Donnerstag, 08. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 68779

Queen und Paul Rodgers schließen sich mit Forscher der Welt zusammen um Stopp zur Massen-Abschlachten von Haien zu sagen

(lifePR) (Offenbach, ) Brian May, Gitarrist von Queen und Paul Rodgers, Lead-Sänger von Queen sowie Paul Rodgers (und auch von Free und Bad Company), verbünden sich mit 140 Forschern um die Regierungen aller Nationen aufzufordern das Abschlachten von Haien zu stoppen. Mit dem "Manifest für sofortige weltweite Hai-Erhaltungs-Maßnahmen", welches von 140 Hai-Spezialisten der Welt unterzeichnet wurde, fordern diese die Regierungen zum Schutz der bedrohten Hai-Arten, Verbot von Hai-Finning, Management der Fischerei, die Kontrolle des Handels von Hai Produkte und Investition in die Hai-Forschung um ein besseres Bild über den Zustand der Haibestände zu erhalten.

Nach Ansicht der Forscher werden schätzungsweise 50% der gefischten Haie versehentlich während der Fischerei auf andere Arten wie Thunfisch und Schwertfisch, gefangen; vor allem mit pelagischen Langleinen, Tragleinen der Fischerei die 18 bis 72 km lang sein können und im Durchschnitt mit 1500 Ködern bestückte Haken versehen sind.

Haifleisch wird global konsumiert und Länder wie Italien, Spanien und China sind die größten Importeure. Es wurde geschätzt, dass die Zahl der jährlich gefangenen Haie, 100 Millionen überschreiten, und dass in den letzten Jahrzehnten, einige Hai-Populationen um mehr als 90% zurückgingen. Im Mittelmeer, von 50 bekannten Haiarten, sind 13 vom Aussterben bedroht, aber nur eine Art von ihnen, der Große Weiße Hai, ist derzeit durch die Europäische Gemeinschaft unter Artenschutz gestellt.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Schmidt: BMEL auf die Zukunft ausrichten

, Energie & Umwelt, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Bundesminister Christian Schmidt hat heute vor Mitarbeitern in Bonn seine Zukunftsstrategie für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft...

Extreme Klimaerscheinungen ganz oben

, Energie & Umwelt, Dachdeckerhandwerk Baden-Württemberg Landesinnungsverband

Alle reden von Wetterextremen, die künftig noch weiter zunehmen werden. Dabei ist das Dach eines Hauses schon immer „Wetterextremen“ ausgesetzt...

Disclaimer