Samstag, 10. Dezember 2016


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Casino Wiesbaden informiert: Aus dem Tagebuch eines Turnierdirektors, sechster Tag des Wiesbadener Xmas Festivals: Chill-Out am Sonntag - geschafft!

(lifePR) (Wiesbaden, ) Gestern Nacht war ich noch guter Dinge, was den letzten offiziellen Tag unseres Xmas Festivals angeht. Die 60 Plätze des heutigen Chill-Out-Turniers waren schon seit Tagen ausgebucht und alles war gut! Aber wie so oft kommt es im Leben anders, als man denkt. Früh am Sonntag fing es wieder an zu schneien und früh am Sonntag riefen mich die ersten Turnierteilnehmer zu Hause an und fragten vorsichtig an, was denn wäre, wenn sie wegen der chaotischen Straßenverhältnisse nicht nach Wiesbaden kommen könnten. Oder ob wir witterungsbedingt später anfangen würden. Zu früh für mich, ich hatte noch nicht gefrühstückt.

So war ich aber direkt nach dem Frühstück wieder im Casino, buchte einige Spieler um (mit unserem elektronischen Buchungssystem keine große Sache) und nahm noch einige Nachrücker an, so dass dann schließlich doch wieder 59 Spieler am Turnier teilnahmen. Doch kurz bevor es dann endlich mit leichter Verspätung los ging, gleich der nächste Schock: An drei Pokertischen fiel plötzlich das Licht aus. Aber sonst wär's ja auch irgendwie langweilig! Also schnell provisorisch Bogenlampen installiert, weil's ja schon gut wär', wenn man den Flop sieht! Unsere Gäste nahmen es mit Humor, ließen sich allerdings auch nicht die Chance entgehen, mich ein wenig auf den Arm zu nehmen. Ob ich denn gar nichts richtig könne? Michael, wie schon gesagt, nach Weihnachten wieder!

Erwartungsgemäß wurde mit den 10.000 Startchips sehr vorsichtig agiert. Ich richtete mich auf eine lange Nacht ein, diese aber bitte ohne weitere Zwischenfälle. Irgendwann sind aber auch 10.000 Chips mal aufgebraucht, die Spieler haben ihre "Coinflips" verloren, AK hat wieder nicht gehalten und dann sind es plötzlich eben nur noch zehn!

Zwei davon hatten eigentlich gar nicht kommen wollen, haben es sich aber glücklicherweise dann doch anders überlegt. Gut gemacht, ihr Schneemänner! Für einen Wiesbadener Stammspieler freut es mich ganz besonders, dass er es endlich mal wieder ins Geld geschafft hat: Volker Buchholz. Er war die letzte Zeit so kartentot, er hatte schon fast den Spaß verloren. Nachdem er als absoluter Shortstack noch heroisch einen Deal abgelehnt hatte, konnte er sich in den darauffolgenden Händen fast verdreifachen! Danach stand einem Pari-Deal nichts mehr im Weg. Gut gemacht, Herr Buchholz!

Bevor ich aber mein diesjähriges Xmas Turniertagebuch schließe, lasse ich das Festival noch mal an mir vorüberziehen und stelle fest: Ich bin zufrieden, mehr als zufrieden. 315 Spieler hatten sich zu den fünf Turnieren an sechs Tagen angemeldet, jedes einzelne Turnier war ausgebucht. 200.000 (199.350) € Preisgelder wurden ausgeschüttet, eine stolze Summe! Und da sind die beiden regulären Montagsturniere, die das Xmas Festival einrahmten, noch gar nicht mitgerechnet. Die Turnierwoche verlief ruhig, kleine Streitigkeiten, wie sie bei jedem Turnier vorkommen, wurden dezent aber wirkungsvoll geregelt, was vor allem auf das Konto der souveränen Leitung durch Sebastian Richter geht. Gut gemacht, Seppl!

Tja, was soll ich noch sagen? Das war's dann!

Fröhliche Weihnachten und allzeit die Nuts in 2010 wünscht Euch von Herzen Ralf Albert

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche "gecasht", so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100,-) und 5/10 (100,-) wurde bis ca. 3:30 Uhr in der Früh begeistert und hochprofessionell gepokert. Aber auch an den beiden in der Regel turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel, am nächsten Wochenende wird allerdings die Hölle los sein! Dazu kommt noch ein PokerPro-Tische im Automatenspiel; der Bad-Beat-Jackpot stand gestern bei 21.292,16 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: "No flop, no drop". Günstiger geht's nicht!

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen - ohne Entry-Fee! Oder aber - sofern nicht ausgebucht - bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen - auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht - nur rechtzeitig Bescheid geben.

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