Samstag, 03. Dezember 2016


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Mit dem AUDIO MOBIL GRAND PRIX Sieg wird der dominierende Emanuele Gaudiano / ITA zum Superstar des CSI** Ranshofen International

Die Sieger im AUDIO MOBIL GRAND PRIX 2008 heißen Emanuele Gaudiano / ITA und Uppercut

(lifePR) (Seewalchen am Attersee, ) Und wieder sind Sabine Seeburger-Schranz / AUT (NÖ) und Quartz van de Nieuwmolen mit Platz drei ganz vorne dabei Um Punkt 17:00 Uhr war es soweit: Der erste AUDIO MOBIL Grand Prix in der Geschichte des RC Hofinger wurde im Rahmen des Premieren CSI** Ranshofen International gestartet. Das schöne Wetter lockte viele Zuseher auf die weitläufige Anlage in Ranshofen, eine ideale Kulisse für die Aktiven im Sattel. Zu sehen gab es dann auch spannenden Sport, denn auf einer Bahnlänge von 520 Metern hatte Parcourschef Franz Madl jun. / AUT mit seinem Assistenten Franz Schiermayr / AUT einiges an technischen Schwierigkeiten eingebaut. Unter anderem sollte die Linie von der Triplebarre mit fünf retour zu reitenden Galoppsprüngen auf die Steil-Oxer-Kombination ein Auslesekriterium werden. Der Grundparcours führte auf einer konditionsfordernden Bahnlänge von 520 Metern über 13 Hindernisse und 16 Sprünge, der anschließende Stechparcours auf einer Bahnlänge von 420 Metern über 8 Hindernisse und 9 Sprünge, allesamt rund 1,45 Meter hoch.

Gespannte Stimmung machte sich vor dem Stechen breit, Totenstille herrschte bei den Ritten der Zehn für das Stechen qualifizierten und tobender Applaus, wenn eine Nullrunde geschafft war. Der Sieger war am Ende ein mehr als würdiger: Der Europameister der Jungen Reiter 2007 und Sieger des gestrigen Autohaus Reibersdorfer Audi Championats, Emanuele Gaudiano / ITA, trug sich als Erster in die ewige Grand Prix Siegerliste von Ranshofen ein. Der Italiener hatte auf dem 11-jährigen belgischen Hengst Uppercut mit viel Einsatz attackiert, zeigte Wendungen, die kaum nachzuahmen waren, hohes Tempo und immer Überblick. Mit vollem Speed zog er über das letzte Hindernis und in 44,03 Sekunden zum Sieg im AUDIO MOBIL GRAND PRIX 2008!

Auch wenn er es versucht hätte, da kam auch Guy Ooms / BEL immerhin heuer schon Neunter im Großen Preis des CSIO4* von Lummen / BEL mit Wivinia, einer 9-jährigen Baloubet de Rouet-Tochter, nicht heran und somit in 44,39 Sekunden auf Platz zwei. Am dritten Rang stand eine, die heuer mit ihrem noch jungen Pferd schon viele Erfolge gefeiert hat und: Sie kommt aus Österreich. Sabine Seeburger-Schranz, die Zweitplatzierte vom Championat des Landes Kärnten und Dritte des RBB-Klagenfurt Grand Prix, zeigte auch heute was in ihr und ihrem sprunggewaltigen Quartz van de Nieuwmolen steckt. Die Niederösterreicherin pilotierte den 8-jährigen belgischen Warmblutwallach von Kannan ideal über den Parcours, zeigte viel Herz und kam in 44,69 Sekunden auf Platz drei.

Auch Oberösterreich stellte heute mit Wolfgang Ötschmaier und Royal King of Darkness eine Spitzen-Paar. Der Schiedelberger legte es nicht unbedingt auf die Bestzeit an, blieb Null und sprang mit dem 9-jährigen Holländerwallach von Lancelot auf Platz fünf.

Pech hatte der Salzburger Stefan Eder mit seinem neuen Springcrack, dem 9-jährigen Westfalenhengst Chilli van Dijk. Der Lamprechtshausener kassierte im Grundparcours gleich am ersten Sprung einen Flüchtigkeitsfehler, blieb über alle weiteren Hindernisse fehlerfrei und kam mit dem besten 4-Fehler-Ritt in der schnellen Zeit von 75,76 Sekunden auf den 11.Platz.

Mit Royal Highness zum königlichen Sieg: Matthias Mock / GER gewinnt das Finale der STRABAG Silver Tour - Christian Juza (S) als einziger Österreicher mit Platz vier on Topp Zahlreiches Publikum, das das schöne Wetter zu einem Ausflug in Sachen Spitzenspringsport nutze, ein selektiver Parcours, designt vom österreichischen Parcoursbauer Franz Madl jun. / AUT und seines Assistenten Franz Schiermayr, präsentierte sich den 52 Aktiven im Finale der STRABAG Silver Tour. Von der Linienführung her technisch anspruchsvoll, eine Dreifache Kombination, bestehend aus einem Oxer-, Steil-, Steilsprung, war nur eine der Klippen, die die Reiter bewältigen mussten. Lediglich sechs ReiterInnen gelang es diesen Herausforderungen gerecht zu werden und sich mit einem fehlerfreien Grundumlauf für das Stechen zu qualifizieren.

Das Stechen eröffnete die ungarische Topp-Amazone Mariann Hugyecz / HUN. Und sie spielte gleich zu Beginn ihre Routine aus: Eine gut angelegte Nullrunde auf ihrem 8-jährigen Zangersheide-Hengst Zingaro Z in der Zeit von 46,67 Sekunden, bedeutete am Ende für die WM-Teilnehmerin den dritten Endrang brachte. Mit 39,33 Sekunden unterboten der Drittplatzierte der vorangegangenen Bronze Tour, Simon Bürki / SUI, und seine 11-jährige Quattro B-Tochter Quanta Costa zwar die Zeit der Ungarin, doch die Führung und den späteren Sieg holte sich ein anderer: Royal Highness 7 heißt das Siegerpferd mit dem Matthias Mock zum Sieg flog. Die 9-jährige Royal Diamnod-Tochter machte den ehrgeizigen, auf Sieg angelegten Ritt motiviert mit und jumpte unter ihrem Reiter in 38,86 Sekunden zum Sieg im Finale der STRABAG Silver Tour.

Österreichs Ehre rettete der Salzburger Christian Juza. Mit dem erst 7-jährigen Oldenburgerwallach Gallus PSG von Co-Pilot qualifizierte sich der Lamprechtshausener für das Stechen und schaffte es am Ende mit dem 4. Platz ganz nach vorne zu springen.

Rezept zum Sieg im Finale der Privatbrauerei Schnaitl Bronze Tour - Clemens Bernard ist wieder da! Der Salzburger jumpt mit Obantha auf den zweiten Platz Mit einer grandiosen Siegerzeit brauste das Duo Tobias Bachl und I know it über die 7 Hindernisse des Stechparcours. An den 36,95 Sekunden war nicht zu rütteln, dieses Kunststück schaffte keiner. Der Bayer hatte für den Preis der Privatbrauerei Schnaitl auf das richtige Ross gesetzt, die 12-jährige Chasseur I-Tochter war schon gestern unter ihm im Preis der Firma Happy Rain zu Platz zwei gesprungen und machte auch heute ihre Sache ideal.

Ideal lief es jedoch auch für den wieder gesundeten Clemens Bernard / AUT . Der Salzburger war lange Zeit durch eine Verletzung ausgefallen, zeigte heute ebenso wie seine 12-jährige Holländerstute Obantha viel Herz für den Sport: Voll auf Angriff, jeden Zentimeter nutzend, immer nach vorne mit der Bestzeit im Kopf legte der 31-Jährige seine Runde an, bekam als Belohnung Platz zwei und die Sicherheit, dass er wieder da ist, im Topp-Sport!

Ohne ihn ging an diesem Wochenende eigentlich gar nichts: Simon Bürki tauchte fast in allen Ergebnislisten immer ganz vorne auf und auch heute war es so. Platz drei gab es für die fehlerfreie Stechrundenzeit in 39,75 Sekunden des sympathischen Schweizers und seines erst 8-jährige Holsteinerwallachs Queensland.

Ein weiterer Österreicher hatte jedoch auch noch ein Wörtchen mitzureden: Der Salzburger Stefan Eder ritt mit dem 9-jähriger Holsteinerhengst von Lordanus, First Leon, in der Stechzeit von 40,26 Sekunden auf Platz vier.

In die Platzierung ritten weiters folgende ÖsterreicherInnen: Margreiter Marielle (NÖ) auf Paratos (11.Pl/1/69.60/iU) und Daniel Sonnberger auf Vici (13.Pl/1/71,71/iU).

Doppelsieg für Deutschland im Finale der Amateur Tour - Ramona Kunze / GER und Elke Bachl / GER auf den Plätzen eins und zwei - Die erst 16-jährige Stefanie Bistan / AUT (S) springt auf Sydney 21 zu Platz fünf Acht ReiterInnen hatten sich nach dem Grundumlauf über 1,20 Meter für das entscheidende Stechen qualifiziert. Sie wollten als Letzte die Ersten sein: Dieses Unterfangen schaffte das Siegerduo im Finale der Amateur Tour, Ramona Kunze / GER und ihr 9-jähriger Hannoveranerhengst Sam 509 (0/37,25/St), mit fast drei Sekunden Vorsprung auf ihre zweitplatzierte Landsmännin Elke Bachl / GER, die für das Finale Escada E (0/40,10), eine 7-jährige Hannoveranerstute von Escudo I, gesattelt hatte. Rang drei ging mit Hausbrandt Margeritha auf Lola Rent (0/45,48) an Italien.

Am fünften Rang stand das beste Paar in rot-weiß-rot: Das erst 16-jährige XXL-Horse Store Mitglied Stefanie Bistan, die mit der 6-jährige Stute Sydney 21 (4/36,74/St) aus dem Stall Roland Englbrecht eine flüssige Stechrunde zeigte.

Hundertstelkrimi im Stechen - Jubel für Denise Rieger / AUT - Die erst 14-Jährige feiert ihren ersten Junioren Grand Prix Sieg - Elena Fischer / AUT (OÖ) am dritten Platz Unglaublich! Zuerst schaffte die 14-jährige Denise Rieger ihre erste Nullrunde an diesem Wochenende mit Garant's Cambridge im Children Grand Prix und dann ritt sie als jüngste Teilnehmerin im Junioren Grand Prix auch noch ihren älteren KonkurrentInnen um die Ohren.

Das Salzburger Küken qualifizierte sich mit ihrem EM-Pferd California XI in ihrer ersten internationalen Springprüfung über 1,35 Meter gemeinsam mit dem Deutschen Maximilian Schmid für das entscheidende Stechen. Da hatte der 18-jährige Bayer, immerhin schon Sieger im Junioren Nations Cup und Zweiter des Junioren Grand Prix bei der Amadeus Horse Junior Special 2008 in Lamprechtshausen, eine schnelle und fehlerfreie Runde in 38,72 Sekunden auf seiner 7-jährigen Ladinus-Tochter La Jolie 37 hingelegt. Und wer hätte das gedacht, Denise Rieger begann ihren Stechparcours gut, steigerte sich unter den Zurufen von Trainer Stefan Eder von Sprung zu Sprung, verstärkte die Galoppade ihrer ehrgeizig mitarbeitenden California XI, setzte mit einem mächtigen Satz über das letzte Hindernis und mit sage und schreibe einem Hunderstel Vorsprung über die Ziellinie!

Ein bisschen bitter für Maxi Schmid / GER, doch der junge Uttinger trug es gentlemanlike, denn auch er ist ein absolutes Versprechen für die Reiterzukunft.

Mit einem Abwurf am vorletzten Hindernis vom Grundumlauf ein bisschen Pech hatte ein weiteres großes Talent aus Österreich: Elena Fischer ist wohl eine der technisch geschicktesten und stilistisch ansprechendsten jungen ReiterInnen, ihr sprunggewaltiges Pferd Stockinger 2 ein Profi, der die 16-jährige Oberösterreicherin mit seinem Temperament jedoch manchmal vor eine herausfordernde Aufgabe stellt. Die bisherigen Topp-Ergebnisse der Beiden sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache in Sachen "erfolgreiche Zukunft" und Österreichs Springsport kann sich gefasst machen denn bald wird es in der allgemeinen Klasse heißen: Achtung, Bahn frei für den rot-weiß-roten Nachwuchs!"

Freundschaftliche Geste und Doppelsieg im Children Grand Prix - Willi Fischer / AUT (OÖ) und Denise Rieger / AUT (S) teilen sich Platz 1

Der Finaltag des CSI** Ranshofen International 2008 begann mit den Jüngsten. Wie schon an den Vortagen war es ein Duell der beiden Children EM-Teilnehmer Denise Rieger (S) und Willi Fischer (OÖ), das nach den Nullrunden der Beiden mit einer freundschaftlichen Geste endete: Nachdem Denise Rieger auf ein Antreten im anschließenden Stechen verzichtete - die Salzburgerin war mit ihrem zweiten Pferd auch für die Entscheidung im Junioren Grand Prix qualifiziert - zog auch der 13-jährige Oberösterreicher seinen Start in der Entscheidung zurück: Er wollte sich den Sieg mit seiner Teamkollegin teilen!

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