Samstag, 03. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 135846

streetfootballworld und FIFA-Präsident Blatter eröffnen erstes "Football for Hope Zentrum" im südafrikanischen Township Khayelitsha

(lifePR) (Khayelitsha, ) Mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie wurde heute das erste "Football for Hope Zentrum" in Khayelitsha, einem Township bei Kapstadt, eröffnet. Im Beisein von FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, der Ministerpräsidentin der Provinz Western Cape Helen Zille, des Geschäftsführers des lokalen Organisationskomitees für die FIFA Fußball- Weltmeisterschaft Südafrika 2010 (LOK) Danny Jordaan, des Präsidenten des südafrikanischen Fußballverbands Kirsten Nematandani und dem Bürgermeister der Stadt Kapstadt Dan Plato wurde das Zentrum im Rahmen der offiziellen Kampagne der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010(TM) "20 Zentren für 2010" eingeweiht.

Zu den Ehrengästen gehörten die "Football for Hope"-Botschafterin Dr. Gabriele Inaara Begum Aga Khan und der frühere Kapitän der südafrikanischen Nationalmannschaft Lucas Radebe. Das Zentrum in Khayelitsha ist das erste von insgesamt 20 "Football for Hope Zentren", welche bei der Bekämpfung von sozialen Missständen und Gesundheitsproblemen wie HIV/AIDS, denen junge Menschen auf dem afrikanischen Kontinent heute gegenüberstehen, helfen sollen.

"Mit der Eröffnung dieses 'Football for Hope Zentrums' wird die nachhaltige Wirkung, die die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Afrika hinterlässt, nun so richtig deutlich", erklärte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter. "Dieses Zentrum nutzt die Fußballleidenschaft der Menschen, um vor Ort Positives zu bewirken und den Jugendlichen Hoffnung und neue Chancen zu bieten. Die Menschen werden auf Jahre hinaus von diesem und den restlichen der insgesamt 20 'Football for Hope Zentren' profitieren."

Die nächsten fünf Zentren werden ebenfalls von der FIFA und ihrem strategischen Partner streetfootballworld in bedürftigen Gemeinden in Kenia, Namibia, Mali, Ruanda und Ghana errichtet werden. Auch die Arbeit dieser Zentren wird sich auf die Bereiche Gesundheit, Bildung, Gleichberechtigung, Friedensarbeit und Umweltschutz konzentrieren sowie auf die Bekämpfung von HIV/AIDS, das eine der größten Bedrohungen für Afrikas Jugend darstellt.

"Als mich der FIFA-Präsident vor einigen Monaten bat, Botschafterin für Seite 2/3 'Football for Hope' zu werden, sagte ich sofort zu. 'Football for Hope' bietet zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen eine einzigartige Plattform für soziale Veränderungen", sagte die Begum. Das Zentrum in Khayelitsha wurde in einem bislang für seine anhaltende Gewalt und Kriminalität bekannten Gebiet errichtet und ist Teil einer Initiative zur Aufwertung und Belebung der Gemeinde. Neben medizinischer Versorgung und informellen Bildungsangeboten bietet es Büros, einen Mehrzweckraum für Gemeindeversammlungen und ein Kunstrasenfeld.

"Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, was hier über die letzten Monate geleistet wurde und entstehen konnte. Seit Jahren arbeiten wir im Bereich 'Entwicklung durch Fußball', doch die Fertigstellung des ersten Zentrums markiert einen ganz besonderen Meilenstein unserer Arbeit. Die Zentren in Afrika sollen zu einem zentralen Anlaufpunkt für die Jugendlichen in den Gemeinden werden und ihr Leben über den Fußball nachhaltig verbessern", erklärte Jürgen Griesbeck, Geschäftsführer von streetfootballworld.

"Wir hoffen, dass die Initiative einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben wird und dass wir es schaffen, für die jungen Leute eine bessere Zukunft zu gestalten. Es war uns immer wichtig, dass die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika auch das Leben der einfachen Menschen beeinflusst - und dafür ist das Projekt ein tolles Beispiel", erklärte Herr Nematandani, Präsident des südafrikanischen Fußballverbands.

Jedes der 20 Zentren wird von einer vor Ort ansässigen Entwicklungsorganisation verwaltet, von denen die meisten zum Netzwerk von streetfootballworld gehören. Das "Football for Hope Zentrum" in Khayelitsha wird von der südafrikanischen Nichtregierungsorganisation Grassroot Soccer geleitet, die Jugendliche mit Hilfe des Fußballs über die Risiken von HIV und AIDS aufklärt und sie so vor einer möglichen Ansteckung schützt. "Hier regierte einst die Gewalt, nun ist es ein Treffpunkt für alle, die Spaß haben wollen", sagte Zamayedwa Sogayise, Vorsitzender des Khayelitsha Development Forum.

"Football for Hope" ist eine von der FIFA und streetfootballworld initiierte Bewegung, deren Ziel es ist, mit Hilfe des Fußballs eine bessere Zukunft zu gestalten.

streetfootballworld gGmbH

streetfootballworld ist eine Social-Profit-Organisation, die den sozialen Wandel durch Fußball fördert. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat die Nichtregierungsorganisation stetig an Einfluss gewonnen und zählt heute zu den führenden Akteuren im Bereich Entwicklung durch Fußball. Die Organisation vernetzt weltweit 82 Organisationen, die alle den Fußball zur Förderung des sozialen Wandels nutzen und in 54 Ländern aktiv sind.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Spiel und Spaß in "Kernie's Winter-Wunderland"

, Familie & Kind, Wunderland Kalkar

Während der Feiertage gibt es wieder eine Menge im Wunderland Kalkar zu erleben! Besonders die Kleinen dürfen sich freuen, denn vom 25. bis einschließlich...

Magie mit einer Prise Glitter und Glamour - elfenhafte Weihnachts- und knallbonbongute Silvesterarrangements

, Familie & Kind, Wunderland Kalkar

Das Wunderland Kalkar ist ein Ort, der Träume Wirklichkeit werden lässt. Wer einmal hier war, weiß um den Zauber, der den beliebten Hotel-, Business-...

Oktopus Adventskalender : „ Nacharmen“ unmöglich !

, Familie & Kind, Merlin Entertainments Group Deutschland GmbH

Kennt nicht jeder Jemanden, der zu ungeduldig ist, in der Adventszeit täglich nur ein Türchen seines Kalenders zu öffnen, und stattdessen immer...

Disclaimer