Sonntag, 04. Dezember 2016


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Casino Wiesbaden informiert: Aus dem Tagebuch eines Turnierdirektors, dritter Turniertag des X-mas Festivals: Round per Round - mal was anderes!

(lifePR) (Wiesbaden, ) Bei der Erstellung des Turnierplans für unser X-mas Poker Festival bin ich weitestgehend dem aktuellen Trend gefolgt. Texas Hold'em sollte es sein und das Ganze als Freeze-Out, so will es weltweit die überwiegende Mehrheit der Turnierspieler. Aber mir war das ein wenig zu fad, also habe ich das Ganze noch mit ein wenig Omaha Hold'em aufgepeppt. Ein Mixed-Game Turnier stand daher für den gestrigen Mittwoch auf dem Programm mit jeweils einer Runde Texas und einer Runde Omaha. Werden das unsere Stammgäste akzeptieren? Egal, die Flyer sind gedruckt, jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Mehrmals vor diesem "Round per Round Mittwoch" checkte ich die Buchungslage, besorgt, dass wir einen Einbruch erleben könnten. Da hab ich halt Ehrgeiz, ich will volle Turniere! Aber meine Sorge war Gott sei Dank unbegründet. Nach und nach füllte sich die Teilnehmerliste und bereits am frühen Nachmittag hieß es wieder einmal: Ausverkauft! Das erklärte Ziel war erreicht und ganz nebenbei waren zu diesem Zeitpunkt bereits auch noch der Donnerstag und der Sonntag ausgebucht.Ich bin zufrieden. Nur der zweitägige 1.500er Main-Event am Freitag und Samstag ist mit 40 Buchungen erst zu etwas mehr als der Hälfte gebucht, es sind also noch ein paar Plätze frei. Nun, um mir darüber Sorgen zu machen, habe ich ja morgen noch Zeit.

Im Gegensatz zum "Warm-Up" am Dienstag waren am heutigen Mittwoch viele neue junge Gesichter zu sehen. Viele Internetspieler entdecken offensichtlich im www ihre Liebe zu Omaha. Es ist ja auch ein actionreiches Spiel im Gegensatz zu dem vergleichsweise statischen Texas. Mit 7.000 Startchips ausgestattet ging das 60- köpfige Teilnehmerfeld an den Start. Dank dieser satten Chipmenge und der großzügigen Leveltime konnte man sich komfortabel im Turnier bewegen. Aber Omaha fordert seinen Tribut. AA wurde "überspielt", Draws kamen nicht, oder nur selten, das Feld wurde dünner. Dafür füllten sich die Cash-Tables. Ist mir auch Recht! Ich mag es, wenn Action ist und davon haben wir diese Tage reichlich!

Final-Table und ich werde müde! Tut nichts zur Sache, aber ich wollte es mal erwähnt haben! Ein wenig wie ein Déjà-vu kommt mir die Anwesenheit von Gerd Wandel und Thomas Scheld vor. Haben die nicht schon gestern dort gesessen? Egal welchen Platz sie belegen, auf jeden Fall eine starke Performance!

Gutes Poker wurde gespielt, tight, aber nicht ängstlich. Auf den richtigen Moment zu warten ist eben die Kunst beim Turnierpoker. Gerd Wandel, einer der Lokalmatadore, erwischte es auf dem 5. Platz. Enttäuschung stand in seinem Gesicht, wollte er doch seinem Sieg von gestern eine weitere Topplatzierung folgen lassen. Gerd, der 5.Platz ist eine Topplatzierung!

Thomas Scheld, der lange Zeit "crippeled" durch das Turnier humpelte, ist ein echtes Phänomen. Wieder erstarkt und freudestrahlend sitzt er da mit einer Menge Chips vor sich. Gutes Spiel und eine Portion Glück, so werden Sieger gemacht! Ganz hatte es dann doch nicht gereicht, aber ein 3. Platz ist auch ein toller Erfolg, zumal seine Stärke doch eher beim Texas liegt. Thomas, gegen Poker Könige auszuscheiden ist keine Schande!

Hin und her ging es im Heads-Up zwischen Hugo und Christian Muhm. Keiner konnte ein Overlay für sich erkämpfen. Und da Poker doch irgendwie ein "friendly game" ist, einigten sich Christian Muhm und "Hugo" (ob der Name so stimmt?) kurz vor drei auf einen Deal nach Chipcount. Schön war's. Bis Morgen!

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche "gecasht", so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 5/10(250,-) und 10/10 (250,-) wurde bis ca. 3:30 Uhr in der Früh begeistert und hochprofessionell gepokert. Aber auch an den beiden in der Regel turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel, am nächsten Wochenende wird allerdings die Hölle los sein! Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot an den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel stand gestern bei 20.360,66 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: "No flop, no drop". Günstiger geht's nicht!

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt:Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s)

Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen - ohne Entry-Fee! Oder aber - sofern nicht ausgebucht - bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen - auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht -nur rechtzeitig Bescheid geben.

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