Montag, 05. Dezember 2016


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Mehr erreichen: Abteilungen der Stadtverwaltung im sozialen Netzwerk "Facebook"

(lifePR) (Recklinghausen, ) Informationen ohne Umweg direkt für die Nutzer bereitstellen und in einen Dialog treten: Das ist das Ziel der Abteilungen der Stadtverwaltung, die im sozialen Netzwerk "Facebook" vertreten sind. Ein neuer, interner Leitfaden, der von der Pressestelle erarbeitet worden ist, gibt Hilfestellung und Tipps für den sicheren Umgang im "Web 2.0". Und das mit Erfolg: Die ersten Abteilungen haben ihre Auftritte bereits freigeschaltet, zahlreiche "Gefällt mir"-Angaben generiert und nutzen das Werkzeug "Facebook" für ihre Öffentlichkeitsarbeit.

"Es gibt Fachbereiche, für die macht es einfach Sinn, einen Auftritt bei 'Facebook' zu haben", sagt Pressesprecherin Corinna Weiß. "Die Westfälische Volkssternwarte im Stadtgarten zum Beispiel kann über den Kanal direkt über Veranstaltungen informieren und erreicht so zielgerichtet eine größere Zielgruppe, über den eigenen Internetauftritt hinaus." Zu finden ist der Auftritt der Sternwarte unter www.facebook.de/sternwarte.recklinghausen. Außerdem bekommen die Sternwarte und auch die anderen Abteilungen über die direkte Kommunikation mit den Nutzern eine zeitnahe Rückmeldung zu den Angeboten, auf die sie dann reagieren können.

Einen ganz neuen Auftritt hat die Feuerwehr Recklinghausen erstellt. Unter www.facebook.de/feuerwehrrecklinghausen sind aktuelle Meldungen zu Einsätzen, Fotos und viele weitere Informationen als Zusatzangebot zum bestehenden Internetauftritt www.feuerwehr-recklinghausen.de zu finden. "Das Facebook-Team der Feuerwehr ist sehr erfolgreich gestartet", sagt Weiß. "Schon am ersten Tag nach der Freischaltung haben mehr als 600 Personen auf 'Gefällt mir' geklickt. Inzwischen sind es sogar über 1000 'Gefällt mir'-Angaben."

Auch die Volkshochschule Recklinghausen ist neu im sozialen Netzwerk: Unter www.facebook.de/vhs-recklinghausen informiert das Team über das Kursangebot, Neuigkeiten und auch die Arbeit im Hintergrund. Schon länger dabei sind das Team der Stadtbücherei, das Institut für Kulturarbeit, die Kunsthalle sowie das Kinder- und Jugendparlament Recklinghausen. Alle Angebote sind auch im Internetauftritt der Stadt zu finden. Unter www.recklinghausen.de/presse sind auf der Seite "Angebote im Internet" alle Links zu aktiven Facebook-Auftritten zu finden.

Weitere Abteilungen prüfen zurzeit, ob sie eine Facebook-Präsenz aufbauen und erstellen ein Konzept. "Das Konzept soll vor allem den Nutzen und den Mehrwert für die Abteilung erkennen lassen, gerade weil ,Facebook' auch mit einem erhöhten Arbeitsaufwand verbunden ist", sagt Weiß. "Allein eine Seite bei Facebook zu haben, nur weil es gerade im Trend liegt, macht für uns keinen Sinn."

Übrigens: Ein Facebook-Auftritt der gesamten Stadtverwaltung ist nicht vorgesehen. "Wir haben in der Verwaltung intensiv darüber diskutiert und sind einhellig der Meinung, dass wir mit den Einzelseiten den Geschmack und die Interessen von Nutzern viel genauer treffen", sagt Weiß. "Denn damit erreichen wir die, die sich für das Thema auch tatsächlich interessieren. Und es wird auf diese Weise viel leichter, miteinander ins Gespräch zu kommen."

Alle wichtigen Informationen und Entscheidungen der Stadtverwaltung erhalten Bürgerinnen und Bürgern natürlich weiterhin über den städtischen Internetauftritt www.recklinghausen.de.

Die unterschiedlichen Kontaktmöglichkeiten zur Stadtverwaltung sind auf der Seite www.recklinghausen.de/kontakt zusammengefasst. Dort gibt es auch ein elektronisches Kontaktformular. Die jeweilige Nachricht wird zeitnah an die zuständige Stelle in der Verwaltung weitergeleitet.

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