Dienstag, 06. Dezember 2016


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Raiffeisen International plant neue Direktbank in Zentralund Osteuropa

(lifePR) (Wien, ) .
- Angebot richtet sich an Internet-Kunden
- Ergänzung zum bestehenden Raiffeisen-Produktangebot
- Zu Beginn Fokus auf Einlagenprodukte
- Österreichische Banklizenz gilt als "einheitlicher europäischer Pass" für Tätigkeiten in ausgewählten CEE-Märkten

Die Raiffeisen International Bank-Holding AG, Teil des Konzerns der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), plant im Lauf des Jahres 2010, eine neue Direktbank in ausgewählten Märkten Zentral- und Osteuropas einzuführen. Die Bank wird Privatkunden versorgen und sich anfangs auf Einlagenprodukte spezialisieren. Die Kunden der Direktbank werden von den attraktiven Selbstbedienungsangeboten, die das Internet als primäre Verkaufs- und Serviceplattform ermöglicht, profitieren.

"Unsere neue Direktbank wird die speziellen Bedürfnisse und Interessen der in Zentral- und Osteuropa rasch wachsenden Zahl von Internet-Kunden bedienen. Die modernen Online- Produkte und -Dienstleistungen für dieses spezielle Kundensegment werden die Angebotspalette unseres klassischen Bankgeschäfts ideal ergänzen und weiter zur Stärkung der Liquidität unseres Konzerns beitragen", sagte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International. "Die Investition in eine neue Direktbank unterstreicht darüber hinaus unser Commitment zu Zentral- und Osteuropa und unsere Überzeugung, dass der Aufholprozess der Region weiterhin anhält."

Die österreichische Finanzmarktaufsicht erteilte für die Direktbank die entsprechende Banklizenz. Die neue Bank wird in Wien ansässig und als Tochtergesellschaft der Raiffeisen International unter österreichischer Lizenz tätig sein. Das Prinzip des "einheitlichen europäischen Passes" wird es der neuen Bank erlauben, nach Notifikation bei den entsprechenden lokalen Aufsichtsbehörden auch in anderen EU-Märkten aufzutreten.

Raiffeisen International Bank-Holding AG

Die Raiffeisen International betreibt eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 17 Märkte der Region werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen und eine Reihe anderer Finanzdienstleistungsunternehmen abgedeckt. Knapp 59.000 Mitarbeiter betreuen in über 3.100 Geschäftsstellen rund 15 Millionen Kunden. Die Raiffeisen International ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält als Mehrheitseigentümerin rund 70 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Aktien notieren an Die Raiffeisen International betreibt eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 17 Märkte der Region werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen und eine Reihe anderer Finanzdienstleistungsunternehmen abgedeckt. Knapp 59.000 Mitarbeiter betreuen in über 3.100 Geschäftsstellen rund 15 Millionen Kunden. Die Raiffeisen International ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält als Mehrheitseigentümerin rund 70 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Aktien notieren an

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