Sonntag, 04. Dezember 2016


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Die Marburger Firma Sälzer in der Kategorie "Handwerk grenzenlos erfolgreich" für den Hessischen Exportpreis nominiert

(lifePR) (Marburg, ) Der Hessische Exportpreis wird von der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen in drei Kategorien verliehen. Die Sälzer GmbH, die auf die Entwicklung und Produktion von Produkten rund um die Gebäudeabsicherung spezialisiert ist, wurde in der Kategorie "Handwerk grenzenlos erfolgreich" nominiert. Schirmherr des Exportpreises ist der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der am 6. Juli in der IHK, Frankfurt auch den Preis verleihen wird.

Beurteilungskriterien für die Nominierung waren u.a. die Gestaltung des Auslandsvertriebes, der Aufbau von länderspezifischem know-how, die Spezialisierung der Produkte und Mitarbeiter für länderspezifische Belange.

SÄLZER produziert einbruch-, durchschuss-, explosions- und feuerhemmende Fenster, Türen und Fassaden. Für die Hochsicherheitsprodukte von Sälzer ist der Markt im Inland sehr begrenzt (Nischenprodukte). Jedoch müssen weltweit Menschen und Gebäude gegen z.B. terroristische Bedrohungen abgesichert werden. Der Export ist für SÄLZER deshalb und aufgrund der hohen Entwicklungskosten/Produkt unerläßlich. Alle Produkte werden umfangreichen Tests gemäß kundenspezifischer und internationaler Sicherheitsstandards unterzogen. Jedes Produkt wird kundenindividuell geplant und gefertigt teilweise mit dem Kunden zusammen entwickelt. Diese Spezialisierung auf individuelle Sicherheitskonzepte erfordert einen hohen Entwicklungsaufwand und Spezialisierungsgrad der Mitarbeiter. Die innovative Entwicklungstätigkeit spiegelt sich in über 250 Patenten wieder.

Das Auslandsgeschäft hat sich bei Sälzer mit einem Anteil am Gesamtumsatz von ca. 50-60% sehr positiv entwickelt. "Die Zahlen unterliegen projektbedingten Schwankungen. So kann z.B. ein Großauftrag aus Deutschland den Umsatzanteil im Ausland rechnerisch sinken lassen, obwohl er absolut gestiegen ist u. umgekehrt", so Geschäftsführer Walther Sälzer.

Im Exportgeschäft sei immer ein "langer Atem" gefragt, viele Projekte wiesen eine sehr lange Anlaufphase auf. Dies erfordere eine hohe Flexibilität der gesamten Belegschaft und eine hohe Vertriebstätigkeit, da Ausfälle und Projektverschiebungen durch andere Projekte und Exportländer kompensiert werden müssen, so Walther Sälzer weiter. Die Nominierung für den Exportpreis sei für Sälzer eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg.

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