Sonntag, 11. Dezember 2016


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Das Badezimmer wird wohnlich

Ganzheitliche Badgestaltung mit Formen, Farben, Oberflächen und Materialien

(lifePR) (Gräfelfing, ) Wohlfühloase, Funktionsraum für Alltägliches, Planschbecken für die Kinder - Bäder von heute erfüllen viele Aufgaben und lassen gleichzeitig Wellness-Träume wahr werden. Neben dieser Multi-Funktionalität spielt auch das Design in modernen Bädern eine immer wichtigere Rolle: Ob classic, soft oder organic modern - Designer haben das Bad entdeckt und spezielle Design-Trends dafür entwickelt. Diese und die ganzheitliche Badgestaltung werten das klassische Badezimmer auf und verleihen ihm durch Materialien, Möbel und technische Ausstattung geradezu wohnliche Qualität. Auch Hersteller und Großhändler setzen heute in allen Preissegmenten auf innovative Badkonzepte und stilbildende Designertrends. Das beste Beispiel dafür ist das neue Badezimmer "MyStyle" von Richter+Frenzel, eine verbraucherfreundliche Komplettlösung im durchgängigen Softedge-Design. Für das Sanitär-Fachhandwerk ist es ebenfalls ein entscheidender Faktor für seine umfassende Beratungsleistung, sich mit den neuesten Designtrends auseinanderzusetzen.

Fachhandwerker und ihre Beratungsgespräche haben bei ihren Kunden einen sehr guten Ruf. In einer aktuellen repräsentativen Studie erhielt die Beratungsqualität der Sanitär-Profis die Note 1: Mehr als 90 % der Badrenovierer empfanden nach Angaben der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) die Beratung in den Ausstellungen und durch das Handwerk als kompetent (52,1 %) oder als sehr kompetent (40,1 %). Wer bereits heute mit kompetentem Fachwissen und wertvollen Praxisinformationen überzeugt, der dürfte in der Beratung zusätzlich punkten, wenn er in der Welt der immer wichtiger werdenden Designtrends zu Hause ist.

Architektur und serielle Produkte als Ursprung

Dass Design nicht nur in Luxus-Bädern, sondern vermehrt auch in den Standard-Ausführungen der mittleren und unteren Preissegmente Akzente setzt und neue Impulse gibt, ist unbestritten. "Es gibt na-türlich nicht den 'einen' Designtrend im Bad, vielmehr etablieren sich verschiedenste Stilrichtungen und deren Vernetzung", hat Tomas Fiegl vom Darmstadter Designbüro ARTEFAKT Industriekultur beobachtet. Der erfahrene Designer, der auch an der Entwicklung des neuen ,MyStyle'-Badezimmers mitgewirkt hat, macht zwei entscheidende Einflüsse auf die Gestaltung von Badezimmern aus: "Designtrends im Bad finden ihren Ursprung in der Architektur und im Produktdesign." Einflussfaktoren aus beiden Bereichen - architektonische Formen und serielle Produkte wie Handys, Bildschirme oder Schmuck - würden schließlich die komplette Inneinrichtung und auch das Design von Bädern beeinflussen.

Zu den wichtigen aktuellen Trends, die das Design zahlreicher Badkonzepte für alle Preissegmente bestimmen, zählen laut Tomas Fiegl:
- Classic modern: geometrisch, rechtwinkling, stringent
- Organic modern: nicht geradlinig, rund, weich, der Natur nachempfunden
- Soft modern: extrem geradlinig, weiche, abgerundete Akzente

Diese drei großen Trends werden durch kleinere Design-Tendenzen ergänzt. "Das sind oft ganz kleine Marktnischen mit geringen Stückzahlen, dafür mit umso mehr Exklusivität, ein Luxusmarkt", erklärt Tomas Fiegl und nennt zwei Beispiele:
- Deconstruction: spitz, dreieckig, prismenartig
- Eklektizistisch: schrille Interpretation alter Dinge, "Post-Retro"

Ganzheitliche Badgestaltung mit Komplettlösungen

Die aktuellen Designtrends setzen auf eine ganzheitliche Badgestaltung und gehen damit auf ein starkes Bedürfnis der Kunden ein. Der Raum wird als Ganzes betrachtet und durch Raumteiler oder Sichtachsen in unterschiedliche Bereiche zum Beispiel für Wellness oder Hygiene gegliedert. "Das hilft, sich in einem inflationären Produktumfeld zu orientieren und zu positionieren", ist der ARTEFAKT-Designer überzeugt. So bietet auch das neue Badkonzept "MyStyle" von Richter+Frenzel eine Komplettlösung, bei der Duschen, Armaturen, Keramik, Heizkörper und Badmöbel in einem einheitlich soft modernen Design überzeugen. Die Badewannen, die Tomas Fiegl für "MyStyle" designt hat, zeichnen sich durch überwölbte Rückenflächen mit viel Liegekomfort und breite Ablageflächen auf den Wannenrändern aus. "Diese Wanne ist ein extrem puristisches Produkt mit weichen Linien, das es so noch nicht gibt", erklärt Fiegl. Auch die Accessoires wie Zahnputzbecher oder Seifenhalter sprechen diese übergreifende Formensprache. Aus diesem "Baukasten"-System kann der Kunde sich ganz einfach sein Traumbad zusammenstellen und hat dabei eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Nicht nur Endverbraucher tun sich damit leicht in der Entscheidungsfindung. Komplettlösungen für die Badgestaltung erleichtern auch dem Großhandel und Fachhandwerkern die kompetente Beratung.

Neue Wege bei Material, Oberfläche und Technik

Designer gehen nicht nur bei der Form von Wanne und Waschbecken, sondern auch bei Material, Oberfläche und Technik neue Wege. So halten zum Beispiel alternative Materialien wie der Kunststein Corian zunehmend Einzug ins Bad. "Diese Mineralwerkstoffe sind extrem präzise. Man findet sie vor allem im hochwertigen Bereich", sagt Fiegl. Aber auch "klassische" Materialien wie Glas, Holz oder Kunststoff sind aus Bädern mit Design-Anspruch nicht wegzudenken.

Die Gestaltung der Oberflächen orientiert sich dagegen in erster Linie an Farben, an Schwarz und Weiß, Silber und Gold. Weiße Armaturen, schwarze oder silberne Waschtische, und auch reichhaltige Decor-Verzierungen haben ihren Platz und ihre Berechtigung im Designer-Bad von heute.

Neueste technologische Entwicklungen erleichtern den Alltag und orientieren sich in erster Linie an den Bedürfnissen der Nutzer - so ist zum Beispiel die Armatur des ,MyStyle'-Badezimmers mit einer Heißwassersperre und einer Wassersparfunktion ausgestattet. Auf diese Weise spart die Familie Kosten und schützt sich vor Verbrühungen.

Ganzheitliche Badgestaltung und Aufwertung durch wohnliche Qualität - aus der kargen Nasszelle ist ein vollwertiger, gleichberechtigter Raum geworden. Doch auch die gerade angesagten Designtrends entwickeln sich schrittweise weiter: "Badtrends folgen zukünftig nicht mehr nur dem Trend der Wohnwelten, sondern entwickeln sich zunehmend parallel", sagt Designer Tomas Fiegl voraus.

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