Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 545799

Ausblick auf erste Spielzeit des neuen SWR Symphonieorchesters

Orchester bleibt der künstlerischen Tradition seiner Vorgänger verpflichtet

(lifePR) (Stuttgart/Freiburg, ) Der Südwestrundfunk (SWR) hat am heutigen Donnerstag, 9. Juli 2015, bei einem Pressetermin in Stuttgart einen Ausblick auf die erste Spielzeit des neuen SWR Symphonieorchesters gegeben, das im September 2016 an den Start gehen wird. Das neue Orchester wird dabei in seiner ersten Spielzeit gut 80 Konzerte und drei internationale Tourneen absolvieren. Das Abonnement-Konzertangebot in Freiburg und in Stuttgart wird in vollem Umfang aufrechterhalten, außerdem nahezu das komplette Angebot aller bisherigen Konzertreihen und Tätigkeiten des SO und des RSO im Sendegebiet. Das neue SWR Symphonieorchester wird der künstlerischen Tradition seiner Vorgänger verpflichtet bleiben und im Bereich der Neuen Musik einen deutlichen Schwerpunkt setzen.

Der künstlerische Gesamtleiter der SWR Klangkörper und Festivals Johannes Bultmann erklärte, dass der SWR mit den Musikern in Gesprächen über die Chefposition sei, bis zur Klärung aber vorerst mit namhaften Gastdirigenten wie Peter Eötvös, Emilio Pomàrico, Christoph Eschenbach, Philippe Herreweghe, David Zinman, Ingo Metzmacher und anderen beginnen werde. Bultmann: "Wir haben uns bewusst für Interpreten mit verschiedenen ästhetischen Handschriften entschieden, bis hin zu den Spezialisten für Neue Musik sowie Dirigenten der jungen Generation wie David Afkham, Jakub Hrusa, Cornelius Meister oder Alejo Perez. Die Dirigentenverpflichtungen haben wir vor allem mit Blick darauf getroffen, die wichtigen Traditionen der beiden Vorgängerorchester fortführen und weiterentwickeln zu können."

SWR-Intendant Peter Boudgoust: "Wir haben intensiv an der Zukunft des neuen Orchesters gearbeitet. Indem wir so früh informieren, wollen wir ein klares Signal insbesondere für die Musikerinnen und Musiker setzen: Alles Erforderliche, um die Entwicklungsmöglichkeiten und die Zukunft des Orchesters zu sichern, ist getan. Den Erfolg eines neuen Orchesters kann man zwar nicht versprechen. Aber wir werden alles dafür tun, dass er beim SWR Symphonieorchester möglich wird. Wichtige Voraussetzungen dafür haben wir geschaffen."

SWR-Intendant Boudgoust hob hervor, dass die bisherigen Abonnements-Konzertangebote nicht gemindert werden. Sie werden in vollem Umfang aufrechterhalten. Fortgeführt werden auch das Format der Stuttgarter Mittagskonzerte sowie "Attacca" und "Eclat" im Stuttgarter Theaterhaus, die Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Bachakademie, der Konzertdirektion Russ sowie der Kulturgemeinschaft. Die Donaueschinger Tage für Neue Musik werden auch in Zukunft durch das neue Orchester maßgeblich geprägt. Mehrere Male pro Spielzeit werden rund einwöchige Residenzen in Freiburg abgehalten, in denen Probenphasen, Sonderkonzerte und Vermittlungsprojekte stattfinden. Außerdem finden, wie bisher, jeweils fünf Kammermusik-Konzerte in Freiburg, Stuttgart und Baden-Baden statt.

Weitere Informatinen zur Spielzeit 2016/17 finden Sie auf SWR.de/Unternehmen/Orchesterzukunft

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

The QUEEN-Night - die Musik-Show - Im Sommer auf Deutschlands grösster Freilichtbühne - 4.000 überdachte Sitzplätze

, Musik, VH-Konzerte

The QUEEN Night zeigt die musikalische Erfolgsstory der Gruppe QUEEN von den Anfängen bis zum Tod von Freddie Mercury. Erstklassige Künstler...

One Night of ABBA - Das Tribute Konzert - Im Sommer auf Deutschlands grösster Freilichtbühne - 4.000 überdachte Sitzplätze

, Musik, VH-Konzerte

One Night of ABBA bringt den Kult auf die Bühne: ABBA - in einem einzigartigen, musikalischen Feuerwerk wird die Karriere der populärsten und...

Aufgrund des sensationellen Erfolgs auch 2017 wieder: The QUEEN Night - die Musik-Show - Allgäuer Freilichtbühne - 27. August 2017 - 19 Uhr

, Musik, VH-Konzerte

www.queen-night.de The QUEEN Night zeigt die musikalische Erfolgsstory der Gruppe QUEEN von den Anfängen bis zum Tod von Freddie Mercury....

Disclaimer