Dienstag, 18. Juni 2013


  • Pressemitteilung BoxID 340661

Entscheide WAK-Nationalrat zur AP 2014-2017: Es braucht weitere Verbesserungen

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N) hat die begründeten und berechtigten Anliegen von Seiten der Landwirtschaft in wichtigen Punkten nicht oder nicht genügend berücksichtigt

(lifePR) (Bern 6, ) Positiv ist aus Sicht der Milchproduzenten der Mehrheitsbeschluss, die Höhe der Zulagen für verkäste Milch und für silagefreie Fütterung weiterhin grundsätzlich im Gesetz mit 15 und 3 Rappen pro Kilogramm Milch festzuschreiben.


Keine Bereitschaft zu Verbesserungen hat die Mehrheit der Kommission bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen für minimale griffige Regelungen bei den Milchkaufverträgen sowie den Möglichkeiten zur Erteilung der Allgemeinverbindlichkeit von Organisationsbeschlüssen gezeigt. Dasselbe gilt für die Ausgestaltung der Versorgungssicherheitsbeiträge, bei denen offenbar der konkrete Beitrag zur Versorgungssicherheit unberücksichtigt bleiben soll. Die angemessene Abstufung dieser Beiträge auf der Grünfläche in Abhängigkeit des Tierbesatzes bleibt ein zentrales Anliegen der Milchproduzenten.

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