Montag, 05. Dezember 2016


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Renovabis gratuliert neuem ZdK-Präsidenten

Alois Glück ist dem Osteuropa-Hilfswerk seit langem verbunden

(lifePR) (Freising, ) Die Wahl von Alois Glück zum Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken am heutigen Tag wird von der Solidaritätsaktion Renovabis ausdrücklich begrüßt. Hauptgeschäftsführer Pater Dietger Demuth konnte dem Neugewählten persönlich in der Bonner Stadthalle gratulieren. Dabei verwies Demuth auf die langjährige Verbundenheit von Glück mit Renovabis und erinnerte auch daran, dass Glück - damals noch bayerischer Landespolitiker - den Festvortrag bei seiner Amtsübernahme als Renovabis-Geschäftsführer im Jahr 2002 gehalten habe. Glück hatte in dieser wichtigen Grundsatzrede den Stellenwert des "Weltdienstes der Christen" und die unverzichtbare Bedeutung der christlichen Werte für das zusammenwachsende Europa unterstrichen.

Mit Blick auf die Gründungsgeschichte von Renovabis hob Pater Demuth die besondere Verbindung der Solidaritätsaktion mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken hervor. Dieses habe 1993 mit der Deutschen Bischofskonferenz sozusagen "gemeinsam an der Wiege von Renovabis gestanden", sagte Demuth. Seither habe das ZdK in den Gremien von Renovabis einen festen Platz.

Wichtig sei, dass der neue ZdK-Präsident in seiner jetzigen Rede vor der Vollversammlung in Bonn auch an die weltkirchliche Verantwortung der Christen erinnert habe. Diese werde - so der Renovabis-Hauptgeschäftsführer - insbesondere von den katholischen Hilfswerken auf allen Kontinenten der Erde wahrgenommen.

Wegen der besonderen Verbindung von Renovabis mit dem Pfingstereignis zeigte sich Pater Demuth erfreut darüber, dass Alois Glück in seiner "visionären Rede" ausdrücklich auch den "Heiligen Geist" erwähnt hat. Glück hatte das schwierige Ringen der Christen um den richtigen Weg der Kirche durch die Zeit als "Weg des Wirkens des Heiligen Geistes" bezeichnet.

Allein erleuchtet durch diesen Geist sei die notwendige Erneuerung der Gesellschaft in Gerechtigkeit und Freiheit möglich und die Kirche stets "unterwegs zu einem neuen Pfingsten", meinte Demuth.

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