Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 139361

Casino Wiesbaden informiert: 4.660,- für den Ersten und 4.800,- für den Zweiten - wie geht denn so was?

(lifePR) (Wiesbaden, ) Der Jahreswechsel lag nur wenige Tage zurück und auch der erneute Wintereinbruch hatte wohl seinen Anteil daran, dass nur fünfunddreißig Spieler den Weg zum ersten Montagsturnier des Jahres 2010 fanden. So wurde der Vorschlag der Turnierleitung, wegen des nur halb gefüllten Turniers nur die ersten sechs Plätze zu verpreisen, gerne angenommen. Mit diesem Turnier startete auch die neue Over- All-Wertung, bei der vom Preisgeldpool jedes Montagsturniers drei Prozent einbehalten und am Ende des Quartals an die drei Punktbesten ausbezahlt werden.Da sich jeweils die sechzehn besten Spieler jedes Montagsturniers für die Punktewertung qualifizieren, war die Chance für die fünfunddreißig Teilnehmer natürlich groß, sich gleich einmal einen soliden Grundstock zu schaffen.

Durch die überschaubare Teilnehmerzahl war der Turnierverlauf noch eine Spur ruhiger als üblich. Natürlich wollte sich niemand die Chance des Tages entgehen lassen. Aber auch bedingt durch den hohen Start-Stack (7.500) dauerte es lange, bis endlich Bewegung ins Spiel kam. Erst spät am Abend wurden die ersten Plätze frei, die betroffenen Spieler wanderten direkt an die Cash-Tables.

Als sich der Final-Tisch gebildet hatte, war bei den "Überlebenden" bereits eine deutliche Entspannung zu verspüren - aber die Geldtöpfe waren noch vier Plätze entfernt, es musste also weiter konzentriert gespielt werden. Im Heads-Up gegen 2:00 Uhr morgens einigte sich Oliver Quirmbach mit dem späteren Sieger auf einen Deal nach Chip-Count und sorgte damit für eine Kuriosität in der Siegerliste: Da man noch um den Turniersieg und den Tagessieg in der Over-All-Wertung spielen wollte, das aber nicht ganz ohne finanziellen Anreiz, wurden dafür 360.- Euro aus dem restlichen Preispool abgezweigt. So kam es, dass der Turnierzweite am Ende ein leicht höheres Preisgeld erhielt als der Turniersieger.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche "gecasht", so auch gestern: Das hochklassige Cashgame in der Pokerarena lief an drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100.-), 5/10 (250,-) und 10/10(250,-) bis ca. 3:30 Uhr in der Früh. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot an diesen beiden Tischen stand gestern bei 24.458,66 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: "No flop, no drop". Günstiger geht's nicht!

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt:Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s)

Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen - ohne Entry-Fee! Oder aber - sofern nicht ausgebucht - bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen - auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht -nur rechtzeitig Bescheid geben.

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