Dienstag, 06. Dezember 2016


PlusEnergie-Haus mit eigener Strom-Tankstelle

(lifePR) (Hattersheim, ) .
- Immobilie produziert Energie für Elektrofahrzeug
- Kostenlose Auto-Ladung durch Überschuss an Strom
- Zuschüsse für eigenproduzierte Elektrizität

Umweltfreundliche Mobilität trifft auf ökologisch sinnvolle Immobilie: Fertighausspezialist "WeberHaus" stellt jetzt das Projekt "Generation 5.0" vor, ein Gebäude mit angeschlossener Stromtankstelle für den Mitsubishi i-MiEV, das weltweit erste in Serie gefertigte Elektroauto. Laut WeberHaus gehört das Hauskonzept "Generation 5.0" zur neuesten Gattung der sogenannten PlusEnergie-Häuser: Durch modernste Technik produzieren sie mehr Energie, als für die Heizung und die elektrische Anlage benötigt werden. So kann die Immobilie überschüssigen Strom zur Ladung des Mitsubishi i-MiEV liefern.

Das Haus hat einen rechnerischen Gesamtwärmebedarf von 10.850 Kilowattstunden (kWh). Dieser wird zu über 60 Prozent von einer thermischen Solaranlage gedeckt. So wird die Beheizung des Hauses mit 6.315 kWh unterstützt. Durch die Photovoltaikanlage kommen weitere 10.569 kWh Energieertrag hinzu, was den Gesamtwert erzeugter Energie von 16.884 kWh ergibt: Das Haus produziert somit einen Überschuss von fast 6.000 kWh, 56 Prozent mehr als die Immobilie benötigt.

Dieser Überschuss kann dem Mitsubishi i-MiEV zugute kommen: Bei einem Verbrauch von circa 12 kWh auf 100 Kilometer und einer Jahresfahrleistung von rund 15.000 Kilometern verbraucht der Elektroflitzer rund 1.800 kWh und kann dabei bares Geld verdienen: Denn wenn selbstproduzierte Energie auch selbst verbraucht wird, ist eine Vergütung von 25,1 Cent pro Kilowattstunde möglich. Dies bedeutet bei den angegebenen Fahrleistungen einen Zuschuss von 450 Euro/Jahr. Der rechnerische Überschuss an Energie von ca. 4.200 kWh, der nicht für den Betrieb des i-MiEV genutzt wird, kann in das Stromnetz eingespeist werden.

"Autofahren und damit Geld verdienen - Mitsubishi Motors und WeberHaus machen es möglich. Wir können uns gut vorstellen, dass diese Kombination von Mobilität und Immobilie für zukünftige Generationen eine wichtige Rolle spielen wird, wenn es darum geht Energie mit der Immobilie zu sparen und trotzdem umweltverträglich mobil zu bleiben", lobt der Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland, Martin van Vugt dieses Konzept.

Der Mitsubishi i-MiEV wird bereits seit vergangenen Jahr in Japan verkauft, die Linkslenkerversionen für den europäischen Markt werden in diesem Herbst folgen. Der knapp 3.40 Meter lange Viersitzer ist der Wegbereiter für die ehrgeizigen Umweltziele des traditionsreichen japanischen Herstellers. Bis zum Jahr 2020 will Mitsubishi Motors 20 Prozent seiner Modelle mit Elektroantrieb ausrüsten: alltagstauglich, nahezu emissionsfrei im Betrieb, leise - dabei fahragil und sicher im Handling, so stellt sich das automobile Zukunftskonzept dar.

Der Mitsubishi i MIEV steckt voller neuer Technologien wie Lithium-Ionen- Batterien mit hoher Kapazität einem kompakten Hochleistungs-Elektromotor und einer innovativen Leistungselektronik. Die Batterien sind in Unterflur-Technik verbaut, was zu einem niedrigen Schwerpunkt führt und hohe Fahrstabilität garantiert.

Moderne Elektromotoren können kompakter gebaut werden als Benzinmotoren und erreichen ein hohes Drehmoment bereits bei geringen Drehzahlen. Mit dem hocheffizientem Elektromotor, der 47 kW / 64 PS leistet, ist der i-MIEV dank stattlichem Drehmoment von 180 Nm sogar dem Turbo-Benziner Mitsubishi "i", der herkömmlichen betriebenen Modell-Variante überlegen: Bei der Beschleunigung von 40 auf 60 km/h ist er um 31 Prozent schneller - und dabei vibrationsärmer und leiser. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, die Reichweite beträgt 144 Kilometer (gemessen im EU-Zyklus).

Hochspezialisierte Technik auch beim neuesten WeberHaus "Generation 5.0": Architektur, Gebäudehülle, Heizkonzept und Technik - alles ist auf Energiegewinnung ausgerichtet. So sorgt eine innovative Außenwand dank ihrer exzellenten Dämmeigenschaften für einen extrem niedrigen Energiebedarf. Die nach Süden ausgerichtete Fensterfront fängt die Wärme ein und das versetzte Pultdach ist für die Anbringung einer Solaranlage geeignet. Hochmoderne Röhrenkollektoren erwärmen das Brauchwasser und unterstützen die Heizung. Darüber hinaus produzieren sie mit der Photovoltaikanlage, die als unauffällige Indach-Montage ausgeführt ist, sauberen Strom. Auch die konventionelle Heiztechnik hat bei diesen Häusern ausgedient. Sie nutzt die Kraft der Sonne um den Wassertank zu erwärmen.

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