Samstag, 21. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 532165

Tag des barrierefreien Tourismus am 06.03.2015 auf der ITB 2015

(lifePR) (Düsseldorf, ) Auch in diesem Jahr findet im Rahmen des ITB Berlin Kongresses der "Tag des barrierefreien Tourismus" und damit parallel zur weltweit größten Tourismusfachmesse ITB (04.- 08.03.2015) in Berlin statt.

Wie im letzten Jahr führt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) den "Tag des barrierefreien Tourismus in enger Zusammenarbeit mit der NatKo - Tourismus für Alle in Deutschland e.V. durch. Im Fokus stehen die Herausforderungen des demografischen Wandels sowie die Entwicklung barrierefreier touristischer Angebote.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Es wird ein hochkarätiges Programm mit interessanten Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen und facettenreichen vorbildlichen Beispielen aus der Praxis geben.

Der demografische Wandel und die sich daraus ableitenden Bedürfnisse einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft sowie der oft enge Zusammenhang von Alter und Behinderung haben das öffentliche Bewusstsein geprägt und die Sensibilität der Branche für das Thema Barrierefreiheit geschärft.

Barrierefreies Reisen für Alle ist ein Qualitätsmerkmal für touristische Angebote und ein an Bedeutung zunehmender Wettbewerbsfaktor für die deutsche Tourismuswirtschaft und ganze Destinationen.

Der "Tag des barrierefreien Tourismus" lädt dazu ein, das Thema verstärkt in den Fokus zu rücken, gute Beispiele zu liefern und allgemein, mehr über das Thema zu erfahren.

Die Veranstaltung findet am Freitag den 06.03.2015 von 10:30h bis 16:00h im "Raum Berlin" (Halle 7.3) auf dem Messegelände in Berlin statt.

Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie unter: www.germany.travel/barrierefrei

Tourismus für Alle Deutschland e.V.

Die NatKo wurde 1999 von sieben Bundesbehindertenverbänden gegründet, um die deutschlandweiten Aktivitäten der Selbsthilfeorganisationen im Bereich "Tourismus für Alle" zu bündeln und zu koordinieren. Ziel ist es, mit gemeinsamer Stimme zu sprechen und zusammen mit Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik nach Lösungen zu suchen.

Um dieses Ziel zu verwirklichen hat sich die NatKo folgende Arbeitsschwerpunkte gesetzt:

- Die NatKo arbeitet mit der Tourismuswirtschaft, Verkehrsbetrieben und Fachverbänden zusammen, um gemeinsame Konzepte für einen Tourismus für Alle zu erstellen.
- In Kooperation mit Tourismusverbänden, Aus- und Weiterbildungsstätten bietet die NatKo Schulungen an, Touristiker für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren und qualifizieren.
- Durch die Mitarbeit in Gremien, Ausschüssen, auf Fachkongressen und im Kontakt mit den politisch Verantwortlichen sollen die Rahmenbedingungen für barrierefreies Reisen verbessert werden.
- Reiseveranstaltern, Verkehrsunternehmen, Tourismusregionen, Hoteliers und weiteren Anbietern im Bereich Tourismus hilft die NatKo, ihre Produkte für alle Kunden geeignet zu gestalten und damit die Nachfrage zu erhöhen.

Die NatKo ist die zentrale Anlaufstelle für die Belange des barrierefreien Tourismus für Alle in Deutschland. Sie ist neben der ITB auch auf den anderen wichtigen Fachmessen vertreten.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Dulden Sie keine Computerprobleme in Ihrer Nähe

, Medien & Kommunikation, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Vor 34 Jahren, also 1983, kam einem die PC-Technologie der damaligen Zeit nahezu steinzeitlich vor. Umso mehr überrascht es, wie drastisch sich...

Normenkontrollrat Bürokratieabbau

, Medien & Kommunikation, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

Die Landesregierung will im Laufe des neuen Jahres einen Normenkontrollrat zum Abbau von Bürokratie einrichten. Alois Jöst, Präsident der Handwerkskammer...

Reformationsgeschichte für Kinder

, Medien & Kommunikation, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland / Süddeutscher Verband KdöR

Am 3. Februar startet im Hope Channel Fernsehen, einem Sender der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, eine Serie zur Geschichte der Reformation...

Disclaimer