Freitag, 09. Dezember 2016


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Männlich-markant mit Macrolane

Neues Verfahren formt Körperkonturen ohne Operation

(lifePR) (Düsseldorf/Hamburg, ) Vom muskulösen Oberkörper bis hin zu strammen Waden - nur wenige verfügen über körperliche Traummaße. Mittlerweile zählen auch Männer zur gewohnten Klientel von Schönheitschirurgen, um mit deren Hilfe der Wunschfigur ein wenig näher zu kommen. Doch angesichts größerer chirurgischer Eingriffe schrecken sie ebenso wie Frauen häufig vor einer Behandlung zurück. Daher geht auch beim starken Geschlecht der Trend zu sanften Methoden:

Inzwischen lassen sich dank eines neuen Verfahrens viele Körperpartien ohne Operation formen und konturieren. "Bei der Behandlung injizieren wir den Patienten Macrolane - ein neuartiges Gel auf Basis von Hyaluronsäure - in die zu modellierende Region", erklärt Dr. Afschin Fatemi, Dermatologe und ärztlicher Leiter der S-thetic Clinicen in Unna, Düsseldorf, Hamburg und München. "Damit lassen sich beispielsweise die Konturen der Brustmuskeln hervorheben oder ein flaches Gesäßaufpolstern."

Vor der Behandlung betäubt Dr. Fatemi die betreffende Körperregion lokal.

Anschließend injiziert er das Macrolane-Gel mithilfe einer dünnen Kanüle in das Unterhautfettgewebe und sorgt für die gewünschte Formung. Die Menge des Gels hängt vom behandelten Areal, den individuellen Patientenwünschen und den körperlichen Eigenschaften ab. Denn damit sich das gewünschte Ergebnis zeigt und keine Verletzungen entstehen, muss die Haut bestimmte Anforderungen bezüglich Dicke und Dehnbarkeit erfüllen. "Wir führen daher bei jedem Patienten entsprechende Messungen durch, um zu prüfen, ob sich Macrolane anwenden lässt", erläutert Dr. Fatemi. Gewöhnlich kehren Patienten direkt nach der Behandlung in ihren gewohnten Alltag zurück. Durch die lokale Betäubung entfallen typische Operations- und Narkoserisiken. Auch störende Narben treten nicht auf. Im Laufe von etwa zwei Jahren baut sich das Gel im Körper wieder ab. Um den Effekt auf Dauer zu halten, empfehlen sich regelmäßige Nachbehandlungen in Abständen von etwa einem Jahr.

Macrolane basiert auf sogenanntem NASHA-Gel, einer nicht-tierischen und damit biokompatiblen Hyaluronsäure. Diese fand bereits weltweit in über neun Millionen Behandlungen Anwendung und besitzt daher eine nachgewiesene Sicherheit und Zuverlässigkeit. Im Gegensatz zur Hyaluronsäure für Faltenunterspritzung weist Macrolane eine höhere Partikelgröße auf, sodass sich auch größere Partien formen lassen. Als Erstanwender verfügt Dr. Fatemi über die größten Erfahrungen in der Behandlung mit Macrolane. Er reiste als Berater des Herstellers Qmed zum Erfahrungsaustausch nach Japan und Schweden, wo das Produkt bereits vor der Einführung in Deutschland Anwendung fand. "Inzwischen haben wir auch hierzulande mit dem Gel sowohl bei weiblichen Brustvergrößerungen als auch bei der Formung männlicher Körperpartien sehr gute Erfahrungen gemacht", sagt der Dermatologe. "Vor jeder Behandlung klären wir in einem persönlichen Patientengespräch, ob sich die jeweiligen Wünsche mit den Möglichkeiten von Macrolane vereinbaren lassen."

Dr. Fatemi hat bereits mehrfach nationale und internationale Vorträge und Workshops über die Anwendung von Macrolane gehalten und in verschiedenen Ländern Ärzte in der Technik ausgebildet. Zum S-thetic Circle 2008 kamen Ärzte und plastische Chirurgen aus elf verschiedenen Ländern zur Primärausbildung mit Macrolane nach Düsseldorf.

Weitere Informationen unter der kostenlosen Telefonnummer: 0800-STHETIC (0800- 7843842) oder im Internet unter www.s-thetic.de.

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