Samstag, 10. Dezember 2016


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Expertentagung in Leoben

(lifePR) (Leoben, ) Zu einem ersten Forschertag in Form eines Symposiums lud kürzlich das Kompetenzzentrum "K1-MET" für metallurgische und umwelttechnische Verfahrensentwicklung an die Montanuniversität Leoben. Ziel und Inhalt der erfolgreichen Veranstaltung, bei der ein hochkarätiges Fachpublikum von über 80 Personen begrüßt werden konnte, war einerseits der Wissens- und Erfahrungsaustausch der beteiligten Partner und andererseits eine Leistungsschau des Zentrums, das im Juli 2008 seine Tätigkeit aufgenommen hat.

Forschungskompetenz und Arbeitsplätze

"Die positiven Rückmeldungen vieler Teilnehmer unterstreichen die Wichtigkeit dieser Veranstaltung als Unterstützung für den Kompetenzaufbau im Technologienetzwerk der beteiligten Unternehmen und Universitäten", betonte Univ.-Prof. Ewald Werner von der TU München. "Mit K1-MET wird nachhaltig die Technologiekompetenz der österreichischen Metallurgie- und Metallindustrie gestärkt, Forschungskompetenz auf den Universitäten weiter ausgebaut und damit auch Arbeitsplätze in dem für Österreich und insbesondere für die Länder Oberösterreich und Steiermark bedeutenden Industriesegment gesichert", so Werner.

Neue Verfahrenstechnologien

Im Rahmen des österreichischen Kompetenzzentren-Förderprogrammes COMET werden im Kompetenzzentrum "K1-MET", einem Konsortium von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, gemeinsam neue Verfahrenstechnologien für Metallurgie und Umwelttechnik entwickelt. Die am Zentrum beteiligten Wirtschaftspartner sind Schlüsselunternehmen mit Technologieführerschaft aus dem Bereich der Metallurgie- und Metallindustrie in Österreich. Aufgrund der Standorte dieser Unternehmen sind die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark durch voestalpine Stahl mit den Standorten Linz und Donawitz, BÖHLER Edelstahl in Kapfenberg, Siemens VAI Metals Technologies in Linz, RHI AG in Leoben und Ebner Industrieofenbau in Leonding prominent vertreten. Wissenschaftliche Partner des K1-MET sind Institute und Lehrstühle der Montanuniversität Leoben, die Johannes Kepler Universität Linz, die Technischen Universitäten Graz und Wien sowie die Fachhochschule Wels.

Ergebnispräsentation

Im Rahmen des Symposiums wurden in einer ganztägigen Vortragsreihe die Ergebnisse aus den Teilprojekten präsentiert und diskutiert. Zusätzlich wurden mittels Posterpräsentationen die Themenschwerpunkte und die bisher erreichten Leistungen der einzelnen Forschungsgebiete vorgestellt.

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