Sonntag, 04. Dezember 2016


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Die Chriwa Wasser- Aufbereitungstechnik GmbH aus Hambühren erhält Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis 2010

7. Niedersächsischer Außenwirtschaftstag verzeichnet große Teilnehmerzahl

(lifePR) (Hannover, ) Mehr als 20 niedersächsische Unternehmen haben sich um den Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis beworben, der erstmalig im Rahmen des Niedersächsischen Außenwirtschaftstages am 20. April 2010 auf der HANNOVER MESSE verliehen wurde und der herausragende Leistungen eines niedersächsischen KMU im Bereich der Außenwirtschaft würdigt. Überreicht wurde der Preis durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, die Laudatio hielt Werner M. Bahlsen, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen.

Insgesamt nominierte die Jury fünf Unternehmen für die engere Auswahl, von denen alle mit ihren Leistungen im internationalen Wettbewerb überzeugten. Aus der knappen Entscheidung ging die Chriwa Wasser- Aufbereitungstechnik GmbH, ein weltweit führender Anlagenbauer für Wasseraufbereitung aus Hambühren, als Sieger hervor. Neben umfangreichen internationalen Referenzen und Innnovationen überzeugte dieses Unternehmen auch durch die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter sowie durch konsequente Nachwuchsförderung.

Nominiert waren außerdem die NOVATEX GmbH aus Pattensen, die Röwer & Rüb GmbH aus Thedinghausen, Stöbich Brandschutz GmbH aus Goslar und TESCON security systems GmbH & Co KG aus Salzgitter.

Die Verleihung des Außenwirtschaftspreises erfolgte im Rahmen des Niedersächsischen Außenwirtschaftstages, der bereits zum siebten Mal im Rahmen der HANNOVER MESSE stattfand und durch den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Jörg Bode eröffnet wurde. Die größte außenwirtschaftliche Veranstaltung des Landes Niedersachsen bietet als international besetztes Forum seit 2004 Ländern eine Plattform, um sich und ihre Wirtschaftskraft interessierten Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu präsentieren.

In diesem Jahr stand die Republik Südafrika im Fokus der Veranstaltung. Referenten aus Südafrika und Deutschland haben über die wirtschaftliche und politische Situation des Landes berichtet sowie Risiken, Chancen und Geschäftsmöglichkeiten für KMU aufgezeigt. Wie die Fußball-Weltmeisterschaft das Gastgeberland Südafrika verändern wird und welche Chancen sich daraus für die deutsche Wirtschaft ergeben, war ebenfalls ein zentrales Thema des Forums. Leider konnte der Wirtschaftsminister der niedersächsischen Partnerprovinz Eastern Cape Mcebisi Jonas mit seiner Delegation nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Die Aschewolke über dem europäischen Luftraum ließ den Antritt der Reise nicht zu. Die Delegation wird jetzt im Juni erwartet. Jonas war von Wirtschaftsminister Jörg Bode im Vorjahr nach Niedersachsen eingeladen worden.

Südafrika gilt heutzutage als eines der vielversprechendsten Schwellenländer. Die Kombination einer entwickelten wirtschaftlichen Infrastruktur und die sich entwickelnde Volkswirtschaft lenken die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf dieses Land, nicht nur als Handelspartner, sondern auch als Investitionsstandort. Südafrika ist der Wirtschaftsmotor auf dem afrikanischen Kontinent. Als einer der größten Rohstoffexporteure weltweit belegt das Land im "Doing-Business-Report" der Weltbank mit Rang 32 den zweitbesten Platz aller afrikanischen Staaten. Als erstes afrikanisches Land richtet die Kap-Republik jetzt die Fußball-Weltmeisterschaft aus. Deutsche Unternehmen waren bei den Vorbereitungen dieses sportlichen Großereignisses mit ihrem Know-how und innovativen Technologien gefragte Partner.

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