Sonntag, 11. Dezember 2016


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JAM FM, JazzRadio und Radio Paradiso eröffnen Europas schönstes Funkhaus

Wo der Kaiser zum Kaffee anzulegen pflegte, senden heute drei Radiosender

(lifePR) (Berlin, ) Termin: Samstag, 20.9.2008, ab 16 Uhr
Pressegespräch mit Möglichkeit eines Abendessens: 18 Uhr

Nach fast einjähriger Bauzeit wird das gemeinsame Funkhaus der unter dem Dach der Firma R.H.B. Radiohaus Berlin GmbH gemeinsam vermarkteten Sender morgen um 16 Uhr in der historischen Siemens-Villa am Ufer des kleinen Wannsees eröffnet. An diesem Ort waren bisher schon Radio Paradiso und Jazz Radio untergebracht, die während des Umbaus in die ehemaligen Räume von JAM FM in Lankwitz ausgewichen waren. Die drei Sender bündeln jetzt die Vermarktung ihrer Werbezeiten und nutzen Synergien in Technik und Verwaltung, der Vermieter Immanuel Diakonie Group hat hierfür zwei Etagen der Gründerzeit-Villa vollständig umgebaut und modernisiert. Zur Eröffnung erwarten Matthias Gülzow, Geschäftsführer von JAM FM, Radio Paradiso und Radiohaus und Julian Allitt, Geschäftsführer von JazzRadio etwa 800 Gäste aus Medien, Kultur, Politik und Kirchen. Auf dem Programm stehen neben Live-Musik im Stile der drei Sender auch ein Live-Kriminalhörspiel der "Lauscherlounge" mit den deutschen Stimmen von Justus Jonas (die drei ???), George Clooney und Sponge Bob. "Natürlich ist die Sache mit Europas schönstem Funkhaus Geschmackssache", schmunzelt Gülzow, "aber bisher konnte uns noch niemand einen Radiosender in einer Lage mit mehr Charme zeigen - am besten, jeder kommt vorbei und überzeugt sich selbst".

Das christliche Radio Paradiso sendet seit 1997 Berlins besten Softmix und bietet damit den entspannten Gegenpol zur hektischen Radiolandschaft Berlins, JazzRadio ist Europas einziger UKW-Radiosender mit einem 24 Stunden Jazzprogramm und wurde dafür mehrfach international ausgezeichnet. JAM FM ist in Berlin auf UKW und bundesweit im Kabel zu empfangen, als einziger Black-Music Sender mit 100 % Hip Hop, R & B und Soul.

Die Villa am Kleinen Wannsee wurde im Jahr 1886 erbaut und von der Familie Siemens als Sommersitz genutzt. Die Lage wurde auch vom deutschen Kaiser geschätzt, der mit der Barkasse zum Kaffeetrinken anlegte. Nach dem 2. Weltkrieg schenkte die Familie Siemens das Haus der Baptistengemeinde in Schöneberg, die hier zunächst das heutige Immanuel-Krankenhaus betrieb.

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