Samstag, 03. Dezember 2016


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Einrichtungstipps für "komplizierte" Bäder

(lifePR) (Schlangen, ) Bei der Suche nach der passenden Badausstattung gewinnt man schnell den Eindruck, ein Badezimmer in Tanzsaalgröße wäre die Normalität. 30 Quadratmeter und Flügeltüren? Mit den entsprechenden Räumlichkeiten ist das persönliche Traumbad schnell gestaltet. "Viele Menschen haben zuhause jedoch keinen eigenen Wellness-Tempel zur Verfügung", sagt Frank Thiesmann, Leiter Marketing bei Pelipal, einem der größten Badmöbelhersteller Europas. "Für unsere Designer und Produktentwickler steht daher immer im Vordergrund, flexible und vielseitige Lösungen zu entwickeln, die sich auch für kleinere Grundrisse eignen". Mit der richtigen Ausstattung und ein paar einfach Tricks kann so jeder Wohntraum Wirklichkeit werden - selbst wenn man ein Altbau-Schlauchbad, eine Mini-Nasszelle oder eine Dachgeschoss-Nische sein eigen nennt.

Bei kleinen oder dunklen Badezimmern empfehlen sich Maßnahmen, die diese optisch größer und freundlicher erscheinen lassen. Helle Fliesen und Badmöbel verleihen dem Raum mehr Weite. Vorteilhaft ist auch, wenn für Boden, Wannenverkleidung und Wände die gleiche Farbe verwendet wird. Die fließenden Übergänge lassen das Badezimmer größer aussehen. "Tote" Ecken sollten genutzt werden - mit smarten Winkel- und Nischenlösungen. Spiegelschränke bieten viel Stauraum, sind platzsparend und der Spiegel vergrößert optisch den Raum. Badmöbel mit hoher Tiefe sollten unter dem Waschtisch platziert werden; so beanspruchen sie keinen zusätzlichen Raum. Auch für "Schlauch"-Bäder lassen sich diese Tipps anwenden. Hier eignen sich zudem offene Regale, da in besonders engen Räumen bereits das Öffnen der Schranktüren zum Problem werden kann. Besonders schmale Bäder sind meist in Altbauten zu finden und verfügen somit oft über besonders hohe Decken. In die Höhe bauen lohnt sich hier also: Großflächige Spiegelschränke, hohe Beistellmöbel oder Regal schaffen ausreichend Stauraum.

Für Bäder mit Dachschrägen eignen sich niedrige Beimöbel mit hoher Tiefe und smarten Ordnungssystemen. Sie verfügen über viel Stauraum und gleichen den verlorenen Raum der schrägen Wände aus. Da es schwerer ist, die klassische Spiegelschrank-Waschtisch-Kombination unterzubringen, kann stattdessen man auf praktische Einzelmöbel zurückgreifen, wie einen kompakten Schminktisch oder multifunktionale Schränke.

Ob Schlauch oder klein, verwinkelt oder Dachschräge - eine gute Ausleuchtung spielt immer eine essenzielle Rolle, um das eigene Bad gemütlich und funktional zu gestalten. Mit mehreren Lichtquellen lassen sich diese je nach Tageszeit, Tätigkeit und Stimmung auswählen. LED-Lampen unterscheiden sich qualitativ in Leuchtkraft und Lebensdauer. Wer also nicht ständig in seinem Mini-Bad die Leiter aufstellen oder im Halbdunkeln duschen möchte, sollte hier auf hochwertige Modelle und erfahrene Anbieter zurückgreifen - sowohl bei der Deckenlampe, als auch bei der Badmöbelbeleuchtung. Da viele Bäder nicht über Fenster verfügen, und ein begrenzter Raum das Zurechtfinden beim nächtlichen Toilettengang noch erschwert, eignen sich dimmbare Beleuchtungen oder LED-Leuchten, die im Dunkeln den Weg weisen, ohne dass man das Licht anschalten muss.

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