Freitag, 02. Dezember 2016


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Update zur Flugsituation: Deutschland weiterhin von Flugausfällen betroffen

Flugbetrieb in Südeuropa wird schrittweise wieder aufgenommen

(lifePR) (Dublin, ) Ryanair gab heute um 16 Uhr bekannt, aufgrund des anhaltenden Ausstoßes von Vulkanasche über Island sowie der meteorologischen Vorhersagen für die kommenden Tage, den Flugbetrieb von Spanien, Süd-Italien, Malta und Marokko aus weiter fortzuführen. Zudem beabsichtigt der irische Carrier ab Mittwoch, 21. April 2010 Flüge von der Ryanair-Basis Marseille in Richtung Süd-Europa fortzusetzen.

Passagiere die ein Ticket für einen dieser Flüge ab einem dieser Flughäfen besitzen, werden gebeten sich planmäßig an den Abflughäfen einzufinden.

Update: 16:00 Uhr, Dienstag 20. April 2010

(A) Flüge in südlicher Richtung von Spanien, Süd-Italien, Malta und Marokko werden planmäßig fortgesetzt
(B) Flüge in südlicher Richtung von Süd-Frankreich (Marseille) werden ab Mittwoch, 21. April 2010 wiederaufgenommen
(C) Extraflüge zwischen den kanarischen Inseln und Madrid sind für Mittwoch, 21. April und Donnerstag, 22. April 2010 angesetzt, um Passagiere auf das Festland zu befördern
(D) Die Flugstreichungen in Nordeuropa werden von Mittwoch, 21. April 13 Uhr auf Donnerstag, 22. April 13 Uhr verlängert
(E) Linienflüge zwischen Irland und Großbritannien sind bis Freitag, 23. April 2010 gestrichen, um Extraflüge zwischen Irland und Kontinentaleuropa sowie UK und Kontinentaleuropa am Donnerstag, den 22. April 2010 zu ermöglichen
(F) Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wurden alle Flughäfen über zeitweise angepasste Abfertigungsprozeduren informiert, die Anwendung finden, sobald der Flugbetrieb wieder planmäßig durchgeführt wird

Ryanair hat heute über die weitere Einstellung der Nordeuropa-Flüge entschieden. In Großbritannien, Irland, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Belgien, Holland, Frankreich, Deutschland, Polen, den Baltischen Staaten und Nord-Italien verkehren auch am Mittwoch von 13 Uhr bis Donnerstag um 13 Uhr keine Ryanair-Flugzeuge. Darüber hinaus hat Ryanair entschieden alle Flüge zwischen Irland und Großbritannien bis Freitag um 13 Uhr einzustellen, um diese Flugzeuge ab Donnerstag, dem 22. April, für Extraflüge von Großbritannien respektive Irland nach Kontinentaleuropa einzusetzen. Damit soll der Bedarf an Flügen, der in Großbritannien, Irland und Kontinentaleuropa festsitzenden Passagieren weitgehend gedeckt werden.

Diese Mitteilung dient dazu, Ryanair-Passagiere, die vorhaben zu Fliegen, so früh wie möglich über die Situation im europäischen Luftraum der nächsten zwei bis drei Tage zu informieren.

Michael O'Leary, CEO von Ryanair, dazu heute:

"Unsere letzte meteorologische Analyse der Vulkanasche-Wolke hat ergeben, dass die Situation in Nordeuropa unverändert ist. Der Ryanair-Flugbetrieb im Raum Spanien, Süd-Italien, Malta und Marokko findet auch am Mittwoch und Donnerstag planmäßig statt. Darüber hinaus wird es mittwochs und donnerstags Extraflüge zwischen Madrid und den vier kanarischen Inseln (Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa) geben, um damit auf den Kanaren festsitzenden Passagieren die Heimreise über das europäische Festland zu ermöglichen. Von dort aus können sie dann ihre Rückreise nach eigenem Ermessen und auf eigene Kosten antreten.

Wir bleiben optimistisch, dass ein Wechsel der Windrichtung und eine bessere Analyse der Vulkanasche-Wolke es erlauben wird, eine große Anzahl unserer planmäßigen Flugbewegungen in Nordeuropa ab Donnerstag 13 Uhr durchzuführen. Wir haben uns entschlossen, den Flugbetrieb zwischen Irland und Großbritannien bis Freitag 13 Uhr einzustellen, da die meisten Passagiere die zwischen Irland und Großbritannien reisen, auf Alternativen wie Reisebusse und Fähren umsteigen können. Dies wird uns ermöglichen, hier stationierte Flugzeuge abzuziehen, um Extra-Flüge zwischen Großbritannien und Kontinentaleuropa, sowie zwischen Irland und Kontinentaleuropa ab Donnerstag 13 Uhr bis Freitag 13 Uhr zu ermöglichen. Die Anhäufung der gestrandeten Passagiere zwischen Großbritannien und Europa und zwischen Irland und Europa kann somit verringert werden.

Aktuell hoffen wir, unseren kompletten Flugplan (gemäß den Einschränkungen der Flugsicherung und der Wettervorhersage) bis 13 Uhr am Freitag, 23. April wieder aufnehmen zu können. Wir haben allen unseren Flughäfen Anweisungen gegeben, dass es unsere erste Priorität ist, keinen Sitz unbesetzt zu lassen, solange es einen Überhang an gestrandeten Passagieren gibt, die reisen möchten. Entsprechend wird Ryanair zusätzliche Flüge auf den Strecken durchführen, auf denen wir die meisten, von Flugstreichungen betroffenen Passagiere vermuten. Ryanair wird außerdem in den ersten Tagen keine Gebühren für den Flughafen Check-In und für Gepäck erheben, so dass unser Bodenpersonal die Priorität darauf setzen kann, Flüge pünktlich abzufertigen und sich um die Passagiere auf den Wartelisten zu kümmern. Weiterhin wird Ryanair alle angemessenen und mit Belegen eingereichten Passagier-Auslagen der letzten Woche berücksichtigen, diese sind in ihrer Rückzahlung jedoch begrenzt durch den eigentlich bezahlten Flugpreis jedes Passagiers.

Ich möchte mich noch einmal aufrichtig bei allen Ryanair-Passagieren für die Störungen entschuldigen, die sie in den letzten sieben Tagen erlitten haben und ich versichere ihnen, dass wir rund um die Uhr arbeiten um sie mit ausreichenden Informationen so früh wie möglich zu versorgen, um die Störungen und Unannehmlichkeiten für Passagiere zu minimieren. Unsere absolute Priorität ist die Sicherheit unserer Passagiere, des Kabinenpersonals und der Flugzeuge, sowohl jetzt, als auch nach der Wiederaufnahme des Betriebs. Ryanair hofft morgen Abend (Mittwoch, 21. April) einige Testflüge über Europa durchzuführen, um zu gewährleisten, dass es sicher ist, den Flugbetrieb in Nord-Europa am Donnerstag wieder aufzunehmen.

Wie immer befinden sich alle aktuellen Informationen auf unserer Webseite und ich empfehle allen Passagieren dringend, www.ryanair.de zu beobachten, um sich über Extra-Flüge und die Wiederaufnahme der planmäßigen Flüge auf den entsprechenden Strecken zu informieren."

Ryanair

Ryanair, Europas führende Niedrigpreisfluggesellschaft, bedient derzeit über 1100 Strecken in 26 Ländern und fliegt dabei 154 verschiedene Flughäfen an. Der Preiswertanbieter verfügt aktuell über 41 europäische Basen und unterhält eine Flotte von 232 Boeing 737-800NG, hinzu kommen 82 Festbestellungen für weitere Maschinen, die in den kommenden zweieinhalb Jahren ausgeliefert werden sollen. Ryanair beschäftigt zur Zeit über 7.000 Angestellte und plant, im Geschäftsjahr 2010/11 bis zu 73 Millionen Passagiere zu transportieren.

In Deutschland bietet Ryanair derzeit Routen ab den Flughäfen Frankfurt-Hahn (Basis mit derzeit elf stationierten Flugzeugen), Bremen (Basis mit drei stationierten Flugzeugen) und Düsseldorf (Weeze), ca. 70 km von Düsseldorf an der A 57 gelegen (Basis mit acht stationierten Maschinen), sowie ab Lübeck, Berlin-Schönefeld, Leipzig-Altenburg, Karlsruhe/Baden-Baden und seit April 2009 auch ab dem Allgäu Airport Memmingen (München West) an.

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