Dienstag, 24. Januar 2017


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2010 ist das Jahr der Taten

Offizieller Baubeginn im Sportparkt Luftschiffhafen

(lifePR) (Potsdam, ) Die Pro Potsdam GmbH konnte heute den Startschuss für die umfangreichen Baumaßnahmen im Sportpark Luftschiffhafen geben. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Jann Jakobs wurde das ehemalige Pförtnerhaus am Eingang zum Sportpark eingerissen. "Wir planen bis Ende kommenden Jahres Sanierungs-, Neubau- und Abrissmaßnahmen in Höhe von knapp 33 Millionen auf dem Gelände des Luftschiffhafens durchzuführen", sagte heute Mittag Horst Müller-Zinsius, Geschäftsführer der Pro Potsdam GmbH. "2009 war das Jahr in dem wir gerechnet, vermessen, geprüft, geplant und beantragt haben. 2010 folgt nun das Jahr der Taten", so Müller-Zinsius.

Dem Abriss des Pförtnerhauses - gleichzeitig werden zwei weitere Gebäude abgerissen - sollen in Kürze weitere Schritte folgen:

-Die Sanierung der Mensa soll im März dieses Jahres fortgeführt werden und zum Schuljahresbeginn abgeschlossen sein.
-Im Juni 2010 folgt dann der nächste große Schritt: Dann wird mit dem Bau der großen Mehrzwecksporthalle begonnen. Die neue Sporthalle wird eine Bruttogeschoßfläche von 9.500 m² haben und ist u. a. für nationale Wettkämpfe und Turniere in Ballsportarten, Fechten und Judo ebenso geeignet wie vor allem für den alltäglichen Bedarf der Sportschule. Für Ende Oktober 2011 ist die Fertigstellung des neuen Gebäudes geplant.
-Auch mit dem Bau des Hauses der Vereine wollen wir jetzt so schnell wie möglich beginnen, wenn alle Fördermittel bewilligt und die Verträge mit den Vereinen ge-schlossen wurden.
-Die Sanierung des Gebäudes des Olympia-Stützpunktes soll in diesem Jahr weiter vorangetrieben werden.
-Der Wohnheim-Ergänzungsbau wird ebenfalls weiter vorbereitet.
-Daneben werden die Infrastruktur, Straßen, Wege und Plätze neu angelegt oder saniert.

Mit der Umsetzung der Planung des Sportparks sollen nicht nur beste Trainings- und Wettkampfbedingungen für Schule und Olympiastützpunkt und deren Sportlerinnen und Sportler geschaffen werden, sondern auch ein Gelände mit besseren städtebaulichen und landschaftsplanerischen Qualitäten entstehen.

Das Luftschiffhafenquartier wird einerseits besser in die umgebende Landschaft eingebettet, öffnet sich andererseits der Stadt und ihrer Bevölkerung und wird einen attraktiven Zugang zum Havelufer für Radfahrer und Spaziergänger anbieten.

Mit der Um- und Neugestaltung des Geländes wird eine unverwechselbare Marke "Sportpark Luftschiffhafen/Olympiastützpunkt" geschaffen, ein Standort der weit über die Landeshauptstadt hinaus wahrnehmbar sein wird.

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