Freitag, 02. Dezember 2016


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23 Nationen feiern die Eröffnung der Formula 18 Weltmeisterschaft in Kiel Schilksee

Starkes internationales Starterfeld, deutsche Segler im Kreise der Favoriten

(lifePR) (Kiel, ) Mit einer Nationenparade eröffneten rund 400 Segler, Ehrenamtliche und offizielle Vertreter verschiedener Funktionen die Weltmeisterschaft der Formula 18 Katamarane in Kiel Schilksee. Die Crews der 167 teilnehmenden Boote aus 23 Nationen versammelten sich an dem Ort, wo 1972 die olympische Flamme brannte und ein Segelfest der Nationen stattfand, um begleitet von karibischen Trommelklängen in die Vaasahalle einzuziehen. Auch wenn unter den aktuellen Teilnehmern niemand bei den damaligen olympischen Spielen seine Nation vertrat, so ist doch das Feld der WM Starter ein Zeichen, dass auch Katamaransegeln auf höchstem sportlichen Niveau keine Frage des Alters ist. "Das Alter der Teilnehmer geht von 15 bis 70 Jahre und Ehepaare sind hier ebenso zu finden, wie Vater-Sohn-Crews" so Jens Uwe Tonne, der Präsident der deutschen F18 Flotte, der hier ebenfalls auf der Starterliste zu finden ist und ergänzt, "gerade unter der letztgenannten Konstellation werden wir sicher einen der Favoriten sehen, der seit vielen Jahren eine Reihe beachtlicher Erfolge verzeichnen konnte". Gemeint ist hiermit der olympische Bronze und Silbermedailliengewinner Mitch Booth, der mit seinem jüngsten Sohn Ruben an den Start geht und dort auf seinen ältesten Sohn Jordi treffen wird, mit dem er 2013 Platz 3 der F18 Weltmeisterschaften erreichte.

"Kiel hat eine große Zahl der besten Segler angelockt, die hier den Weltmeister unter sich ermitteln werden" lobt Olivier Bovyn, Präsident der internationalen F18 Klasse, den Ruf Kiels als Ausrichter vieler namenhafter Regatten. Dabei lässt er nicht unerwähnt, dass auch die deutschen Crews wie Helge und Christian Sach, die 2006 Weltmeister wurden, oder Rene Schwall, dem Bronzemedailiengewinner im Tornado bei den olympischen Spielen 2000 in Sydney, der hier mit Vorschoter Chris Hartkopf an den Start geht, durchaus für Überraschungen gut sind. Favoriten macht Bovyn jedoch am ehesten unter den Teams aus Holland, den USA und den Australiern aus. Gunnar Larsen aus Holand, der 2014 die Weltmeistschaft für sich entscheiden konnten wird mit Michael Easton aus den USA auf einen Favoriten treffen, der mit einem brandneuen Design an den Start geht, welches die Konkurrenz bisweilen nicht einzuschätzen weiß. Ob aber nur das Material zählt, oder auch Erfahrungen im ganz großen Segelsport Bussiness, das wird Glenn Ashby unter Beweis stellen. "Glenn ist sicher einer der besten Segler, die hier am Start sind", so Olivier Bovyn, "ob ihm aber seine Erfahrungen aus dem Americas Cup oder die 15 Titel aus unterschiedlichen Klassen bei diesem Starterfeld helfen werden, das wird sich in den nächsten Tagen vor Kiel zeigen".

Dienstag um 11:00 werden die ersten Wettfahrten zwischen Bülk und Kiel Leuchtturm starten, die man auf der Website der Veranstaltung auch digital via Tracking verfolgen kann. Bleibt zu hoffen, dass die warmen Willkommensgrüße des Vorsitzenden des Kieler Yacht-Clubs, Dr. Carsten Krage und von Kiels Bürgermeister Peter Todeskino, gepaart mit den richtigen Windverhältnissen für spannende Regatten sorgen werden.

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