Donnerstag, 19. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 155756

Was tun, wenn man seiner Bank nicht mehr vertraut ...

pure plädiert für nachhaltige Verantwortung auf dem Kapitalmarkt

(lifePR) (München, ) In wenigen Tagen am Kiosk - die neue Ausgabe von pure, das Magazin für Design und Nachhaltigkeit. Was Geld und Finanzen mit Nachhaltigkeit ge-meinsam haben, zeigt pure in einem eigenen Schwerpunkt auf. Nach der weltweit schlimmsten Finanzkrise fragen sich viele Menschen, wie sie künf-tig mit ihrer Bank, ihrem Ersparten umgehen sollten. Das Vertrauen zu Banken ist durch die Jagd nach schnellem Geld und hohen Provisionen heftig erschüttert worden. Vermeintlich sichere Geldanlagen haben sich im Nachhinein als Verlustgeschäft entpuppt. Nicht nur für Kleinanleger, son-dern auch für vermögende Investoren.

In der druckfrischen Ausgabe von pure erfahren Leser, warum nachhaltiges Investieren nachhaltiges Wirtschaften bedeutet. Im Gespräch mit dem Vor-standsvorsitzenden der Bank Sarasin AG, Frank Niehage, wird beispiels-weise erklärt, warum Kunden dieser Bank auch in der aktuellen Krise kein Geld mit unsicheren Wertpapieren verloren haben. Sein Bankhaus versteht unter nachhaltigem Wirtschaften, Güter und Dienstleistungen ressourcen-schonend und mit hoher Akzeptanz der Bevölkerung herzustellen. Einer Studie des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zufolge, kann der deutsche Beitrag zum 2-Grad-Klimaziel bis 2020 bereits erreicht werden, wenn nur etwa zehn Prozent des Privatkundenvermögens in Deutschland nachhaltig investiert würden. Nachhaltiges Investieren hat nichts mit "Spenden" zu tun, sondern wirft dank zukunftsträchtiger Geschäftsmodelle inzwischen auch gute Renditen ab. Die Anlagen sind nachweislich sicherer, das gute Gewissen gibt's gratis dazu.

Ein nachhaltiger Umbau der Wirtschaft und eine Umorientierung der Fi-nanzwelt werden gleichermaßen unumgänglich. Trotz aller Skepsis - auch aus politischen Lagern - muss dieser Weg keineswegs Verzicht oder gar Entsagung bedeuten. Es geht vielmehr um ehrliche Aufklärung, Bewusst-sein schärfen und intelligentes Handeln.

Mehr dazu und weitere nachhaltige Themen in der aktuellen Ausgabe von pure, das Magazin für Design und Nachhaltigkeit.

PremiumPark GmbH

PURE by PremiumPark - das Magazin für Design und Nachhaltigkeit. Grüne Themen haben Hochkonjunktur. Der Klimawandel und das Wissen um Endlichkeit unserer Ressourcen haben das Umweltbewusstsein geschärft. Ökologie und Nachhaltigkeit sind längst nicht mehr alternativ besetzt, sondern Ausdruck eines notwendigen Wertewandels. Gerade anspruchsvolle Kunden legen zunehmend Wert auf ökologisch korrekte Produkte, die umweltschonend hergestellt und vertrieben werden. Produkte, die sich durch eine vorbildliche Energiebilanz, hochwertige Materialien und langlebiges Design auszeichnen. PURE ist kompetenter Guide durch die wichtigsten Produktwelten für Vorbildprodukte in Design und Nachhaltigkeit. Das hochwertige Magazin wird von renommierten Experten begleitet und erscheint viermal im Jahr. Herausgeber ist die PremiumPark GmbH, München. Wahre Werte entdecken. Menschen, Produkte, Unternehmen. PURE by PemiumPark.

PURE ist Medienpartner des "Deutschen Nachhaltigkeitspreises".

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Weihnachtsspende II der GGEW AG

, Energie & Umwelt, GGEW, Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft

Die GGEW AG verzichtete auch 2016 wieder auf das Versenden von Weihnachtspräsenten. „Stattdessen unterstützen wir – neben der Kinder- und Jugendförderung...

Schmidt: "Den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen"

, Energie & Umwelt, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche hat Bundeslandwirtschaft­sminister Christian Schmidt Vertreter der Initiative „Wir haben es satt“...

10. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung

, Energie & Umwelt, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Bundesminister Christian Schmidt lädt Sie herzlich zum 10. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in...

Disclaimer