundgang informierte sich Gorholt über aktuelle Forschungsprojekte im Fachbereich Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen. Er zeigte sich sehr beeindruckt von den Arbeiten der Studierenden und Hochschullehrer an der Grenze zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung im Philips-Bioinformatik-Labor. Außerdem besuchte er die Labore des Maschinenbaus, der Mikrotechnologie und der Luftfahrttechnik.

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