Samstag, 10. Dezember 2016


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Trend zum homing hält an

(lifePR) (Ried i.I., ) Gäste einladen, gemeinsam kochen, sich gepflegt unterhalten oder sich ganz einfach im Kreise der Familie entspannen: Noch nie war die eigene Wohnung so wichtig. Der Trend zum homing hält seit Jahren ungebrochen an. Er hat das Wohnen und die Ansprüche an das Zuhause samt Mobiliar nachhaltig verändert. Dem aktiven Wohnen wird mehr Wert geschenkt und damit auch den Möbeln: Mehr denn je wird derzeit auf die Qualität der Produkte geachtet: erstklassig verarbeitet und - was vielen ebenfalls sehr wichtig ist - nachhaltig und wohngesund sollten sie sein. "Natürliches Material, vor allem Holz spielt inzwischen eine ganz großes Rolle.", sagt Jacob Strobel, Chefdesigner des österreichischen Ökomöbelpioniers TEAM 7. "Es spiegelt die Sehnsucht nach ursprünglichem Leben wieder. Die Menschen wollen sich mit ihren Möbeln ein Stück Natur ins Haus holen und nicht nur gesund, sondern auch nachhaltig leben." Denn zum homing-Trend gesellt sich ein neues Bewusstsein: Umweltschutz und Ökologie bestimmen die Entscheidung für ein Produkt ganz wesentlich mit. Umweltschutz aber wird heutzutage anders, nämlich im Sinne einer fundamentalen Nachhaltigkeit definiert: "cradle-to-cradle", von der Wiege zur Wiege, heißt das Prinzip, das wirklich nachhaltige Produkte daran misst, ob sich ihre Bestandteile jederzeit wieder in den Naturkreislauf zurückführen lassen.

Funktionen

Naturmaterial ist deshalb im Trend, die Nachfrage nach Holzmöbeln nach wie vor stark. Am Thema Nachhaltigkeit kommt also niemand mehr vorbei: Immer mehr Hersteller achten darauf, Produkte im green-design anzubieten. "Möbel werden inzwischen ganz neu gedacht.", sagt Jacob Strobel. "Wir müssen in Zyklen denken. Was wir herstellen, ist nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Rohstoff." Neben dem natürlichen Material sind den Kunden Intelligente Funktionen wichtig: Sie erhöhen den Komfort der Möbel und schenken Flexibilität.

Formen

Der Trend zu umweltverträglichen Möbeln drückt sich in der aktuellen Formensprache aus. Ganz deutlich ist eine Tendenz zu organischen Formen zu spüren: Stuhl, Bett, Tisch, Sofa wirken organischer und gefälliger. Das heißt nicht verspielt im Detail - die Möbel bleiben grundsätzlich geometrisch, nur der Radius wird weicher.

Holzarten

Der Trend, im Einklang mit der Natur leben zu wollen, findet seinen Ausdruck in dem Bemühen, sich ein Stück Natur ins Haus zu holen. Das können spektakuläre Accessoires wie Findlinge sein, oder Holzmöbel, die durch Risse und Äste Spuren des Lebens aufweisen.

Beim Thema Holz gibt es drei große Trends:

1. Dunkle Hölzer bleiben wichtig. Besonders geschätzt wird Nussbaum, das eine edle, hochwertige Ausstrahlung besitzt.
2. Als Gegentrend dazu werden helle Hölzer wie Eiche wichtig. Diese Hölzer wirken durch ihre Struktur, Haptik und Maserung lebendig und verleihen den Möbeln eine individuelle Anmutung. Weniger gefragt sind Ahorn und Buche, dagegen erlebt die Esche eine Renaissance.
3. Hölzer wie Kernbuche und Wildeiche zeichnen sich durch eine besonders lebhafte Maserung aus, was den natürlichen Charakter der Möbel wirkungsvoll unterstreicht und die Lebhaftigkeit steigert. Charakter ist wichtig beim Holz - durch Maserung und Struktur beweist es seine Eigenständigkeit.

Farben

Violett wird nach wie vor eingesetzt, allerdings eher als Akzent. Blau wird die Farbe, jedoch gedeckt und eher kühl getrübt in der Anmutung - Petrol, Taubenblau, Meerblau. Daneben bleiben Schlammtöne nach wie vor hochaktuell, ebenso weiß. Ebenfalls ein Thema beim Farbenspektrum: Zu den gedeckten Farben gesellen sich knallige Töne.

Wand und Boden

Große Muster kommen wieder, vor allem bei Tapeten. Im Bodenbereich feiert der Orientteppich sein Comeback - aber neu interpretiert: geschoren, geschnitten, gefärbt und mit Bimsstein bearbeitet, ist er lediglich ein Echo des traditionellen Orientteppichs.

Wohnen

Sofas haben es in sich. Wandelbar müssen sie sein und mit vielen Funktionen aufwarten. So wird aus dem Sofa eine Recamiere oder ein Gästebett, verstellbare Lehnen und Armstützen, ausziehbare Sitzpolster und viel Stauraum im Innern erhöhen den Komfort und verleihen den Sitzmöbeln ein Maximum an Flexibilität. Skulpturale Formen der Sitzmöbel laden zum Verweilen ein und intelligente Funktionen machen die Inszenierung vollkommen. Im Sofabereich wird viel mit Farben gespielt. Eine große Rolle spielen Kissen, die zur Sofa-Inszenierung dazu gehören. Im Trend sind filzartige Stoffe oder Hightechgewebe, die gerne auch untereinander gemixt werden. Auch die Kombination Leder und Stoff ist vermehrt zu sehen. Tische und Sidetables in allen Größen und Variationen ergänzen die Wohnlandschaft.

Die Bibliothek

Im Wohnzimmer rückt die Bibliothek wieder ins Zentrum, das Leben mit Büchern wird inszeniert, der Fernseher tritt in den Hintergrund. Die gut geplante Bibliothek, maßgefertigt den eigenen Bedürfnissen angepasst, ist ein großes Thema. Bücher sollen ihre adäquate Heimat finden: Bibliotheken aus Massivholz sind so gestaltet, dass sie den unterschiedlichen Größen der Bücher gerecht werden, variabel in Höhe, Breite, Tiefe - auch die Taschenbuchsammlung wird berücksichtigt. Je nach Geschmack werden die Bibliotheken wie zufällig arrangiert oder genau strukturiert geplant. Der Fernseher wird entweder hinter großen Schiebetüren versteckt oder in belebte Regalflächen integriert, die hier durch große Flächen ein Element der Ruhe einbringen.

Speisen

Der Trend zum homing macht den Esstisch zum Star. Man lädt Gäste ein, kocht und isst an einer langen Tafel. Tischfunktionen werden perfektioniert. Je öfter eine Funktion genutzt wird, desto besser soll die Technik funktionieren. Ganz neu auf dem Markt: Einhändig zu bedienende Auszugtechniken, deren integrierte Einlegeplatten in beiden Richtungen gedämpft sind. Die Einlegeplatten öffnen und schließen sich fast automatisch. Ebenso wichtig wie der Bereich der Tischfunktionen sind die Sitzmöbel, da man lange am Tisch sitzen bleibt. Die neuen Modelle überzeugen durch ausgeklügelte Geometrien, atmungsaktive Bespannung und straffe Polsterung.

Schlafen

Beim Thema homing ist Schlafen insgesamt wichtig. Bevorzugt werden natürliche Materialien und metallfreie Betten. Wie im Wohnbereich, so geht auch im Schlafzimmer der der Trend hin zu runderen Formen. Generell wird der Schlafbereich wohnlicher. Intelligente Funktionen und bequeme Betten, in denen man "leben" kann, schenken Komfort und Lebensqualität.

Interessierte Leser erhalten weitere Informationen unter der Homepage www.team7.at oder bei TEAM 7 Natürlich Wohnen, Braunauer Straße 26, A-4910 Ried.

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