Montag, 05. Dezember 2016


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Gutes Spendenergebnis

Bilanz 2009: Renovabis verzeichnet trotz Wirtschaftskrise ein Spendenplus von 3,9 Prozent

(lifePR) (Köln / Freising, ) Auf ein insgesamt positives Jahr 2009 kann das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis zurückblicken. So hat sich die Einnahmesituation im Ganzen konsolidiert, bei den Direktspenden konnte mit knapp 5 Millionen Euro sogar ein kleines Plus von 3,9 Prozent erzielt werden, nachdem das Spendenergebnis im Vorjahr bereits um rund 17 Prozent gestiegen war. Das zusätzliche Plus in 2009 ist nicht zuletzt angesichts der aktuell veröffentlichten Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bemerkenswert, wonach die privaten Geldspenden in Deutschland im vergangenen Jahr durchschnittlich um 3 Prozent gesunken sind.

Das finanzielle Gesamtaufkommen der Aktion blieb mit 36,57 Millionen Euro gegenüber 36,65 Millionen Euro im Jahr 2008 in etwa konstant. Renovabis bewertet diese Zahlen als gutes Ergebnis und als insgesamt zufrieden stellende Bilanz. Der Renovabis-Jahresbericht 2009 wurde am heutigen Freitag (16. April) in Köln gemeinsam mit Erzbischof Joachim Kardinal Meisner bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Kardinal Meisner leitet als Vorsitzender des sogenannten Trägerkreises das höchste Entscheidungsgremium von Renovabis.

Der Jahresbericht (Download unter www.renovabis.de) weist wiederum ein breites Spektrum der Förderung auf, von kirchlich-pastoralen über sozial-karitative bis hin zu Bildungs- und Medienprojekten. Diese Projekte - insgesamt 846 mit einem Fördervolumen von 27,4 Millionen Euro - wurden in 28 Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas durchgeführt.

Maximale Transparenz

Ausführlich legt Renovabis in seinem Bericht Rechenschaft ab über Mittelaufkommen und Mittelverwendung, den Einsatz der Fördermittel, besondere geographische und inhaltliche Schwerpunkte sowie über die künftige Einnahmen- und Ausgabenplanung. Der entsprechende Teil des Jahresberichts wurde noch einmal ausgeweitet, um den gewachsenen Transparenzansprüchen der Öffentlichkeit zu genügen. Bei der Pressekonferenz in Köln wurde auch darauf hingewiesen, dass Renovabis nicht nur regelmäßig das "Spendensiegel" des Deutschen Instituts für soziale Fragen zuerkannt bekomme, sondern mit seinen detaillierten Jahresberichten bereits vier Mal unter die Finalisten des anspruchsvollen "Transparenzpreises" von PricewaterhouseCoopers und der Georg-August-Universität Göttingen gelangt sei. Auf diesem Weg maximaler Transparenz, die man insbesondere den Spenderinnen und Spendern schuldig sei, werde man weiter gehen.

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