Montag, 05. Dezember 2016


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PRIMA REISEN präsentiert Sardinien!

(lifePR) (Wien, ) PRIMA REISEN präsentiert Sardinien, das nicht nur wegen der berühmten Costa Smeralda und des Jet Sets der italienischen Schickeria sondern vielmehr wegen des eigenen riesigen Freilicht-museums der Insel mit vielen Sehenswürdigkeiten besucht werden soll!

Sardinien ist ein gigantisches Freilichtmuseum. Völker kamen und verschwanden - aber oft hinterließen sie ihre Spuren: Verteidigungstürme, Tempel, Nekropolen, Arenen, Kirchen und Burgen. Wohin man sich auch wendet, man wird den Zeugnissen der Nuragher, Punier, Römer, Vandalen, Byzantiner, Pisaner, Spanier und Piemontesen begegnen. PRIMA REISEN hat von 7. Mai bis 8. Oktober 2010 wöchentlich freitags Direktflüge nach Cagliari und Olbia mit Fly Niki aufgelegt und bietet mit der "Sternfahrt Sardinien" zu ausgewählten Terminen um nur Euro 999 eine ausgezeichnete Möglichkeit, diese Insel kennen zu lernen.

Das Landesinnere Sardiniens bietet sich als einsames, unberührtes Land mit seinen Naturschönheiten besonders zum Wandern an. Ein schönes Gebiet dafür ist die Barbagia, der raue und unverfälschte Kern Sardiniens. Im Schatten der zerklüfteten Kalksteinmassive der Supramonti wandert man über Hochplateaus von fast unwirklicher Schönheit. Es geht vorbei an Schatten spendenden Steineichenwäldern, durch tiefe Schluchten und unter mannshohem Oleander hindurch, vorbei an Karsthöhlen und halb verfallenen Nuraghen. In der Region Ogliastra führen viele Wege auch ans Meer, etwa zu den Badebuchten von Cala Luna und Cala Goloritze, wo man sich von den Mühen des Trekkings mit einem Sprung ins kühle Nass erholt.

Weisse Strände ohne Ende Sardiniens endlos lange, feinsandige Strände sind nicht nur in Europa eine Klasse für sich: Sogar im Vergleich zu den schönsten Stränden der Welt stehen die über 180 sardischen Badeküsten hoch im Kurs. Nicht umsonst werden sie Jahr für Jahr mit dem international verliehenen Blauen Band für hervorragende Wasserqualität ausgezeichnet! Sonnenbaden, Schnorcheln, Segeln, Surfen - im kristallklaren Wasser Sardiniens werden alle klassischen Urlaubsträume wahr.

Die beliebtesten Ferienstrände finden Sie auch bei PRIMA REISEN im Programm: im Süden die Costa Rei, Villasimius und Santa Margherita di Pula mit dem Zielflughafen Cagliari. Hier empfiehlt sich das Viersternhotel Flamingo in Santa Margherita. Dieses familiäre Hotel liegt inmitten einer traumhaften Garten- und Poolanlage, direkt am Strand und ist für eine Woche, Flug, Transfer inklusive Halbpension bereits ab Euro 966 verfügbar.

Im Norden der Insel wird die Costa Smeralda und Baia Sardinia mit dem Zielflughafen Olbia angeboten. Hier empfiehlt der Italienspezialist das Viersternhotel Smeraldo Beach. Es hat eine ruhige Lage, ist aber trotzdem nur 200 Meter von der Ortschaft Baia Sardinia und 4 km von Porto Cervo entfernt. 1 Woche, Flug, Transfer inklusive Frühstück bereits ab Euro 958 buchbar.

DER PRIMA TIPP:

Lernen Sie die Insel im Zuge einer "Sternfahrt Sardinien" in der Zeit vom 7. Mai bis 8. Oktober 2010 (wöchentlich jeden Freitag mit Fly Niki nach Cagliari und Olbia) kennen und besuchen Sie Abseits der wunderbaren feinsandigen, weißen Strände Sardiniens das Land der Nuraghen. Eine Landschaft wie eine Zeitreise - über 6000 Jahre in der Zeitrechnung zurück. Die Gallura in der Provinz Nuoro gehört wohl zu den eigenartigsten Landstrichen der Welt. Unerklärlich und mystisch zugleich sind überall in der Gegend herumliegende Steinbrocken, von der Größe eines Fußballes bis in die Dimensionen von Häusern und riesigen Gebäuden. Holprige Wege führen zu den einstigen Fluchtburgen, den Nuraghen. Zu Rundbauten aufgeschichtete Steine verweisen in ihrer Vielzahl auf die einst starke Besiedelung der Gallura. Rund um die Nuraghen entwickelte sich eine der bedeutendsten Mittelmeerkulturen. Man baute Türme und Bastionen in megalithischer Großartigkeit als Zeichen der Kultur und der Riten, aber auch für die Sicherheit vor Feinden als Fluchtburgen. Voll der Mystik und geheimnisvoller und magischer Kräfte errichteten die Nuraghen als Stammeskönige ihre monumentalen Grabstätten. So sind tausende Jahre in der Gallura fast spurlos vergangen. So wie ehemals verweisen die Mythen-Gräber der Nuraghen auf den langen Atem der Schöpfung und auf die Kurzlebigkeit des einzelnen Menschen - und dass jeder Mensch, auch wenn er gestorben ist, ein Teil des Universums darstellt - eben eine mystische Kraft der Seelen aus der Gallura.

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