Samstag, 03. Dezember 2016


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Fondue auf japanisch im SEEDAMM PLAZA

(lifePR) (Pfäffikon SZ, ) Mit dem neuen Jahr startet im SEEDAMM PLAZA jeweils die wohl beliebteste Aktion Sukiyaki und Shabu-Shabu. Bis zum 6. März kann man im japanischen Restaurant Nippon Sun die beiden Eintopfgerichte aus dem Land der aufgehenden Sonne geniessen. Was uns Schweizern während der kalten Jahreszeit der traditionelle Fondueplausch bedeutet, ist für die Japaner Sukiyaki und Shabu-Shabu. Die sogenannten Nabemono bezeichnen Eintopf- und Schmorge-richte, die vor allem im Winter hoch im Kurs sind. Am Tisch werden Fleisch, Fisch, Krusten-tiere, Gemüse und Pilze in einer würzigen Bouillon gegart und mit viel Musse im Kreis von Freunden und Familie genossen. Wer Fleisch lieber mag, wählt Sukiyaki mit Rindfleisch und Poulet, wer auch Fisch gerne isst, entscheidet sich für Shabu-Shabu mit Rindfleisch, Thunfisch, Lachs, Kingfisch und Krevetten. Im Restaurant Nippon Sun des SEEDAMM PLAZA in Pfäffikon SZ gibt es Sukiyaki und Shabu-Shabu bis zum 6. März zum Aktionspreis von CHF 33.- die Portion oder zu CHF 43.- à discrétion (Preise pro Person, ab 2 Personen erhältlich). Als Einstieg lockt eine kleine Vorspeisen-Auswahl mit fünf Sushi zu CHF 14.-. Reservationen und Informationen: www.seedamm-plaza.ch oder +49 (55) 417 17 17.

Was ist Sukiyaki und Shabu-Shabu?

Sukiyaki hat wahrscheinlich als erstes japanisches Gericht schon in den 60er Jahren den Sprung nach Europa geschafft. Dieses bei uns sehr beliebte Eintopfgericht mit feinstem Rind-fleisch birgt in seinem Namen jedoch die Zubereitungsart "Grillen". Dies geht auf den Ursprung des Sukiyaki zurück, was wörtlich übersetzt "gegrillt auf dem Pflugschar" heisst. So haben die Bauern auf dem Feld oder die Jäger in der Wildnis Rindfleisch direkt über dem offenen Feuer zubereitet. Später wurde aus dem Sukiyaki ein Nabemono-Gericht, welches am Tisch in einer fein gewürzten Bouillon mit viel Gemüse, Pilzen und Nudeln geköchelt wird.

Auch beim zweiten Eintopfgericht Shabu Shabu bereitet man sich das Essen am Tisch selber zu. Die Fleisch- oder Fischstücke werden in die leicht köchelnde, wesentlich mildere Gemüse-bouillon als beim Sukiyaki eingetaucht und am Topfrand mehrmals hin- und hergeschlagen. Das dabei entstehende Geräusch gibt dieser Nabemono-Variante den wohlklingenden Namen Shabu-Shabu.

Was macht die beiden Gerichte so beliebt? Man geniesst sie in Gesellschaft, lässt sich Zeit und verbringt einen ganzen Abend rund um den Tisch. Beide Gerichte sind durch ihre Zutaten und Zubereitungsart leicht und bekömmlich, das Richtige also nach den üppigen Festtagen.

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