Dienstag, 06. Dezember 2016


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Johanniskraut zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren - auf Interaktionen mit Arzneimitteln achten

(lifePR) (Monheim am Rhein, ) Die Wechseljahre sind eine kritische Zeitspanne im Leben einer Frau. Obwohl sie ein natürlicher Lebensabschnitt und keine Krankheit sind, führt die hormonelle Umstellung doch häufig zu Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schwindelgefühlen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Reizbarkeit und Erschöpfung.

Die therapeutische Möglichkeit einer Hormonersatztherapie wird von vielen Frauen aber auch vielen Ärzten abgelehnt. Der Grund: Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, eine Thrombose zu bekommen oder an Brustkrebs zu erkranken ist unter einer Hormontherapie deutlich erhöht.

Bleibt der Griff zu pflanzlichen Arzneimitteln, sogenannten Phytopharmaka. Aber auch hier ist, wie bei allen körperfremden Stoffen, Vorsicht geboten. Unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln gelten nämlich nicht nur für Arzneimittel auf chemischer Basis sondern auch für Phytopharmaka.

So wird zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren häufig auch der Wirkstoff Johanniskraut eingesetzt. Johanniskraut verträgt sich aber mit einer ganzen Reihe von Medikamenten nicht. Johanniskraut beschleunigt den Stoffwechsel bestimmter Arzneimittel. Dadurch werden diese zum Teil lebensnotwendigen Medikamente im Körper schneller abgebaut. Die Folge: Dosierung und Einnahmerhythmen passen nicht mehr. Nimmt ein Patient seine Arznei wie gewohnt einmal täglich, zusätzlich aber auch ein Präparat das auch Johanniskraut enthält, wird der Wirkstoff schneller abgebaut - das Medikament wirkt kaum noch.

Dies gilt z.B. für: Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung (z.B. Marcumar o.ä.), Blutdrucksenkende Arzneimittel und Cholesterinsenker (sog. Statine). Aber auch Antidepressiva, bestimmte Herzmittel, Schmerzmittel (z.B. Morphin) oder Magenmittel (z.B. Omeprazol, Pantoprazol, die auch bei vielen Medikamenten als "Magenschutz" zusätzlich verordnet werden) können ihre Wirkung verlieren.

In solchen Fällen kann es bei gleichzeitiger Einnahme von Johanniskraut zu einem unerwarteten und "unerklärlichen" Anstieg z.B. der Blutdruck- oder Cholesterinwerte kommen. Besonders gefährlich wird es, wenn die lebenswichtigen Blutgerinnungswerte nicht mehr stimmen, weil Marcumar an Wirkung verloren hat.

Ganz anders ist dies bei einer Behandlung der Wechseljahresbeschwerden mit geeigneten Mikronährstoffen! Mikronährstoffe sind natürliche körpereigene Substanzen, die der Mensch seit mehreren Millionen Jahren immer als Gemisch mit der täglichen Nahrung aufnimmt. In den richtigen Dosierungen kommt es zu keinen negativen Interaktionen. Im Gegenteil, ihre Wirkungen verstärken sich häufig gegenseitig (synergetische Effekte). Auch in der Natur kommen Nährstoffe fast ausschließlich in Kombinationen vor.

proSan Femin meno und proSan Femin plus enthalten solche Kombinationen aus Mikronährstoffen. Diese können helfen die typischen klimakterischen Erscheinungen zu lindern:

Mikronährstoffe zur Regulation hormoneller Abläufe, zur Reduzierung von Müdigkeit und Erschöpfung, zur Unterstützung des Nervensystems, für geistige Leistungsfähigkeit und Konzentration aber auch für ein intaktes Immunsystem oder den Erhalt normaler Knochen, Zähne und Muskelfunktion.

Weitere Mikronöhrstoffe sind Isoflavone, die in der Sojabohne enthalten sind. So nehmen im Vergleich zu europäischen Frauen Japanerinnen allein mit der Nahrung ein Vielfaches an Soja-Isoflavonen auf und leiden daher kaum unter Wechseljahresbeschwerden. Es gibt in Japan nicht einmal eine Bezeichnung für das Wort "Wechseljahre". Ernährungsmedizinische Studien belegen mittlerweile, dass Isoflavone auf natürliche Weise Beschwerden während der Wechseljahre lindern können.

proSan Femin meno und proSan Femin plus sind somit eine sanfte, harmonisierende Alternative und erste Wahl bei beginnenden Beschwerden oder auch bei leichteren Symptomen. Der besondere Vorteil: proSan Femin meno und proSan Femin plus können gleichzeitig zu allen Arzneimitteln eingenommen werden. Die teilweise lebensnotwendige Wirkung dieser Medikamente wird nicht beeinflusst.

proSan Femin meno und proSan Femin plus werden nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt und sind frei von Konservierungsmitteln, künstlichen Farbstoffen, Milcheiweiß, Gluten, Laktose und Fructose. Für Diabetikerinnen geeignet.

www.prosan.de/produkte/prosan-femin-plus

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