Sonntag, 11. Dezember 2016


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Köln und Düsseldorf mit gemeinsamem Stand auf Fachmesse in Dortmunder Westfalenhallen

721 Jahre nach der Schlacht bei Worringen "Westfälischer Frieden"

(lifePR) (Düsseldorf, ) "Es ist furchtbar, aber es geht" nannte einst das rheinisch-westfälische Kabarettisten-Duo Jürgen Becker und Rüdiger Hoffman eine gemeinsame, Klischee-getränkte Auftrittsreihe. "Es ist alles noch viel furchtbarer, aber geht richtig gut" könnte man eine noch unerhörtere Kooperation überschreiben, die seit Montag in den Dortmunder Westfalenhallen die Besucher erstaunt. Ausgerechnet die beiden großen rheinischen Verkehrsunternehmen, die Kölner KVB und die Düsseldorfer Rheinbahn, haben Experten wie Laien mit einem gemeinsamen Stand auf der Fachmesse "rail" überrascht. Mit gemeinsamen Exponaten unter einer gemischten Städte-Skyline mit Schlossturm, Fernsehturm und Kölner Dom, sowie - als Tüpfelchen auf dem i - gemeinschaftlicher Besucherbewirtung durch je einen echten Kölsch- und einen Altbier-Köbes, Seit' an Seit', Bier an Bier, Flöns an Halve Hahn, was bisher ohne jegliche (Gesichts-)Entgleisungen funktioniert...!

Auch NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper ließ es sich nicht nehmen, diesem ungewöhnlichen Auftritt mehrfach Besuch abzustatten. Schon am Montagmorgen hatte sich der Minister in Begleitung des Generaldirektors der Russischen Staatsbahn, Wladimir Jakunin, des Vorstandssprechers der DB AG, Dr. Rüdiger Grube, und des Generalkonsuls der russischen Föderation, Fedor Korokhordin, die Neuerungen von Mitabeitern der beiden rheinischen Unternehmen erläutern lassen. Begrüßt wurde der hochrangige Besuch von den Vorständen der Kölner Verkehrsbetriebe, Jürgen Fenske und Walter Reinarz, und ihren Düsseldorfer Kollegen, Dirk Biesenbach und Peter Ackermann.

Am Nachmittag kehrte der Minister auf rheinisches Bier und längere Gespräche zurück, unter anderem auch mit KVB-Vorstandssprecher Fenske (54), der erst am Donnerstag vergangener Woche zum neuen Präsidenten des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) gewählt worden war.

Fasziniert zeigten sich die KVB- und Rheinbahn-Besucher vor allem von animierten 3-D-Darstellungen von Haltestellenumgebungen, Stadtszenarien und bekannten Gebäuden, etwa den Kranhäusern im Kölner Rheinauhafen und natürlich dem Kölner Dom, die bei Sicht durch spezielle Brillen sehr plastisch und zum Greifen nah erscheinen sowie von dem, von der Rheinbahn selbstentwickelten VerkehrsInfo-System. Ebenfalls als Messeneuheit präsentierte das Düsseldorfer Unternehmen einen zusammen mit dem Hersteller entwickelten Lack gegen Graffiti, der Flächen so versiegelt, dass Schmierereien auf ihnen nicht haften, und der solche Verunreinigungen auch sehr schnell entfernbar macht.

Die internationale Bahnmesse und Kongressveranstaltung "#rail2009" lädt zum siebten Mal vom 9. bis 11. November Fachpublikum nach Dortmund. Minister Lienenkämper erklärte dazu: "Kongress und Messe sollen Signale für die europaweite Diskussion um die Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs setzen und zu einer Zukunftswerkstatt für Ideen werden."

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