Samstag, 10. Dezember 2016


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Stadtsparkasse München führt eigene Produktbeipackzettel ein

Einheitliches Informationsblatt verbessert den Anlegerschutz

(lifePR) (München, ) Die Stadtsparkasse München führt als eine der ersten Sparkassen standardisierte Produktinformationsblätter ein, die Kunden helfen sollen, sich noch besser über angebotene Finanzprodukte zu informieren. Bayerns größte Sparkasse erfüllt damit schon jetzt eine anstehende gesetzliche Anforderung, die das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz anstrebt. Neben bereits bestehenden Produktbeipackzetteln des Fondsanbieters Deka aus dem Sparkassen-Finanzverbund hat die Stadtsparkasse nun im ersten Schritt für alle Sparanlageprodukte einheitlich aufgebaute Informationsblätter entwickelt, aus denen die wesentlichen Eigenschaften sowie Chancen und Risiken der Anlage zu entnehmen sind und somit miteinander verglichen werden können.

"Wir möchten damit unsere Produktinformationen noch kundenfreundlicher gestalten und die Transparenz der Kundenberatung weiter erhöhen", begründet der Vorstandsvorsitzende Harald Strötgen diesen Schritt, mit dem die Stadtsparkasse den sich noch zu entwickelnden gemeinsamen Standards der Sparkassen und Genossenschaftsbanken vorgreift. Die so genannten Beipackzettel hat Münchens Marktführer im Privatkundenbereich besonders auch unter Verbraucherschutzgesichtspunkten konzipiert. So hat die Stadtsparkasse München seit wenigen Monaten einen Runden Tisch mit Vertretern der Verbraucherzentrale Bayern eingerichtet, um Impulse für eine weitere Verbesserung der Kundenzufriedenheit zu erhalten. Bereits jetzt genießen die deutschen Sparkassen das höchste Vertrauen unter deutschen Bankkunden, so das Ergebnis der Studie "Vermögensbarometer 2009" des Marktforschungsinstituts icon.

Die Kundenberater binden die Produktinformationsblätter in die Beratungsgespräche ein und händigen sie dem Kunden beim erstmaligen Abschluss der jeweiligen Anlage oder bei Interesse aus. Die Produktblätter werden regelmäßig aktualisiert und stehen auch auf der Internetseite der Stadtsparkasse München zum Abruf bereit.

Sobald die Spitzenverbände der Sparkassen und Genossenschaftsbanken die Entwicklung bundesweit einheitlicher Standards für diese Beipackzettel abgeschlossen haben, wird die Stadtsparkasse München diese bankengruppenübergreifend einheitlichen Produktblätter einsetzen.

Die von der Stadtsparkasse München entwickelten Produktinformationsblätter sind ab sofort im Einsatz für folgende Sparanlagen: Extrazinssparen, KapitalsparenFlexibel, PrämiensparenFlexibel, SB-Sparen, Sparkonto mit dreimonatiger. Kündigungsfrist, PS-Lotteriesparen, RentaPlan, cashkonto, Festgeld und Aktivsparen sowie für die bilanzwirksamen Wertpapiere Sparkassenbrief, Inhaberschuldverschreibung der Stadtsparkasse München und das Kombiprodukt Combiflex Invest.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Internet unter: http://www.sskm.de/goto/produktinformationsblaetter

Stadtsparkasse München

Jeder zweite Münchner vertraut in Geldfragen auf die Stadtsparkasse München. Der Marktführer unter den Münchner Banken im Privatkundenbereich bietet mit 91 Geschäftsstellen, 50 SB Servicestellen sowie Betreuungs- und KompetenzCentern das dichteste Filialnetz aller Kreditinstitute im Stadtgebiet. Mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe, dem größten Finanzverbund Deutschlands, verfügt sie über das gesamte Spektrum von Finanzdienstleistungen, Anlagemöglichkeiten und Finanzierungsformen.

Mit rund 800.000 Kunden und einer durchschnittlichen Bilanzsumme von 15,2 Milliarden Euro ist die Stadtsparkasse München die größte bayerische und fünftgrößte deutsche Sparkasse (Stand 31.12.2009). Das 1824 gegründete Kreditinstitut beschäftigt rund 2.470 Sparkassen-Mitarbeiter und 260 Auszubildende. Als Sparkasse engagiert sie sich in besonderem Maße im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich für den Standort München.

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