Mittwoch, 25. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 139176

Clubkonzert am 14. Januar mit Alex Amsterdam

(lifePR) (Gronau, ) Das neue Jahr hat begonnen und der Kalender fängt wieder von vorne an. Auch bei den kleinen Konzerten auf der Clubbühne im rock'n'popmuseum fängt das Programm von vorne an: und zwar vorne im Alphabet: A wie Alex Amsterdam! So heißt die Band (kurz a²), die am 14. Januar 2010 um 20 Uhr das neue Jahr auf der Clubbühne im rock'n'popmuseum musikalisch einläutet. Ihre Anfänge als Singer-Songwriter-Show hat das Düsseldorfer Duo hinter sich gelassen und nun machen sie Indie-Pop: melodisch, harmonische Popsongs. Zwei Stimmen, eine Gitarre und ein Keyboard sind ihre Instrumente, mit denen sie sowohl ruhige Lieder zum Hörgenuss dar-, als auch rhythmisch tanzbare Stücke zum Tanzgenuss anbieten. Ohne ein großes Label im Rücken zu haben, schafften es Alexander Rosin und Simon Horn, sich in der jungen Musikszene einen Namen zu machen. So blicken die zwei Jungs in ihrer dreijährigen Zusammenarbeit bereits auf 300 Auftritte zurück, bei denen sie unter anderem die Bühne mit Größen wie Gisbert zu Knyphausen, Fools Garden und Heinz Rudolf Kunze teilten.

Wie gewohnt bleibt es auch in diesem Jahr beim gleichen Ort, bei gleicher Zeit und gleichem Preis: rock'n'popmuseum - Clubbühne, Donnerstag 14. Januar 2009 um 20 Uhr, Eintritt frei!

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Qualität zahlt sich aus

, Musik, Oper Leipzig

Die Oper Leipzig zieht Bilanz und kann auf das erfolgreichste Jahr in den letzten 15 Jahren zurückblicken. Im Kalenderjahr 2016 kamen insgesamt...

Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude

, Musik, Städtisches Klinikum Karlsruhe GmbH

„Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“, sagte der weltberühmte Geiger Yehudi Menuhin und trat dafür ein, diese wohltuende Wirkung...

Countertenor und Frauenchor - Artist in Residence Bejun Mehta mit Damen des MDR Rundfunkchores im Konzert

, Musik, Dresdner Philharmonie

Klanglich farbenprächtig und mit dem Kontrast der Stimmfarben äußerst reizvoll – mit „Dream of the Song“ des Briten George Benjamin (*1960) ist...

Disclaimer