Freitag, 09. Dezember 2016


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Spitzenmedizin für die Region Ruhr: Neue nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren in der Radiologie Herne verbessern die Versorgung von Krebspatienten

(lifePR) (Herne, ) .
- Neuer PSMA-Marker erhöht Treffergenauigkeit bei Prostatakrebs
- Hochsensitive Methode DOTATATE-PET-CT macht neuroendokrine Tumore sichtbar

Bei der PET-CT handelt es sich bereits um eine der modernsten bildgebenden Verfahren in der Tumordiagnostik. Ab sofort profitieren Patienten der Radiologie Herne von zwei innovativen nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren im Bereich PET-CT, die bislang lediglich an wenigen Universitätskliniken angeboten werden. Der neue radioaktive PSMA-Marker erkennt Tumorherde und Metastasen besonders gut. Die 68Ga-PSMA-PET-CT erzielt einen noch besseren Kontrast zwischen Tumor und gesundem Gewebe bei Patienten mit Prostatakarzinom.

Neuroendokrine Tumore kommen vor allem im Bereich des Magen-Darm-Traktes, der Lunge und der Bauchspeicheldrüse vor. Mit der 68Ga-DOTATATE-PET-CT lassen sich auch kleinste behandlungsbedürftige Tumore sehr gut nachweisen. Beide neuen Methoden nutzen Oberflächenstrukturen von Tumoren, um daran anzudocken und sie mit Hilfe schwach radioaktiver Strahlung sichtbar zu machen. Dadurch ist eine genauere und frühere Erkennung von Tumoren als mit anderen Verfahren wie CT oder MRT möglich.

Dr. Arne Holstein, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin und PET-CT in der Radiologie Herne: "Wir freuen uns über diese neuen diagnostischen Möglichkeiten, die nur an wenigen Standorten bundesweit angeboten werden. Großes Plus: unser Angebot verbessert die medizinische Versorgung von Krebspatienten in der Region Ruhr, denn in Zukunft entfallen weite Wege und lange Wartezeiten. Unsere Diagnosen können die individuelle Auswahl der besten Therapiestrategie für die Patienten sehr wirksam unterstützen."

Schnelle Termine, schnelle Befunde bei Krebsverdacht

Die innovativen Untersuchungsverfahren 68Ga-PSMA-PET-CT und 68Ga-DOTATATE-PET-CT erlauben es, zukünftig Lokalrezidive und Metastasen noch gezielter zu behandeln. Dr. Thomas Magin, Gesellschafter der Radiologie Herne: "Das ist eine optimale Ergänzung für unser radiologisches Leistungsspektrum. Die Heilungsraten steigen: wir können in Zukunft einen Krebsverdacht früh bestätigen, auch wenn die Gewebeprobe keinen Tumor nachweisen konnte." Derzeit erhalten Patienten der Radiologie Herne innerhalb von 5 Werktagen einen Termin für die beiden neuen Untersuchungsverfahren.

Die Untersuchungen werden von den privaten Krankenkassen in der Regel erstattet, gehören aber nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.

Termine erhalten Interessierte unter 0 23 23 / 14 72 444
Mehr Informationen unter www.radiologieherne.de

Radiologische Gemeinschaftspraxis Herne GbR

Die Radiologie Herne arbeitet an vier Standorten, die sowohl die ambulante als auch die stationäre Versorgung von Patienten sichern. Als zertifizierter Kooperationspartner von sechs medizinischen Kompetenzzentren im Raum Bochum/Herne engagiert sich die Radiologie Herne im regionalen Gesundheitsbereich für die Region Ruhr.

Mehr Informationen unter www.radiologieherne.de

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